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ARCHIV -- ZUM OPERATIVEN START DES JOINT VENTURES CH MEDIA  AM MONTAG, 1. OKTOBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- A woman charges her phone in public to read the NZZ newspaper, photographed on January 12, 2016, in Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Frau laedt ihr Smartphone auf, damit sie die NZZ Zeitung lesen kann, aufgenommen am 12. Januar 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine junge Frau in Österreich starb an einem Stromschlag, weil sie ihr Handy in der Badewann auflud. Bild: KEYSTONE

Frau stirbt nach Stromschlag vom Handykabel

Eine 21-jährige Frau aus Österreich ist in der Badewanne an einem Stromschlag gestorben. Sie lud ihr Handy per Ladekabel auf und liess es aus Versehen ins Wasser fallen. 



Ein Artikel von

T-Online

Über den Fall berichtet der österreichische Sender ORF Radio Vorarlberg. Die junge Frau aus dem Ort Dornbirn im Vorarlberger Unterland lud ihr Handy während der Benutzung an einer nicht geerdeten Steckdose auf. So kam es zum Kurzschluss. 

Die junge Frau die in einem Beauty-Salon arbeitete, wurde tot in der Badewanne aufgefunden. Ein Notarzt konnte nicht mehr helfen. Sie wurde am Dienstag von ihrer Familie beerdigt.

Gefahr von elektrischen Geräten im Bad

Experten sprechen im ORF von einem «extrem seltenen Fall», der aber aufzeige, wie gefährlich elektrische Geräte im Bad sein können. Eigentlich seien Mobiltelefone im Bad ungefährlich. Aber Steckdosen, die nicht geerdet sind, können bei indirekter Berührung gefährlich werden. Wenn ein Gerät einen Fehler habe, könne es sein, dass der «Fehlerstromschutzschalter» nicht auslöse und den Stromkreis nicht unterbreche. 

(t-online.de/hd)

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