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epa08502574 A handout photo made available by Apple introducing new features for iPad with iPadOS14 during the keynote address at the 2020 Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) at Steve Jobs Theater in Cupertino, California, USA 22 June 2020. WWDC, in its 31st year and held virtually for the first time, runs through June 26.  EPA/APPLE / HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Apples Sicherheitschef soll Polizisten iPads im Wert von 70'000 Dollar angeboten haben. Bild: keystone

Apples Sicherheitschef wegen Bestechung angeklagt

Der Sicherheitschef von Apple steht vor Gericht: Ihm wird vorgeworfen, einen Sheriff bestochen zu haben – um an Waffenlizenzen zu kommen.



Ein Artikel von

T-Online

Er hat das mit der Sicherheit etwas zu ernst genommen: Der «Head of Global Security» von Apple, Thomas Moyer, muss sich vor einem US-Gericht wegen Bestechung verantworten.

Der Grund: Er soll einen lokalen Sheriff mit 200 iPads bestochen haben, damit er die Erlaubnis erhalte, Schusswaffen verdeckt zu tragen. Dazu ist eine Lizenz erforderlich, die der Sheriff ausgibt.

Moyer, der seit zwei Jahren Sicherheitschef von Apple ist, wollte angeblich für seine Mitarbeiter die begehrten Lizenzen erhalten und stellte eine Spende der iPads in Aussicht, die 70'000 US-Dollar wert sein sollen. Auch zwei weitere Polizisten sind angeklagt.

Moyer beteuert indes seine Unschuld. «Wir freuen uns darauf, Toms Unschuld vor Gericht klar zu machen und dieser falschen Anklage ein Ende zu setzen», teilte Moyers Anwalt mit. Apple sagt, man habe die Anschuldigungen untersucht und kein Fehlverhalten festgestellt.

(mak/t-online)

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