DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Rauszeit

So sahen Influencer-Hotspots vor Instagram aus



Vor geraumer Zeit konnte man sich wohl kaum vorstellen, dass man irgendwann mal mit einem Telefon und einer ausziehbaren Stange herumläuft, um an den schönen Orten der Schweiz das perfekte Selbstporträt zu schiessen.

Auch fototechnisch hat sich viel getan. Früher konnte man nicht einfach drauflosknipsen und das Resultat dann umgehend bestaunen. Geschweige denn löschen. Die Aufnahmen musste man erst zur Entwicklung in ein Labor einsenden, gefühlte Wochen später kamen dann die Fotos. Kameraausrüstungen waren zudem viel schwerer und nicht so leicht transportierbar wie heutzutage.

Aber – du wirst es wahrscheinlich kaum glauben, haha – trotzdem sind schon anno dazumal schöne Bilder entstanden. Auch von Orten, die heute jeder kennt. Ich habe etwas im Archiv gegraben, um euch bekannte Orte der Schweiz im Wandel der Zeit zu zeigen.

Ruinaulta, Graubünden

Rheinfall, Schaffhausen

Seealpsee, Appenzell Innerrhoden

Creux du Van, Neuenburg

Verzascatal, Tessin

Oeschinensee, Bern

Kappelbrücke, Luzern

Lauterbrunnen, Bern

Riffelsee, Wallis

Lindenhof, Zürich

Blausee, Bern

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

19 Instagram-Fails: Weniger Photoshop wäre weniger peinlich

Neuseeland sagt Insta-Fotos den Kampf an – und wirbt für Facettenreichtum

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Smart Farming

Die «Pestizid-Hölle Schweiz» ist nur ein Furz im Wasserglas

Du musst jetzt stark sein. Denn unser Agrarjournalist widerlegt deine Vorurteile über die «Pestizid-Hölle Schweiz»: Die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat sind weniger gesundheitsgefährdend als ein Glas Whisky oder eine Portion Erdbeeren.

«Im ganzen Kanton Bern gibt es keine einzige Wasserfassung, bei der man von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko sprechen müsste!» Das erklärt der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann kategorisch.

«Bei uns kann man bedenkenlos in jeder Gemeinde das Wasser aus jedem Wasserhahn trinken», erklärt auch Alda Breitenmoser, Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz im Kanton Aargau, dessen Grundwasser am stärksten belastet ist: «Die Schlagzeilen von der Pestizid-Hölle sind reine Hysterie!»

Wer hat …

Artikel lesen
Link zum Artikel