DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Mit sechs Zutaten zum Zopfglück. Bild: Swissmilk

Promotion

Hier kannst du noch richtig was über den Zopf lernen.

Du hast schon mal einen ganz guten Zopf gebacken? Und hast eigentlich das Gefühl, du weisst schon alles über das feinste Hefegeflecht der Welt? Dann lies diese Tipps und lass dich vom Gegenteil überzeugen.

Dieser Inhalt wurde von Swissmilk verfasst

Gehts mit allen Hefearten?

Ohne Hefe kein Zopf. Und die gibts in drei Formen: trocken, als Würfel, flüssig. Die gute Nachricht: Alle Hefearten eignen sich zum Zopfbacken. Merk dir diese Rechnung:
1kg Mehl = 1 Hefewürfel (42g) oder zwei Päckchen Trockenhefe.

Warum Zopfmehl?

Mit normalem Weissmehl gehts doch auch? Stimmt. Wir empfehlen dir trotzdem, deinen Zopf mit Zopfmehl zu backen. Warum? Du musst wissen: Zopfmehl ist nichts anderes als mit Dinkel angereichertes Weissmehl. Aber der Dinkel machts: Er hat einen höheren Anteil an elastischem Klebereiweiss als Weizen. Teige aus Zopfmehl ziehen sich deshalb weniger zusammen und lassen sich leichter formen bzw. flechten.

Warum geht da nichts?

Ist dein Hefeteig auch schon mal nicht so aufgegangen, wie du dir das vorgestellt hast? Zugegeben: Hier können einfach ein paar Dinge falschlaufen. Das richtige Abdecken – mit einem Küchentuch oder einer Folie über der Schüssel – ist ein wichtiger Faktor. Vielleicht hast du aber auch schon die Triebkraft der Hefe beim Auflösen zerstört. Nimm hier zur Sicherheit nur lauwarmes Wasser.

Warum Milch im Teig?

Fragst du dich, warum man den Zopf mit Milch statt mit Wasser zubereitet? Wir kennen vier Gründe:
1. Die Kruste wird stärker gebräunt.
2. Die Konsistenz wird weicher, zarter und feinporiger.
3. Der Geschmack ist voller.
4. Der Zopf hält länger.

Schon mal mit fünf Strängen gezöpfelt?

Trau dich! Du kannst bis fünf zählen? Dann schaffst du den 5-Strang-Zopf. Und welcher Strang muss jetzt wohin? Wir empfehlen dir, unser Video zu schauen. Darin siehst du, warum es sich lohnt, die Stränge zu nummerieren und warum Strang Nummer 4 sich nie bewegt.

How-to-Video: So flechtest du einen 5-Strang-Zopf.

abspielen

Video: YouTube/Swissmilk - official

Okay, okay. Du willst piano anfangen? Dann zöpfel doch erst mal mit zwei Strängen.

How-to-Video: So flechtest du einen 2-Strang-Zopf.

abspielen

Video: YouTube/Swissmilk - official

Zehn weitere Tipps, Fakten und feine Zopfrezepte findest du hier.

Alles, was du wissen musst.
Kulinarische Highlights, Informationen zur gesunden Ernährung und alles über die Vorzüge der Schweizer Milch findest du auf swissmilk.ch. Brauchst du Rezeptinspirationen? Folge uns auf Instagram oder Pinterest.

Wir ❤️ saisonal & regional.

Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

So viel ergibt 100g Spaghetti wirklich

Es passiert gefühlt jedes Mal – jedes Mal, wenn ich ein Pasta-Rezept publiziere:

Der arme Peter Vogel! Ich gebe die Mengenangabe jeweils pro Person an: 80g als Vorspeise, 100g als Hauptspeise. Gemeint ist das Rohgewicht der Pasta.

Und jedes Mal kommentieren einige Herren (ja, es sind immer Männer), damit würden sie niemals satt.

Nun, ich kenne die Statur vom oben zitierten Peter Vogel nicht. Vielleicht ist er ein 110-Kilo-Muskelberg, vielleicht ist er jemand, der harter körperlicher Arbeit …

Artikel lesen
Link zum Artikel