DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Design seiner neuen Android-Smartphones hat Google gleich selbst verraten. screenshot: twitter

Die neuen Pixel-Handys von Google – das «am schlechtesten gehütete Geheimnis»



Am 15. Oktober präsentiert Google seine neuen Smartphone-Flaggschiffe, das Pixel 4 und das grössere Pixel 4 XL, die wohl beide mit dem neuen Android 10 laufen.

Und vermutlich wird noch weitere neue Hardware lanciert, wie Ars Technica berichtet, dazu später mehr.

Wobei die am Montagabend verschickte Einladung nicht wirklich viel verrät. «Ein paar neue Dinge», heisst es.

Bild

Die minimalistische Einladung. screenshot: arstechnica.com

Der Pixel 4 sei das am schlechtesten gehütete Geheimnis des Jahres, kommentiert Ars Technica. Zusätzlich zu den Leaks von den üblichen Verdächtigen und Googles eigener öffentlicher Ankündigung von Gerätefunktionen sei letzte Woche «jeder Anschein von Geheimhaltung zerstört» worden.

Dies als mehrere vietnamesische YouTuber einen Pixel-4-Prototypen in die Finger bekamen und letzte Woche vollständige Video-Rezensionen veröffentlichten ...

Drei Vorab-Reviews auf Thailändisch und Vietnamesisch! 🌶 🌶🌶 😜

Ganz schön dramatisch ...

abspielen

Video: YouTube/AnhEm TV

Das neue Google-Handy im Vergleich mit dem Samsung-Flaggschiff.

abspielen

Video: YouTube/ReLab

Die wichtigsten Features (auf Deutsch):

«Kamera-Klotz»? ✅

Bild

screenshot: arstechnica.com

Neben den neuen Android-Smartphones dürfte Google eine Vielzahl anderer Hardware auf den Markt bringen. In diesem Jahr wird unter anderem ein Google Home Mini der zweiten Generation (Google Nest Mini) erwartet, mit besserem Sound, und vielleicht gibts auch ein Google Pixelbook 2.

(dsc, via Ars Technica)

Wie Handyunfälle wirklich enden

Video: watson

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

23 Firmen-Logos, aber in ehrlich

1 / 25
23 Firmen-Logos, aber in ehrlich
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Praktikanten haben beim Chef einen schweren Stand

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Registrier-Zwang für Gäste – diese neuen Fakten müssen nicht nur Beizer kennen

Restaurants und andere Gastrobetriebe dürfen ab dem 19. April ihren Aussenbereich öffnen. Und sie müssen die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erfassen. Damit schlägt die Stunde der Check-in-Apps.

Ab Montag dürfen Restaurants in der Schweiz ihren Aussenbereich wieder für Gäste öffnen. Diese Lockerung, die der Bundesrat trotz angespannter Corona-Lage beschlossen hat, wirft einige praktische Fragen auf. Im Folgenden geht es um das obligatorische Erfassen der Kontaktdaten und um die Verwendung sogenannter Check-in-Apps.

Im Aussenbereich der Gastrobetriebe dürfen unter relativ strengen Auflagen Gäste bewirtet werden:

Weil wir uns mitten in einer Pandemie befinden und das Risiko besteht, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel