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So realistisch sind die Black-Mirror-Folgen wirklich

bild: screenshot/youtube

Wer die Serie «Black Mirror» schaut, sieht sich nach jeder Folge mit der gleichen Frage konfrontiert: Wie real sind diese Szenarien tatsächlich? Wir haben drei Zukunftsforscher gefragt. Und erschütternde Antworten erhalten. 



«In einigen Folgen werfen wir dich in eine Grube der Verzweiflung, um dich dann anzupissen», so beschreibt der Satiriker und TV-Autor Charlie Brooker die Netflix-Serie «Black Mirror». Und genauso fühlt es sich an, die britische Science-Fiction-Serie zu schauen. 

Die zermürbenden Dystopien, durch die man sich Folge für Folge kämpfen muss, scheinen nur einen Wimpernschlag von unserer Realität entfernt zu sein. Wir haben sechs Folgen einem Realitäts-Check unterzogen und bei drei Zukunftsforschern nachgefragt: Wie real sind zerstörungswütige Roboterhunde? Können Computer unser Gedächtnis löschen? Und werden wir bald Besucher eines «White Bear Justice Parks»?

Die Experten:

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Zukunftsforscher George T. Roos erklärt «Black Mirror» zum Pflichtstoff für Lehrer, Eltern und Politiker. «Die Folgen zeigen sehr gut, was passieren kann, wenn wir nicht aufpassen.»  bild: zvg

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Christian Fichter ist Wirtschaftspsychologe und Leiter Forschung und Entwicklung der Kalaidos Fachhochschule in Zürich. bild: zvg

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Karin Frick ist Leiterin Research und Mitglied der Geschäftsleitung des Trendforschungsinstituts Gottlieb Duttweiler.  bild:  gdi.ch

ACHTUNG: Von hier an ist nichts mehr spoilerfrei!

Staffel 2, Folge 2
«White Bear» / «Böse neue Welt»

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: Eine junge Frau wacht in einem verlassenen Haus auf und weiss weder wer, noch wo sie ist. Als sie das Gebäude verlässt, stürmt plötzlich ein Mann mit einer Schrotflinte aus einem Auto auf sie zu und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Während die Frau in Todesangst flieht, begegnen ihr immer wieder Menschen, die sie, anstatt zu helfen, mit dem Smartphone filmen. 

Gegen den Schluss stellt sich heraus: Die verfolgte Frau befindet sich im sogenannten «White Bear Justice Park». Einer Freizeitanlage, in der Verbrecher sündigen. Die junge Frau hat einen Mord an einem kleinen Mädchen gefilmt und muss nun dafür Busse tun, indem sie dem Publikum vorgeführt, gefoltert, verhöhnt und gequält wird. 

Das sagen die Experten:

💡Christian Fichter: «White Bear» beginnt im kompletten Chaos. Erst gegen Schluss wird der Hintergrund für die Geschichte geliefert. Das Ende verleiht der Folge eine rationale Ordnung. Und davon sind wir heute gar nicht so weit entfernt. Bereits heute werden Täter in den Medien vorgeführt, öffentlich gedemütigt oder gar hingerichtet.

Es ist psychologisch nachgewiesen, dass das Bestrafen dem Menschen eine gewisse Befriedigung liefert. Es liefert Entertainment und Abschreckung zugleich. Dennoch ist ein «White Bear Justice Park» in der westlichen Welt kaum denkbar. Unsere Kultur hat sehr hochentwickelte ethische und moralische Standards, denen wir folgen. Diese halten uns davon ab, in Muster wie «Auge um Auge, Zahn um Zahn» zu fallen.

Das Hauptproblem der Serie ist zudem die Technik. Es ist momentan und auch auf längere Sicht hinaus nicht möglich, Gedächtnisse zu manipulieren oder komplett zu löschen.

💡Karin Frick: Die Folge erinnert mich an die aktuelle «MeToo»-Debatte. Auch hier werden Täter öffentlich vorgeführt. Public Shaming ist ein Mechanismus der sehr alt ist. Man erinnere sich nur an die Hexenverfolgung im Mittelalter. Das findet noch immer statt, einfach auf digitalen Kanälen.

💡Georges T. Roos: Das gezeigte Szenario ist sehr extrem. Es müsste viel passieren, damit unsere Gesellschaft die Bestrafung einer Person so praktizieren würde. Dennoch flammt der Wunsch nach Rache in jüngster Zeit vermehrt auf, auch wenn unser Strafrecht mehr von der Resozialisierung eines Täters ausgeht. Tendenzen, wie beispielsweise die Unverjährbarkeitsinitiative oder auch das digitale Anprangern wie in den USA, weisen aber in die Richtung von «White Bear».

Reality-Check:

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bild: watson

Staffel 3, Folge 1
«Nosedive» / «Abgestürzt»​

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: Lacie lebt in einer Welt, in der sich die Menschen nach jeder Begegnung gegenseitig auf einer Skala von eins bis fünf mit Punkten bewerten. Der Mittelwert, der sich aus diesen Bewertungen ergibt, stellt den sozialen Gesamtwert der Menschen dar. Dieser Wert ist für alle sichtbar. Je höher er ist, desto beliebter sind die Menschen in der Gesellschaft. 

Lacie verfolgt den grossen Wunsch, ihren Wert zu verbessern und endlich in der Gesellschaft aufzusteigen. Als ihre alte Schulfreundin Naomi sie als Brautjungfer zu ihrer Hochzeit einlädt, riecht Lacie die Möglichkeit, endlich einen höheren Score zu erreichen. Der Ausflug an die Hochzeit endet jedoch in einer Katastrophe. Lacies Wert sinkt stetig und sie gerät in eine Abwärtsspirale von negativen Bewertungen. Bis sie schliesslich komplett abstürzt.

Das sagen die Experten: 

💡Georges T. Roos: Wir leben bereits in Ansätzen in einer solchen Welt. Besonders bei jungen Menschen sind die Anzahl Follower und Likes auf den sozialen Medien enorm wichtig. Zudem kann ich mir gut vorstellen, dass Dinge wie Kreditwürdigkeit oder Strafregisterauszüge in Zukunft für ein soziales Bewertungssystem relevant sein werden. Je nach Score hat man dann Vor- oder Nachteile für private Dienstleistungen.

💡Karin Frick: Eine sehr wahrheitsgetreue Folge. In China wird die Bevölkerung bereits mit Punkten bewertet. Wer sich beispielsweise nicht an die Zugregeln hält, dem werden Punkte abgezogen.

Emily Rauhala ist China-Korrespondentin der Washington Post.

Eine solche Reputationsbewertung verschärft die Kluft innerhalb einer Gesellschaft. Hier haben wir noch sehr viele offene gesellschaftspolitische Fragen zu beantworten.

💡Christian Fichter: Wiederum eine sehr realistische Folge. Soziale Bewertung ist überhaupt nichts Neues. Das machen die Menschen schon, seit sie in Gruppen zusammenleben. Das ist nützlich und spart Zeit. Denn die Bewertung ermöglicht den Aufbau von Reputation und liefert einen Vertrauensvorschuss. So muss man nicht jedes Mal, wenn man jemand Neuen kennenlernt, die Person von Grund auf selbst einschätzen.

Das Problem dabei: Durch die Digitalisierung – allen voran Social Media – wurde das soziale Bewerten komplett von der Leine gelassen. Das zeigt auch «Nosedive» sehr gut auf. Ein Problem, das man als Gesellschaft lösen muss. Wir müssen soziale Bewertungssysteme kritischer betrachten und uns aktiv an ihrer Gestaltung beteiligen. Nur so können wir sie im Zaum halten. Es braucht zwingend Sicherungsnetze, sonst sind auch wir dem Schicksal von Lacie geweiht.

Reality-Check: 

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bild: watson

Staffel 3, Folge 2
«Playtest» / «Erlebnishunger»

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: Cooper hat das langweilige Leben mit seiner Familie satt und beginnt eine Reise um die Welt. Weil ihm das Geld ausgeht, meldet er sich als Freiwilliger bei einer Firma an, um ein noch nicht veröffentlichtes Videospiel zu testen.

Für das Spiel wird Cooper ein Chip implantiert, der ihn in der realen Umgebung Dinge sehen lässt, die andere nicht sehen. Der Protagonist wird darauf mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert. Er durchlebt mehrere Stunden voller Horror, Trauer und Qualen – das alles aber lediglich in 0,04 Sekunden. Letztendlich stirbt er an den Folgen einer Simulationsunterbrechung durch Funkstrahlen, verursacht durch sein Smartphone. 

Das sagen die Experten: 

💡Georges T. Roos: «Playtest» führt eine faszinierende technische Möglichkeit vor. Doch so weit sind wir noch nicht. Bilder direkt im Gehirn zu generieren und dabei alle Sinnesorgane zu umgehen, ist so noch nicht möglich. Virtual Reality und erweiterte Realität werden aber in Zukunft sicherlich nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch bei Psychotests oder Therapien eingesetzt werden.

💡Christian Fichter: Die Kombination von Artificial Reality, Verhaltenstherapie und Psychoanalyse in dieser Folge ist zwar sehr interessant, aber reine Fiktion. Die Wissenschaft hat, salopp gesagt, noch keinen Schimmer, wie Gedankengänge, Erlebnisse oder unbewusste Ängste wie bei Cooper aus einem menschlichen Gehirn gelesen werden können. Davon sind wir noch weit weg. Die Brain-Computer-Interfaces, also Schnittstellen mit dem Gehirn und einem Computer, sind heute sehr rudimentär. Eingesetzt werden sie vor allem bei Menschen mit einem Locked-In-Syndrom. Diese Menschen können die zum Sprechen benötigte Muskulatur nicht mehr bewegen. Dank der Brain-Computer-Interfaces können sie mittels einer Buchstabiermaschine weiterhin mit der Aussenwelt kommunizieren.

Viel mehr geht derzeit aber nicht. Sinnesempfindungen sind ein Buch mit sieben Siegeln – und um dieses auch nur ansatzweise zu öffnen, braucht die Forschung mindestens noch 30 bis 100 Jahre.

💡Karin Frick: Die Folge zeigt realistische Szenarien auf. Je realitätsechter Simulationen sind, desto eher haben sie einen Einfluss auf unser Gehirn. Das zeigen Untersuchungen, bei denen Menschen Erfrierungserscheinungen aufwiesen, nachdem sie in einen virtuellen Schneesturm gesetzt wurden. Dennoch ist das Hirn noch zu wenig erforscht, um einen solchen Playtest durchführen zu können.

Reality-Check: 

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Staffel 3, Folge 3
«Shut Up and Dance» / «Mach was wir sagen»​

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: Es wird die Geschichte fünf voneinander unabhängiger Personen gezeigt. Im Zentrum steht der junge Teenager Kenny, der von einem unbekannten Hacker mit Aufnahmen seiner Webcam erpresst wird, auf denen er beim Masturbieren zu sehen ist. Der Unbekannte droht damit, das Material online zu stellen, wenn Kenny nicht tut, was der Unbekannte ihm befielt.

Kenny erhält per SMS Anweisungen, bestimmte Orte aufzusuchen sowie Gegenstände zu liefern und abzuholen. Das Ganze gipfelt in einem Banküberfall und dem Kampf um Leben und Tod. Obwohl alle erpressten Personen die Anweisungen befolgen, wird das Material schlussendlich doch online gestellt.

Das sagen die Experten:

💡Georges T. Roos: Absolut realistisch. Die Folge verknüpft zudem Hackerangriffe mit Rache. Der Täter hat keine kriminellen Absichten, sondern er will, dass die Protagonisten für ihre Taten bezahlen.

💡Karin Frick: Ein sehr realistisches Szenario. Hackerangriffe passieren täglich – auch in Verbindung mit Cybermobbing oder Erpressung.

💡Christian Fichter: «Shut Up and Dance» könnte nicht realistischer sein. Alles was hier gezeigt wird, ist nicht nur technisch absolut möglich, sondern wird auch bereits gemacht. Die Überwachung von Webcams, Smartphones, Computer ist eine Tatsache – man erinnere sich nur an Edward Snowden und dessen Enthüllungen über die National Security Agency (NSA).

Reality-Check: 

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bild: watson

Staffel 4, Folge 2
«Arkangel»

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: Marie lässt ihrer Tochter Sara einen Chip in den Kopf implantieren, nachdem sie mit ungefähr vier Jahren auf einem Spielplatz verloren geht. Mittels des Chips und eines mobilen Endgeräts kann Marie den Aufenthaltsort von Sara ständig überprüfen. Doch nicht nur das: Der Chip ermöglicht es Marie auch, Saras Puls zu überwachen, direkt durchs Saras Augen zu blicken oder schädliche Bilder zu verpixeln.  

Als Sara älter wird und als Teenager eines Abends länger nicht nach Hause kommt, aktiviert Marie den Chip, um zu sehen, wo sich ihre Tochter befindet. Dabei sieht sie Dinge, die sich eigentlich nicht hätte sehen sollen. Als Sara davon erfährt, rastet sie komplett aus.

Das sagen die Experten:

💡Georges T. Roos: Meiner Meinung nach eine der besten Folgen. Psychologisch sehr gut gestrickt. Und nicht unrealistisch. Wenn man als Eltern die Möglichkeit hat, seine Kinder zu überwachen, ist die Versuchung unheimlich gross, es tatsächlich zu tun. Abgesehen vom direkten Zugriff auf die Hirndaten, ist alles andere technisch bereits machbar.

Weil Kinder von ihren Eltern mit Fürsorgepflicht überwacht werden, ist das ethische Dilemma besonders gross. Wo sind die Grenzen? Welche schützenswerte Privatsphäre haben Kinder gegenüber ihren Eltern?

💡Christian Fichter: Ein Teil der Technik, die in dieser Folge vorgestellt wird, existiert bereits. Standort-, Ton- und Videoübermittlung sowie Pulsübertragung sind ohne Probleme möglich. Das wird auch bereits gemacht, beispielsweise bei Hunden und Katzen. Das einzige, das momentan noch nicht geht, ist eine Übertragung der eigenen Wahrnehmung auf ein externes Gerät. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass das Angebot von Arkangel viele Abnehmer finden würde.

💡Karin Frick: Implantate sind technisch bereits machbar. Facebook und Google forschen daran. Auch der Autohersteller Nissan tüftelt derzeit an einem Auto, das zur Sicherheit unsere Gedanken lesen und uns vom Fahren abhalten soll, wenn wir zu Müde sind oder zu viel Alkohol konsumiert haben.

Denkbar ist vor allem auch, dass solche Systeme wie Arkangel in Zukunft für die Überwachung von Senioren gebraucht werden. Ältere Menschen könnten so länger alleine wohnen bleiben. Wenn etwas passiert, schlägt das System sofort Alarm.

Reality Check: 

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bild: watson

Staffel 4, Folge 5
«Metalhead» / «Metallkopf»​

bild: netflix/screenshot

Zusammenfassung: In einer apokalyptischen Umgebung werden Menschen von hundeähnlichen Robotern gejagt. Die Hauptdarstellerin Bella ist schnell auf sich alleine gestellt. Ein Kampf zwischen Mensch und Maschine beginnt.

Nachdem sie den Roboterhund mehrfach ausgetrickst und letztendlich mit zwei Schüssen erledigt hat, wird ihre Ausweglosigkeit demonstriert, indem die Schwarmintelligenz vieler Roboterhunde ihre Überlegenheit unter Beweis stellt.

Das sagen die Experten:

💡Christian Fichter: «Metalhead» ist meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Erschreckend dabei: Die raubtierartige Form der Roboter. Die Folge ist teilweise realistisch. Maschinen, die als Waffen fungieren – davon sind wir nicht mehr weit weg. Die notwendige Technik existiert bereits oder wird vermutlich in Kürze bereit stehen.

Das klingt vielleicht beängstigend. Aber wir Menschen sind nicht blöd. Wir werden einen «STOP»-Schalter in diese Systeme einbauen, die Roboter daran hindern werden, Amok zu laufen. Hier spielt die internationale Zusammenarbeit eine enorm wichtige Rolle. Man muss sich über die Grenzen hinaus über die Gefahren solcher Systeme austauschen – und bereits jetzt Massnahmen dagegen ergreifen.

💡Karin Frick: Drohnen oder Roboterbienen, die als Waffen fungieren, sind nichts Neues. Die norwegische Firma «Prox Dynamics» stellt beispielsweise Drohnen in der Grösse von Kolibris her. Obwohl das Zerstörungspotential von Waffen ständig wächst, hat die Gewalttätigkeit der Menschen nicht zu-, sondern abgenommen. Natürlich ist die Hemmschwelle geringer, wenn man nur einen Knopf betätigen muss um zu töten und zu zerstören. Dennoch ist ein solches Szenario wie bei «Metalhead» kaum vorstellbar.

💡Georges T. Roos: Dass Maschinen in Kombination mit künstlicher Intelligenz als Waffen eingesetzt werden, ist eine Tatsache. «Metalhead» stellt eine weitere, sehr spannende Frage. Wenn wir ein System oder eine Maschine bauen, verleihen wir ihr einen bestimmten Zweck. Die Forschung streitet sich momentan darüber, ob ein mit künstlicher Intelligenz verliehenes System, autonom seinen Zweck ändern kann. Oder konkreter gefragt: Können Roboterhunde wie in «Metalhead» zu mordenden Maschinen werden? Können sie es schaffen, ihren ursprünglich Herstellungszweck selbst zu verändern? Tech-Pessimisten wie Elon Musk sagen, das sei möglich. Andere bestreiten es.

Reality-Check:

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bild: watson

Ihr habt diesen Klassiker falsch übersetzt!

Video: watson/Emily Engkent

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