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Craig Federighi, Apple senior vice president of Software Engineering, demonstrates the multitask feature on an iPad at the Apple Worldwide Developers Conference in San Francisco, Monday, June 8, 2015. (AP Photo/Jeff Chiu)

Craig Federighi wird neue Software-Features präsentieren. Bild: AP

Darum dürfte die Apple-Show ein Knüller werden

Am Montagabend ab 19 Uhr präsentiert Apple neue Produkte. Selten war die Ausgangslage spannender als in diesem Jahr.



Am Montag, 4. Juni, um 19 Uhr (Schweizer Zeit) eröffnet Apple die weltweite Entwicklerkonferenz WWDC 2018.

Die Keynote wird live im Internet übertragen.

Hier sind 6 gute Gründe, die Show zu verfolgen.

Fast keine Leaks

Die «Experten» tappen im Dunkeln.

Einer der wenigen, die sich aus dem Fenster lehnten, ist der Bloomberg-Journalist Mark Gurman (ehemals 9to5Mac). Er will von «Insidern» gehört haben, dass keine neue Hardware bereit sei für eine öffentliche Präsentation an der WWDC.

Demnach gäbe es «nur» neue Software.

Allerdings waren Gurmans Prognosen früher zutreffender und seine (angeblichen) Informanten verlässlicher.

Einigen wir uns darauf, dass wir nichts wenig wissen. Und lassen uns am Montagabend, ab 19 Uhr, überraschen.

PS: Am Samstag machte ein Entwickler ein paar neue Mac-Features (die mit macOS 10.14 kommen) publik.

Es könnte «Revolutionäres» angekündigt werden

Die WWDC-Keynote dreht sich nicht nur um neue Software und Hardware, sondern um «das grosse Ganze».

Apple lässt uns am Montagabend in die Zukunft blicken. Das muss der auf Geheimhaltung erpichte Konzern tun, um die weltweite Entwicklergemeinde bei der Stange zu halten.

Der grosse Rivale Google hat Anfang Mai vorgelegt und seine Pläne zu Android und Künstlicher Intelligenz präsentiert.

Nun ist Apple dran.

Gibt's erste Informationen zu den iPhone-Apps, die auch auf Mac-Computern laufen? Einen neuen Home-Screen? Von Apple-Ingenieuren entwickelte Prozessoren? Oder einen ersten Blick auf eine Augmented-Reality-Brille, Designed by Apple?

Was die User direkt betrifft

An der WWDC bietet Apple eine erste Vorschau auf die besten Software-Neuerungen, die Hunderten Millionen Usern schon bald auf ihren Geräten zur Verfügung stehen werden.

«Digitale Wellness» und iPhone-Sucht

Die Smartphone-Sucht und negativen Auswirkungen übermässiger Internet-Nutzung will Apple Gurmans Bericht zufolge mit neuen Software-Werkzeugen bekämpfen. Oder genauer gesagt: Die User sollen ihr problematisches Verhalten selber in den Griff bekommen, indem sie «Digital Wellness» betreiben.

Vergleichbare Funktionen waren vor wenigen Wochen auf der Konkurrenz-Veranstaltung Google I/O für Android-Smartphones vorgestellt worden, ruft heise.de in Erinnerung.

Klingt plausibel – und gesundheitsfördernd.

Craig Federighi und Kiffer-Witze

Apples Software-Chef ist ein geborener Showman und Komiker. Das stellt der Kalifornier bei seinen WWDC-Bühnenauftritten regelmässig unter Beweis. Letztes Jahr sorgte er mit der Ankündigung von macOS High Sierra für Lacher.

Mal sehen, was Craig dieses Jahr einstudiert hat.

One More Thing

Weil Apple die meiste Hardware in China produzieren lässt, dringen öfters Informationen vorab an die Öffentlichkeit. An der WWDC-Keynote am Montag werden aber möglicherweise brandneue Produkte enthüllt, die nicht leaken konnten.

Fans dürfen auf eine echte Überraschung hoffen.

Sei dies neue Hardware, Apps oder ein Service. So wie 2015 als Apple Music als «One More Thing» angekündigt wurde. Drei Jahre später zählt der Streaming-Dienst um die 50 Millionen Abonnenten und ist in über 140 Ländern verfügbar.

Wir werden eh unseren Spass haben

Wenn nichts dazwischen kommt, begleitet watson die voraussichtlich rund zweistündige Show mit einem Live-Ticker. Matthias Kremp von Medienpartner Spiegel Online ist vor Ort.

Wir liefern erste Reaktionen und Einschätzungen, die besten Tweets und hoffentlich «Hands-on»-Berichte.

Laut Wetterprognose soll es am Montagabend einige, teils heftige Schauer oder Gewitter geben. Temperatur: 25 Grad.

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