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FILE - In this Feb. 21, 2020 file photo, Oman's ruler Sultan Haitham bin Tariq prepares for a meeting at al-Alam palace in the capital Muscat, Oman. The sultan announced Monday, Jan. 11, 2021, a shake-up of the country’s constitution with changes that include the appointment of a crown prince for the first time and steps to boost government transparency. The move, one year after the death of Sultan Qaboos bin Said comes as the government faces growing economic pressures at home. (Andrew Caballero-Reynolds/Pool via AP, File)
Haitham bin Tariq

Der neue Sultan des Oman, Haitham bin Tarik Al Said, will die Wirtschaft breiter aufstellen. Bild: keystone

Oman plant Bau einer der weltweit grössten Wasserstofffabriken



Das Golf-Sultanat Oman plant nach eigenen Angaben den Bau einer der weltweit grössten grünen Wasserstofffabriken. Die Energie für die Herstellung des Wasserstoffs solle aus Solar- und Windkraft gewonnen werden, teilte das staatliche omanische Energieunternehmen OQ am Dienstag über Twitter mit. Demnach soll das Projekt über eine Kapazität von 25 Gigawatt verfügen.

Entwickelt werde es von einem internationalen Konsortium, an dem auch das in Hongkong ansässige Unternehmen Intercontinental Energy und die Enertech Holding aus Kuwait beteiligt seien, hiess es weiter. Angaben zum Zeitplan und zu den Kosten machte OQ nicht. Intercontinental Energy zufolge bietet der Oman günstige Bedingungen für die Produktion von Energie aus Solar- und Windkraft.

Den überschüssigen Wasserstoff oder Derivate (als Beispiel wird grüner Ammoniak genannt) will man in einem nächsten Schritt ins Ausland exportieren.

Das Sultanat im Südosten der Arabischen Halbinsel ist stark von der Öl- und Gasproduktion abhängig. Unter dem neuen Sultan Haitham bin Tarik Al Said will das Land seine Wirtschaft jedoch im Rahmen der so genannten Vision 2040 breiter aufstellen. Grüner Wasserstoff gilt als zentraler Energieträger, um weltweit die Klimaziele zu erreichen. (jaw/sda/awp/dpa)

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