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«Die Tschapatalpers»

Promo auf YouTube nervt. Aber diese Schweizer Selfmade-Sitcom einer Brauerei ist witzig



Präsentiert von Bündner Bier

Ja, ja, es ist Werbung. Aber: Es ist auch grosses Kino made in Switzerland. Vor allem, weil sich die Macher selber gewaltig auf die Schippe nehmen. So viel helvetische Selbstironie ist erfrischend. Wie auch die Idee dahinter: Die Jagd nach einem viralen Brüller. «Tschapatalpers» ist eine dreiteilige Webserie über die Marketing-Abteilung von «Bündner Bier». Die kreativen Bündner planen einen viralen Hit für den Verkauf ihres Gerstensafts. Dabei geben sie alles – aber eigentlich nur, um ihre Praktikantin zu behalten.

Folge 1: Bündnerize

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Folge 2: De Wingsut

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Folge 3: Tatschkinees

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Das Interview

Bild

watson hat mit Gian Tschischuri, dem Social-Media-Experten der Brauerei, gesprochen. Herausgekommen ist ein heiteres Interview. Normalerweise bringen wir nur Texte in Schriftdeutsch. Aber in diesem ohnehin speziellen Fall machen wir mal eine Ausnahme. 

Wie läuft der Verkauf des Biers? 
I muass scho sega in da erschta paar Tag sehr harzig. Jetzt sind miar aber in da letschta Täg fliesig in da Schuala im Bündnerland go gratis Biar verteila. Jo jetzt suffend dia Junga nur no üsers Biar. Huara guat nid ... Zuadem wänd miar ab nögscht Wucha au in as paar arabischi Länder exportiara. Döt gsehn i mit da Jungs a unglaublichs Marktpotential für Bündner Biär.

Apropos: Wie viel Bier trinken Sie während der Arbeit?
Puhh, also so genau wais i das jetzt au nid. Aber i bin jo für d’Social Media Experience verantwortlich. Das isch rächt a Verantwortig wo i in dera Firma träga. Do kasch nid dr ganz Tag bsoffa si uf dena Kanäl. I bliba do mit minera 4 Biar-Philosophie für a gsundi Kreativität.

Wie haben Sie sich auf Ihren Extreme Stunt vorbereitet? 
Bi so extrema Stunts passiart dia meischt Vorbereitig im Kopf. Do doba muasch parat si. Bim Wingsuit kasch jo a Gleitzahl bis zu 3m Horizontalflug uf 1m Sinkflug erreicha. A Physik Professor hät miar aber verzellt, dass sich das durch mini Konfektionsgrössi uf maximal 1m Horizontalflug aba druckt. Für das händ miar denn zerscht mol a Bündner Klippa müassa finda. Mit ma Cassons ob Flims händ miar denn aber a super Location gfunda, wo üs au d’Bahnfahrt (eifach für mi / hi und zrugg für dia Andera) glöst hät.

Was ging Ihnen kurz vor dem Absprung durch den Kopf?
Miar isch nomol ds ganza Leba durch da Kopf ganga. I han mis Leba in so Zeichniga gseh. Ähnlich wia dr Schella Ursli. Ganz komisch. Und überall sind Delphin durch brennendi Raifa gsprunga. I han aber gwüsst dass mini Zit irgendwia nonid ko isch und i han gwüsst, dass i Öppis kann verändera mit mim Sprung. Denn han i a Schluck Biar gno und das hät mi total entfesslet. Denn han i nur no müassa abdrucka, dr Rescht kasch bi ama Seeadler abluaga. Immer d’Finger ina drucka!

Danke Tschischuri. Wir wünschen Ihnen viel Glück.
Pacific. Danka Watson

Übrigens: Für alle, die sich jetzt fragen: «Kriegt watson dafür Bier umsonst?» Ja, so ist es. Bündner Bier wird uns eine grosse Ladung des Gerstensafts liefern. Und wer 100 Freunde dazu bringt, die Story auf Facebook zu teilen, wird zur Bier-Party eingeladen.  (oku)

Bündner Bier

Das neue Bier, von Bündnern für Bündner gebraut, unterscheidet sich von den bisher bekannten Bieren aus der Region geschmacklich und auch im Auftritt. Das neue Bündner Bier ist eine Alternative für Bierfreunde, die nicht so bitteres Bier mögen.

Die Story hinter dem Bier >

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