DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Panzerknacker am Werk

Freistehender Geldautomat aufgefräst und ausgeräumt



Der Bildschirm eines Bancomats, aufgenommen in Zuerich am Donnerstag, 23. Januar 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Betroffen war ein Geldautomat der Raiffeisen Bild: Keystone

Im Kanton Aargau sind erneut Geldautomaten-Aufbrecher aktiv gewesen. Wie schon vor zwei Wochen in Oberentfelden frästen Unbekannte in der Nacht auf Montag in Mellingen einen freistehenden Automaten auf und entwendeten den sämtlichen Inhalt.

Mit einem Winkelschleifgerät fräste die Täterschaft ein Loch in die Türe und drang ins Innere der runden Kabine ein. Dort demolierten die Diebe die Alarmanlage und brachen den Geldbehälter auf. In beiden Fällen sei die Beute hoch ausgefallen, ein Betrag könne aber zum gegebenen Zeitpunkt nicht beziffert werden, teilte die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mit. (can/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Frauen der Geschichte

Goeie Mie – die nette Giftmischerin von nebenan

Das Urteil fiel am 1. Mai 1885 und lautete auf lebenslänglich. Die 45-jährige Maria Catharina Swanenburg, bekannt als «Goeie Mie» («Gute Mia»), sollte die restlichen knapp 30 Jahre bis zu ihrem Tod im Zuchthaus verbringen. Drei Giftmorde wurden ihr zur Last gelegt. Begangen hat sie bedeutend mehr – vermutlich vergiftete die Frau, die als schlimmste Giftmörderin im «Guinness-Buch der Rekorde» verzeichnet ist, mehr als hundert Leute, von denen 27 nachweislich starben.

Die berüchtigtste …

Artikel lesen
Link zum Artikel