Polizeirapport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei birgt Fässer mit Kohlenwasserstoff aus dem Lago Maggiore

Beim Hafen von Ascona sind am Donnerstag alte Chemiekanister geborgen worden, wie die Kantonspolizei und das Tessiner Umweltdepartement mitteilen. Die Menge des ausgetretenen Kohlenwasserstoffes sei für die Umwelt nicht schädlich.

Entdeckt worden seien die Behältnisse, nachdem vor fünf Tagen in 30 Metern Abstand zum Ufer auf dem Wasser eine unbekannte Substanz aufgetaucht war. Nachforschungen der Polizei hätten ergeben, dass diese aus alten Chemiefässern stammt. Nach Einschätzung von Kantonspolizei und Umweltdepartement müssen sich die rund 20 Kanister seit geraumer Zeit auf des Lago Maggiore befunden haben.

Die am Donnerstag geborgenen Behältnisse hätten sich in einer Tiefe von acht bis zehn Metern befunden, schreiben Kantonspolizei und Umweltdepartement weiter. Der Zahn der Zeit habe an den Fässern genagt und ihnen Schaden zugefügt, weshalb Kohlenwasserstoff austreten konnte.

Die Bergung der Fässer, die noch andauere, behindere die Schifffahrt nicht, schreiben Polizei und Umweltdepartement abschliessend. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Mehr Polizeirapport: