Coronavirus
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Grossanlässe ab Oktober, Geld für SBB, Maskenpflicht – das hat der Bundesrat beschlossen



Grossanlässe ab Oktober wieder möglich

ARCHIV - ZUM KEYSTONE-SDA-TEXT UEBER DIE MEISTERFEIER 2018 VON YB STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - YB Fans jubeln nach den Sieg in der Fußballfeld nach dem Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern, am Samstag, 28. April 2018 im Stade de Suisse in Bern. Mit dem Sieg sichert sich YB zum ersten Mal seit 32 Jahren den Gewinn der Meisterschaft. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fussballfans dürfen wieder im Stadion jubeln Bild: KEYSTONE

In der Schweiz sind ab Oktober Grossanlässe mit mehr als tausend Menschen wieder erlaubt. Der Bundesrat hat am Mittwoch entsprechende Lockerungen der Corona-Massnahmen beschlossen.

Neben «strengen» Schutzmassnahmen müssen die Veranstalter vorgängig eine Bewilligung des jeweiligen Kantons einholen. Dazu will der Bund mit den Kantonen in den nächsten zwei Wochen einheitliche Kriterien erarbeiten. Betroffen sind Anlässe in den Bereichen Sport, Kultur und auch Religion.

Für eine Bewilligung müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage sowie ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Der Bundesrat will gemäss Mitteilung so sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtert. Die Regierung sprach von einem «vorsichtigen Öffnungsschritt». Dieser war reihum von Sportvereinen und Kulturveranstaltern verlangt worden. Die Kantone hatten sich allerdings für eine Lockerung erst in ein paar Monaten ausgesprochen.

Die Regierung verteidigte den Schritt und erklärte, nicht alle Grossveranstaltungen würden dieselben Risiken bergen. So gebe es Grossanlässe, bei denen der Mindestabstand weitgehend eingehalten werden könne.Veranstaltungen mit mehr als tausend Personen sind in der Schweiz seit dem 28. Februar 2020 verboten. Mit dem Verbot wollte der Bundesrat die Zahl der Corona-Infektionen reduzieren.

Das Verbot, das bis am 31. August gilt, wird nun um einen Monat bis Ende September verlängert. Damit will der Bundesrat den Kantonen mehr Zeit geben, um das Bewilligungsregime vorzubereiten und allenfalls die Kapazitäten für das Contact Tracing zu erhöhen.

Dabei müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage und ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Damit will der Bundesrat sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtert. Gleichzeitig will er mit dem vorsichtigen Öffnungsschritt den gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie den wirtschaftlichen Interessen der Sportvereine und Kulturveranstaltern Rechnung tragen.

Maskentragpflicht in Flugzeugen

epa08510310 Passengers and a flight attendant with face masks sit in a Corendon Dutch Airlines plane bound for Burgas in Bulgaria, departing from Schiphol Airport, near Amsterdam, The Netherlands, 26 June 2020. It is the first flight of the Turkish budget airline Corendon's Dutch sister company to a foreign destination since traffic was halted by the COVID-19 disease outbreak caused by the SARS-CoV-2 coronavirus.  EPA/JEFFREY GROENEWEG

Bild: keystone

Ab Mitte August muss auch in Flugzeugen eine Maske getragen werden. Die Massnahme betrifft alle Linien- und Charterflüge, die in der Schweiz starten oder landen, unabhängig von der Fluggesellschaft.

Das hat der Bundesrat am Mittwoch beschlossen. Bereits seit dem 6. Juli gilt im öffentlichen Verkehr eine Maskentragpflicht.

700 Millionen Franken für öffentlichen Verkehr

Reisende bei der Ankunft am Bahnhof SBB in Basel, am Montag, 6. Juli 2020. Das Schutzkonzept gegen das Coronavirus wurde angepasst: Alle Reisenden muessen in oeffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: keystone

Mit 700 Millionen Franken will der Bundesrat die Einnahmenausfälle abfedern, die der öffentliche Verkehr und der Bahn-Güterverkehr wegen Covid-19 verkraften müssen. Er hat die Botschaft am Mittwoch dem Parlament zugestellt.

Weil der Bundesrat empfohlen hatte, während des Corona-Lockdowns im Frühling möglichst zu Hause zu bleiben, sank die Nachfrage im öffentlichen Verkehr um bis zu 80 Prozent. Da viele Betriebe schliessen mussten, verzeichneten die Bahnen auch im Güterverkehr einen starken Rückgang, wie der Bundesrat festhält.

Die Vorlage zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs hatte das Parlament bestellt. Es hatte eine Motion der Verkehrskommission des Nationalrat überwiesen.

Keine Quarantänepflicht für Diplomaten

Der Bundesrat entschied zudem, dass ausländische Diplomatinnen und Diplomaten von der Quarantänepflicht befreit sind, wenn ihre Einreise für die Funktionsfähigkeit der Botschaften notwendig ist. Schweizer Diplomatinnen und Diplomaten sind neu ebenfalls für notwendige dienstliche Tätigkeiten von der Quarantäne befreit.

Geld für BAG-Kampagne

Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewaeltigung und internationale Zusammenarbeit, Bundesamt fuer Gesundheit BAG, zweite-links, spricht an der Seite von Rudolf Hauri, Kantonsarzt Zug, Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts fuer Gesundheit BAG, und Barbara Bueschi, Stellvertretende Direktorin, Staatssekretariat fuer Migration SEM, von links, waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus (COVID-19), am Donnerstag, 30. Juli 2020 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: keystone

Schliesslich beantragt der Bundesrat einen weiteren Nachtragskredit von 31,6 Millionen Franken für das Jahr 2020. Das Geld soll etwa für die Kampagnenarbeit des Bundesamts für Gesundheit (BAG), den Betrieb der Hotlines oder die Entwicklung der Corona-App eingesetzt werden. Über diesen und weitere Kredite entscheidet das Parlament in der Herbstsession. (aeg/sda)

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Michael Monochord Hess 13.08.2020 10:43
    Highlight Highlight Kein ding, morgen dementieren die eh wieder alles. Kennen wir ja schon
  • Ula 13.08.2020 09:03
    Highlight Highlight Gestern vom Bundesrat beschlossen: „Ab Mitte August muss auch in Flugzeugen eine Maske getragen werden“.
    Andere Airlines haben diese Regelung bereits seit Mitte Mai/ Anfang Juni!! Katastrophe wann hier wichtige Regeln erlassen werden!
  • Triple A 12.08.2020 23:57
    Highlight Highlight No risk, no fun! Dumm nur, dass die eine Gruppe das Risiko trägt und eine andere den Spass hat! Entsolidarisierung pur, echt übel!
  • Bratansauce 12.08.2020 22:29
    Highlight Highlight Grünes Licht für Grossanlässe bei steigendem Fallzahlen. Maskenpflicht im Flugzeug just nach den Ferien. Geld für die SBB, jetzt wo alle wieder Zug fahren. Soll verstehen wer will..
  • Ernstli 12.08.2020 22:09
    Highlight Highlight Grossanlässe erlauben und das BAG ist unfähig mitzuteilen, wo angesteckt wurde.
  • drjayvargas 12.08.2020 21:24
    Highlight Highlight Grossanlässe sind nun okay. Aber ich muss 10 Tage in Quarantäne wenn ich aus Spanien zurück komme. Doch. Top. Merci.
    • Pümpernüssler 12.08.2020 23:29
      Highlight Highlight Geh halt nicht nach Spanien 🙄
    • Triple A 13.08.2020 13:49
      Highlight Highlight .....sondern an ein grosses spanisches Fest hier in der Nähe...🤣
  • Mike S. 12.08.2020 20:53
    Highlight Highlight Ach wie ich diese Inkonsistenz liebe, hauptsache Maskenpflicht und Abstand im Stadion aber wenn dann die 15‘000 Zuschauer (wie vom YB CEO kolpotiert) aber vor dem Stadion oder sonst wo bei einer Bratwurst ohne Maske eng beieinander stehen, dann ist das ja kein Problem. Hauptsache das Problem ist im Stadion gelöst...
  • Darkglow 12.08.2020 19:58
    Highlight Highlight Weil Diplomaten Immunität haben... macht sinn das sie nicht mehr in Quarantäne müssen, mol!
  • Francesco54 12.08.2020 19:40
    Highlight Highlight Ich stelle nur fest: die steigenden Fallzahlen korrelieren mit den Reiserückkehrern und der Ferienzeit. Auf den Urlaub im Ausland wollten nur wenige verzichten. Mal schauen, wie sich die Zahlen in ein paar Wochen präsentieren. Würde mich nicht überraschen, dass sie sich dann stabilisieren oder gar wieder rückläufig sind. Dann haben auch Grossanlässe - mit entsprechenden Schutzkonzepten - ihre Chance verdient. Wenn nötig, kann der Bund die Stecker ja schnell wieder ziehen - siehe März.
  • Seelenstein 12.08.2020 19:18
    Highlight Highlight Dieser Entscheid zeigt deutlich, dass Geld und Wirtschaft vor einzelnen Leben steht. Eine Ohrfeige für alle, welche ihre Liebsten verloren haben. Wir bemühen uns Maske zu tragen und die anderen feiern. Der Export blutet aufgrund der Listen im Ausland. Jeder weiss und denkt es ist falsch und der BR verkauft uns dies als soziale Hilfsmassnahme.
    • Saerd neute 13.08.2020 09:00
      Highlight Highlight Ich verlor schon Bekannte durch Verkehrsunfälle, und doch hat man den Verkehr nicht verboten.
  • Töfflifahrer 12.08.2020 18:58
    Highlight Highlight Steigende Fallzahlen und Grossanlässe wieder zugelassen?
    Das muss man nicht verstehen, oder?
  • tellmewhy 12.08.2020 18:23
    Highlight Highlight Heute ist ein dunkler Tag des Europameister der Lockerungen mit Eigenlogik.
    Infizierter Schüler, Schule bleibt auf.
    Steigende Fallzahlen, öffnen wir Grossveranstaltungen genau dann, wenn es kühler wird, wir haben ja bewiesen, dass wir sehr schnell handeln können.
    Warten wir ab, bis die anderen die Grenze zur Schweiz zu machen, das haben wir ja nie gehabt, und darum kein Déjà-vu, dann können wir immer noch entscheiden.
    .....
    Also Ende August wieviele Fälle? Über 300 sicher. Wieviele Ende September ? Und die Gretchen-Frage: Ende Oktober haben wir dann wieviele ?
  • Parteilos 12.08.2020 18:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • DerLettant 12.08.2020 20:06
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Marcipedia 12.08.2020 20:29
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    • Amboss 12.08.2020 21:24
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    Weitere Antworten anzeigen
  • Shaun 12.08.2020 17:52
    Highlight Highlight Schock! Die Fallzahlen steigen und die Lockerungen sollen entschärft werden! Verstehe wer will!? Ich bin absolut dagegen! Man nimmt es einfach in kauf!
    • ostpol76 12.08.2020 21:58
      Highlight Highlight Was nimmt man in Kauf? Dass trotz höheren Fallzahlen die Intensivstation leer bleiben und die Sterblichkeit seit Juni konstant ist?
    • -thomi- 13.08.2020 08:23
      Highlight Highlight ostpol. Vorsicht! Mit dieser Faktenlage handeln Sie sich hier vor allem Blitze ein. Sie müssen sich empören über widersinnige Entscheide und den bedingungslosen Maskenzwang auch zu Hause fordern. Weiter müssen sie - zum Wohle der Allgemeinheit - auf die konsequente Isolation jedes Einzelnen pochen, weil die Gesundheit immer vor dem wirtschaftlichen und seelischen Wohlsein steht. Nur so sind Sie ein guter watson User.
  • Itallion 12.08.2020 16:56
    Highlight Highlight So gebe es Grossanlässe, bei denen der Mindestabstand weitgehend eingehalten werden könne....Was ja bei einer Demo nicht möglich ist....
  • m00dy 12.08.2020 16:16
    Highlight Highlight Über die Entscheide lässt sich sicherlich streiten, aber nicht nur in Bezug auf die Grossveranstaltungen. Die 700 Mio. für den öffentlichen Verkehr und die im Bericht mehrheitlich erwähnte SBB ist aus meiner Sicht aber genauso wenig nachvollziehbar. 2018 schrieb die SBB ein Plus von über einer halben Milliarde Franken, im Jahr 2019 waren es 463 Millionen. Viel Geld für eine Firma, die «nicht in erster Linie gewinnorientiert» ist.
    • tellmewhy 12.08.2020 18:24
      Highlight Highlight Die SBB ist seit Sommerferien-Ende einfach nur eins: proppenvoll.
  • ostpol76 12.08.2020 16:13
    Highlight Highlight Gibt es einen rationalen Grund wieso immer Berichtet wird, dass die Fälle der Infizierten täglich steigen die Sterberate aber seit Juni konstant tief bleibt?

    Darf man dies nicht erwähnen?
    • Roelli 12.08.2020 17:41
      Highlight Highlight Ich glaube das wurde schon öfters erwähnt.
      Im moment stecken sich vorallem junge Menschen an, die nicht einer Risikogruppe angehören.
      Deshalb ist auch die Sterberate niedriger.
    • tellmewhy 12.08.2020 18:27
      Highlight Highlight naja, es ist überall zu beobachten, dass sich aktuell vor allem Jüngere anstecken, waren es vorher im März um die 50-jährige ist der Schnitt nun 20 Jahre jünger. Trotzdem steigen die Hospitalisationen und Toten langsam an, das kommt einfach 4-6 Wochen später.
    • Jodann 13.08.2020 09:43
      Highlight Highlight Die Jungen die sich jetzt anstecken, erkranken nicht so dramatisch und und sterben nicht, tragen jedoch verhärende Gesundheitsschäde davon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Buck32 12.08.2020 16:13
    Highlight Highlight Wartet mal ! Hat bei den Clubs auch reibungslos funktioniert. Alle Clubgänger gaben ihren richtigen Namen an. Die Clubs überprüften beim allen Clubgänger, ob der Name richtig war. Als das Contactracingteam bei Infektionen in Clubs die betroffenen anrieften, waren alle freundlich zum Tracingteam. Das Contactracingteam war nie am Anschlag. Es musste nicht mehr Personal rekrutiert werden! (ironic smiley!) Leute, echt jetzt? In Clubs gingen ein paar hundert Leute nach der Lockerung! Kommt sicher gut bei Veranstaltungen von mehreren tausend Leuten ab 1. Oktober...
    • Baba 12.08.2020 16:47
      Highlight Highlight Was genau wollen Sie uns mitteilen? Ich verstehe Ihre Aussage, bzw deren Sinn tatsächlich nicht.
    • Gremlinboy 12.08.2020 17:01
      Highlight Highlight naja, die Veranstaltungen werden bestimmt Personalisiert sein. nehme ich jetzt mal an.. Fussball und Eishockey Abos sind ja auch personalisiert.. da kann ja schlecht ein Donald Duck ein Ticket ergattern. Je nach Auslastung wird es gar keine Vorkasse bzw. "Abendkasse" geben, Konzerte werden bestimmt auch Personalisiert werden... sonst macht es überhaupt kein Sinn.
    • Buck32 12.08.2020 17:02
      Highlight Highlight @Baba... irgendwo in meinem Kommentar ist ein ironischer hinweis versteckt. Wenn Sie ihn entdecken, werden Sie denn Sinn verstehen, wenn nicht, dann bitte schreiben Sie hier ungeniert nochmals einen Kommentar, dass Sie den Hinweis nicht entdecken konnten. Dann lös ich das Rätsel gerne für Sie auf! Es liegt mir fern sinnlose Kommentare zu erfassen bei solch ernsten Themen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 12.08.2020 16:01
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand erklären was es es uns bringt wenn Anzahl neue Fälle veröffentlicht werden?

    Diese Zahl nützt nämlich genau nichts wenn man sie nicht in Relation mit den Anzahlt getesteten stellt.

    Ich kann es wirklich nicht verstehen. Jeder Statistiker würde sich im Grabe umdrehen.

    Ich sehe schon die Panikmacher im Forum die von 274 neuen Fällen schreiben. Evtl. wurde aber 10000 mehr Test gemacht. Somit ist die Zahl mehr oder weniger bedeutungslos.
    • Cash 12.08.2020 16:29
      Highlight Highlight Soweit ich weiss waren es insgesamt 7460 Test, positivrate bei 3.66%
    • oettli 12.08.2020 16:31
      Highlight Highlight Die Anzahl durchgeführter Tests wird vom BAG täglich zeitgleich mit den Fallzahlen per Twitter kommuniziert. Gestern waren es 7560.
    • Bergblick 12.08.2020 16:32
      Highlight Highlight Diese Frage stelle ich mir bereits die ganze Zeit. Warum die Journalisten die Zahlen (unter Berücksichtigung der Anzahl positiv falscher Testergebnisse) nicht kritisch analysieren und somit tatsächlich informieren, ist das grosse Rätsel dieser Zeit. Positiver Test ist noch lange nicht krank; es wäre sehr hilfreich, wenn dieses Bewusstsein in der Bevölkerung ankäme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 12.08.2020 16:00
    Highlight Highlight Die Aufhebung des Verbots von Grossveranstaltungen sollte doch nicht nur mit Blick auf die aktuellen Zahlen betrachtet werden sonder hinsichtlich der Verhältnismässigkeit insgesamt. Und es war und ist eben nicht verhältnismässig, der Schritt ist deshalb richtig.
    • Kolo 12.08.2020 18:57
      Highlight Highlight Wieso ist es nicht verhältnismässig?
    • Now 12.08.2020 21:50
      Highlight Highlight Weil zum Beispiel ein Fussballspiel in Basel locker vor 20000 Zuschauer und ein Konzert im Letzigrund vor 15000 Zuschauer stattfinden kann, ohne dass dabei ein grosses Übertragungsrisiko besteht. Auch mit An-und Abreise.
  • Lowend 12.08.2020 15:54
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Peter R. 12.08.2020 16:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • T. aus B. 12.08.2020 15:50
    Highlight Highlight Bevor hier jetzt einige wieder Schnappatmung kriegen: der BR macht nichts anderes, als die Möglichkeit zu einem Event zu bieten, wenn der Ausrichter dazu in der Lage ist, ein Konzept vorzulegen, das vom jeweiligen Kanton bewilligt wird. Der Entscheid heute bedeutet nicht, dass ab dem 1.10. wieder Wildwuchs ist und jeder macht wie er will.

    Der BR machte was gewünscht bzw. gefordert wurde, jetzt liegt es an den jeweiligen Veranstaltern, zu liefern was nötig ist.

    • dan2016 12.08.2020 15:58
      Highlight Highlight Funktioniert ja bereits sehr gut. Schliesslich konnten wir nur lockern, weil 80% die App geladen haben und die Kantone jeden Fall nachvollziehen können.
      Das Gute ist, bald müssen wir kein Herkunftsland mehr auf die Quarantäneliste setzen... das tun alle anderen für uns
    • Kreasty 12.08.2020 16:18
      Highlight Highlight Schliesse mich Dan an, klappt ja gut.

      Clubs hätten auch eine Strategie bzw ein Konzept haben sollen, hat super geklappt und wird bei 1000 Leuten sicher viel einfacher.
    • Kruk 12.08.2020 17:04
      Highlight Highlight Den Schutzkonzepten wird jeweils etwa 2 Wochen ein bisschen Beachtung geschenkt und dann alles fahren gelassen...

    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 12.08.2020 15:49
    Highlight Highlight "Vermummungspflicht in Fussballstadien!" Jetzt müsste das nur noch Karin Keller-Sutter verkünden um das Jahr komplett absurd zu machen. 🤣
    • AllknowingP 12.08.2020 23:15
      Highlight Highlight Comment of the day!
  • Hans Jürg 12.08.2020 15:39
    Highlight Highlight "Keine Quarantänepflicht für Diplomaten"

    Interessant. D.h. wenn die sich wohlmöglich angesteckt haben, stecken sie ihre Kolleginnen und Kollegen gleich mit an.

    Ist natürlich praktisch. Dann kann ein fremder Staat nicht mehr unsere Botschafter einbestellen, weil das Risiko einer Ansteckung besteht.

    Also könnte man doch jetzt als Schweiz offener über Menschenrechtsverletzungen z.B. in China oder Weissrussland sprechen und diese klar verurteilen. Denn der Botschafter wird ja nicht mehr einbestellt.


    • weissauchnicht 12.08.2020 23:22
      Highlight Highlight Ich glaube Du hast das falsch verstanden. Weil ja keine Quarantänepflicht besteht, können Diplomaten jederzeit einbestellt werden.

      Wäre ja umgekehrt blöd, wenn man beispielsweise den weissrussischen Botschafter einbestellen möchte und der sagt: "Sorry, ich war gestern an einem Meeting in Spanien und darf nicht kommen wegen Quarantäne." ;-)
  • Tomsen2 12.08.2020 15:38
    Highlight Highlight Den Kantonen länger Zeit geben? Was haben die denn seit dem 28.Februar gemacht? Man könnte meinen die Konzepte hätten längst erstellt werden können.
  • DerSchreder 12.08.2020 15:34
    Highlight Highlight Klingt nach einer spannenden Aufgabe für die Sport-Ligen wenn hier jeder Kanton selbst entscheidet (auch wenn einheitliche Richtlinien erarbeitet werden sollen) und jeder einzelne Anlass neu bewilligt werden muss...

    Am besten suchen sie sich die ein bis zwei grössten Stadien der Liga und organisieren die Meisterschaft wie die Europa League und Champions League aktuell im Turnier Modus mit täglich mehreren Spielen (1-2) und teilen die Zuschauereinnahmen solidarisch zwischen den Clubs auf...

    Was mich noch wunder nimmt, bis wann gilt diese Regelung - Ende Jahr, nächsten Sommer, immer?
  • Peter R. 12.08.2020 15:33
    Highlight Highlight Völlig daneben dieser Entscheid. Die Verhältnismässigkeit stimmt nicht. Offenbar war der Druck der Sportverbände und der Eventleute so gross, dass ab Oktober mit dieser Lockerung nachgegeben wurde.
  • G. Laube 12.08.2020 15:32
    Highlight Highlight Das A und O der Kommunikation: 'Die Zahl der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht... 1226 neue Infektionen innerhalb eines Tages... Experten sind besorgt.' ...uuuiii schlimm!!!

    'In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch 274 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innert eines Tages gemeldet worden... In der Schweiz sind Grossanlässe ab Oktober wieder möglich... wer sagt's denn!!!

    ...und schliesslich beträgt die Bevölkerung in Deutschland ca. das 10-fache der Schweiz... ähm...

    • ostpol76 12.08.2020 16:08
      Highlight Highlight @Laube

      und was nützten uns diese Zahlen wenn man nicht weiss wieviel getestet wurden?

      Genau, nämlich gar nichts.

      Lernt man nicht in der Grundschule, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte?
    • Bergblick 12.08.2020 16:38
      Highlight Highlight Bei einer positiven Fehlerquote der Tests von 1.4 % hast Du bei 100‘000 getesteten schon 1‘400 falsch positiv getestete Personen. Die Anzahl der getesteten Personen ist also unabdingbar, um aus den positiven Tests etwas herauszulesen. Die Zahl der positiv getesteten allein führt nur zu einem: zu (unberechtigter) Panik.
    • Varanasi 12.08.2020 16:41
      Highlight Highlight ostpol
      Wieso gehst du nicht einfach auf die Seite vom BAG? Dort kannst du nachschauen, wie viel getestet wurden, wie viel hospitalisiert sind usw.

      Hier für dich der Link:

      https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html#2030838475
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 12.08.2020 15:28
    Highlight Highlight Müsste nun nicht der EVZ mindestens Konkurs anmelden, so wie gejammert wurde? Wie beim ZSC. Gerüchten zufolge deponiert der Z die Bilanz am Freitag Vormittag. Nur ein Gerücht.

    Im Weiteren schliessen Tausende Jugendsport-Vereine ihre Porten und legen die Tätigkeit nieder.

    Oder etwa doch nicht?

    Auf jeden Fall wird das Gejaule nicht kleiner, sondern "aber wir beginnen im September mit der Meisterschaft"... Ungerecht etc.

    BR hat imA sehr gut entschieden.
    • Sandlerkönig Eberhard 12.08.2020 16:54
      Highlight Highlight Zug hat nicht gejammert. Der CEO hat klar, sachlich und verständlich aufgezeigt, was bei einer Verlängerung des Verbots bis nächstes Jahr passieren würde. Eigentlich stellvertretend für alle anderen NLA-Clubs. Man muss nicht mit jedem einzelnen das selbe Interview führen wenn klar ist, dass die selben Antworten gegeben werden.

      Die Verantwortlichen der Planung der NLA haben kürzlich gesagt, dass es möglich ist, die Saison im Oktober zu starten und man kein Problem damit hätte. Kannst sie ja dann darauf ansprechen wenn das „Gejammer“ losgeht.

      So wahnsinnig viel wurde also gar nicht gejammert.
    • Jacques #23 12.08.2020 19:31
      Highlight Highlight Verbot bis zum nächsten Jahr war nun wirklich nie ein realistisches Szenario.

      Wenn die Spieler sagen, dass das der Trainer entscheiden muss, kann der CEO sagen, dass der Entscheid einfach akzeptiert werden muss.

      Dieses jetzige Szenario war am realistischen.

      Das kam bei mir sehr unreif rüber wie die doch emotional gefärbte Kritik am Bundesamt für Sport.

      Vorbildfunktion. Ruhe und Sachlichkeit.

      Da Zug nun ja nicht Konkurs geht, ist es toll, dass gespielt werden kann.

      Shakehands!
    • Sandlerkönig Eberhard 13.08.2020 09:28
      Highlight Highlight @Jacques: Ach so, dann habe ich das irgendwie komplett falsch verstanden, excuse‘moi! Shakehands zurück😉
  • Boogie 12.08.2020 15:27
    Highlight Highlight Diese Entscheidung verstehe ich überhaupt nicht. Warum kann man nicht einfach konsequent bleiben? Irgenfwelche Auflagen an die Veranstalter und Contact Tracing bringen da überhaupt nichts. Null.
    • Entenmann 12.08.2020 16:08
      Highlight Highlight Ach, sehr interessant. Auflagen und Tracing bringen also überhaupt nichts, also "Null".
      Bloss, wie kommen Sie zu dieser Ansicht?


    • ostpol76 12.08.2020 16:11
      Highlight Highlight @Boogie

      weil man wegen ein paar Infizierten nicht alles an die Wand fahren sollte.

      Und es ist nun mal Fakt dass die Sterberate seit Juni nicht mehr gestiegen ist.
    • Kolo 12.08.2020 19:09
      Highlight Highlight Ostpol, wieso sollte die Sterberate steigen? Die Medizin lernt dazu, die Sterberate sinkt daher seit Beginn der Pandemie. Es geht aber nicht nur ums Sterben. Es geht um schlimme Verläufe und sogar um die mittleren. Aber du reitet hier immer noch den supersimplen, "es ist doch gar nicht so schlimm"-Zug. Schon überlegt, wieso es bei uns eben nicht wie in Brasilien, New York usw. gekommen ist?
  • DerRaucher 12.08.2020 15:25
    Highlight Highlight Die Fälle steigen, die Spitaleinweisungen sind seit Ende Juli sogar leicht gefallen und bewegen sich auf tiefem Niveau. Wie ist das möglich? Auch die Sterberate ist kaum nennenswert gestiegen seit wir Anfang Juni auf dem Tiefpunkt waren. Das finde ich momentan interessanter als die neuen positiv getesten. Hat jemand eine schlüssige Erklärung dazu?
    • Einer Wie Alle 12.08.2020 15:35
      Highlight Highlight Ich denke:
      Es wird durchschnittlich mehr getested (auch wenn es asymptotische Fälle sind).
      Das Contact Tracing funktioniert besser und es werden die "angesteckten" Leute gefunden.
      Der Sommer stärkt das Immunsystem.

      Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, falls ich falsch liege!
    • G. Laube 12.08.2020 15:36
      Highlight Highlight @Raucher: Ja, das Alter der Infizierten ist markant gesunken, und die ältere Bevölkerung bzw. die gefährdeten Menschen sind sensibilisierter geworden und schützen sich besser!
    • Firefly 12.08.2020 15:36
      Highlight Highlight Ältere Menschen und solche mit erhötem Risiko passen besser auf (und meiden die Disco ;))
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ötzi 12.08.2020 15:20
    Highlight Highlight Verstehe allgemein die Lage nicht ganz. Weder in der Schweiz noch in Österreich.
    Ich gehe Lebensmittel einkaufen und brauche eine Maske. Gehe ich ins Geschäft neben dem Lebensmittel Laden, brauch ich keine mehr....ehmmm....was???

    Kommen wir langsam zurück zur Normalität, weil sonst drehen die Leute dann wirklich durch.

    LG aus Österreich
  • Firefly 12.08.2020 15:19
    Highlight Highlight Ich schlage vor, wir machen jetzt Schule im Stadium, gesponsort von der FIFA, ohne Masken.
    • dan2016 12.08.2020 16:00
      Highlight Highlight Wie wärs mit einem Eröffnungsspiel Bergamo gegen Valencia?
  • P_hr 12.08.2020 15:17
    Highlight Highlight hmm wir sitzen in der schule mit masken, abstand und dauerndes Lüftung mit Fenster und mechanischer Lüftung, pausen haben wir max. 15min sowie unsere Mensa dürfen wir nur kurz besuchen um uns was essen und trinken zu holen. gibt ein ungutes Gefühl an den Schulen..

    Aber dafür dürfen wir im Stadion feiern und an sonstige Veranstaltungen mit mehreren 1000den Personen Teilnehmen?

    Die Lobyisten erhalten wohl dieses Jahr einen hohen Bonus..
  • Macrönli 12.08.2020 15:15
    Highlight Highlight Zieht Masken in der Schule an!

    Weit über 200 neue Fälle heute, erlaubt Grossanlässe!

    Also, ich blick nicht durch diese Strategie. Aber wer bin ich schon. 🤔🤷🏼‍♀️
    • nukular 12.08.2020 15:28
      Highlight Highlight Infiziert heisst nicht, dass man auch wirklich "krank" ist. Schweizweit sind 12 Personen hospitalisiert.. Also dies ist wiederum rein gar nichts...
    • maylander 12.08.2020 15:37
      Highlight Highlight Entweder die Masken nützen, dann kann man auch Grossanlässe mit Masken erlauben. Oder Masken nützen nichts, dann gibt es weder Grossanlässe noch braucht es eine Maskenpflicht.
    • Surf 12.08.2020 15:38
      Highlight Highlight Wie kommst du auf die 12 Personen? Bern hat schon 10 Personen hospitalisiert und in Zürich 27. Gibt bei mir 37 Personen die hospitalisiert sind nur in zwei Kantonen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • peterli90 12.08.2020 15:08
    Highlight Highlight «Je stärker der Bundesrat lockert, desto grösser ist die Verantwortung»


    Hört doch endlich auf mit der ewigen Leier von Verantwortung, schon gar nicht von Selbstverantwortung. Vor Monaten haben viele zwischen 18-35 noch geschwafelt von "stay at home" oder "you could save lives". Bullshit - das sind genau die, welche heute am oberen Letten 10 cm neben der nächsten Person liegen und ein Bierli trinken. Und es hat sich nichts an der Situation geändert.

    Ein riesen Witz, Frau Sommaruga - hört auf von Verantwortung zu sprechen. Es funktioniert nicht.
  • octusfussuskopfus 12.08.2020 15:03
    Highlight Highlight ernsthaft?

    einerseits führtman maskenpflichten in schulen ein weil amn nicht weis wodurch nun die infektionen steigen und andererseits solls wieder massenveranstaltungen geben?!?

    sorry das ist völlig inkonsequent entweder oder aber nicht msich masch das nützt nix.
    • Varanasi 12.08.2020 15:09
      Highlight Highlight Die Schüler tun mir auch sehr leid. Habe selbst ein Kind, das jetzt 7 Stunden am Tag mit Maske in der Schule sitzt.
      Aber als Ausgleich können Sie jetzt ja wieder auf Konzerte gehen.....
    • lilas 12.08.2020 15:15
      Highlight Highlight Wir arbeiten seit Monaten mit Masken in der Pflege.Gerade jetzt bei diesen Temperaturen und schwerer körperlicher Arbeit ist das ganz gewiss nicht lustig, deshalb nervt es mich langsam tierisch, wenn Eltern ihren Kindern nicht zumuten mögen ein paar Stunden mit einer Maske in der Schule zu SITZEN
    • thierry_haas 12.08.2020 15:28
      Highlight Highlight Tja...da sieht man mal wieder wo Geld im Spiel ist und wo nicht. Alles andere ist wie immer nebensächlich. Problematisch 😖
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Galt 12.08.2020 15:02
    Highlight Highlight 274 neue Fälle in 24h, und am gleichen Tag werden Grossanlässe wieder zugelassen.

    Ich bin noch etwas skeptisch.
    • Erklärbart. 12.08.2020 15:25
      Highlight Highlight Schon so - aber wir müssen wirklich lernen mit dem Virus zu leben. Es ist da. Nur weil wir Grossanlässe für längere Zeit verbieten, verschwindet es nicht. So ist aber allen geholfen - der Wirtschaft aber auch der Bevölkerung.
    • Qui-Gon 12.08.2020 15:49
      Highlight Highlight Ende der Ferien-Effekt. Das wird in den nächsten zwei, drei Wochen wieder zurückgehen.
    • «Shippi» 12.08.2020 15:50
      Highlight Highlight Wie hoch darf denn die Zahl höchstens sein? 😇
      Ausserdem wurde in der letzten Zeit Kritik laut, dass
      1. sich die Sterblichkeit dieses Virus doch im Bereich einer Grippe befindet (Stanford-Studie),
      2. der PCR-Test mal negativ, mal positiv herauskommen kann, er also eher unzuverlässig ist (Aussagen von C. Drosten selbst),
      3. man sich zu sehr auf die tägliche Zahl von neu positiv Getesteten konzentriere, anstatt auf die Neuhospitalisationen,
      4. und dass man nicht ewigs das Virus unterdrücken kann und eine gewisse Herdenimmunität aufbauen muss.
    Weitere Antworten anzeigen

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