SBB
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Video: watson

Bern nach Zürich in sechs Minuten: «Hyperloop» absolviert erste bemannte Testfahrt



Das «Hyperloop»-Transportsystem des Virgin-Gründers und Milliardärs Richard Branson hat die weltweit erste Passagier-Testfahrt bestanden. Damit sei ein wichtiger Sicherheitstest abgeschlossen worden, durch den es möglich werde, den Transport von Menschen und Gütern zu revolutionieren, teilte das Unternehmen am Sonntag mit.

Mit einer Geschwindigkeit von knapp 170 Stundenkilometern absolvierte die Kapsel ihre erste bemannte Fahrt durch eine rund 500 Meter lange Röhre in 15 Sekunden, wie Virgin Hyperloop mitteilte.

Bevor die Mitarbeiter Josh Giegel und Sara Luchian auf einem Testfeld in der Wüste von Nevada in die Kapsel einstiegen, hatten dort bereits rund 400 unbemannte Tests stattgefunden. Ziel von Virgin Hyperloop ist es, mit den Kapseln des geplanten Transportsystems eines Tages Geschwindigkeiten von mehr als 1000 Stundenkilometern zu erreichen.

Ein Vakuum in der Röhre ermöglicht einer magnetisch angetriebenen Transportkapsel infolge des wegfallenden Luftwiderstandes sehr hohe Geschwindigkeiten und nahezu geräuschloses Reisen.

Die Strecke zwischen New York und Washington D.C. würde damit nur etwa 30 Minuten dauern. Das wäre doppelt so schnell wie ein kommerzieller Jet-Flug und viermal schneller als ein Hochgeschwindigkeitszug. (nfr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Hyperloop One: So funktioniert die menschliche Rohrpost

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Chefsache

«Hier hohe Löhne abstauben und dann runter ins Wallis zum Infantino» – Chef vs. Pendler

Der Chef will für seine Angestellten – besonders in der Weihnachtszeit – nur das Beste. So überlegt er sich beispielsweise Jahr für Jahr, welche teamfördernden Anlässe er durchführen kann, um die Laune der Belegschaft zu steigern. Was ihm dabei gar nicht in die Karten spielt, sind die Pendler ...

Diese müssen sogar an den legendärsten Weihnachtsessen um 23 Uhr auf den letzten Zug und bescheren dem Chef auf dem Nachhauseweg auch noch einen Imageschaden. Deshalb wäscht er dem Pendler-Mitarbeiter …

Artikel lesen
Link zum Artikel