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In «Immortals: Fenyx Rising» bekommt ihr es vornehmlich mit Wesen aus der griechischen Mythologie wie diesem Greif zu tun.

In «Immortals Fenyx Rising» bekommt ihr es vornehmlich mit Wesen aus der griechischen Mythologie wie diesem Greif zu tun. Bild: Ubisoft

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«Assassin's Creed» trifft «God of War» – deshalb wird «Immortals Fenyx Rising» ein Hit

Wir konnten kürzlich Ubisofts neues Action-Adventure «Immortals Fenyx Rising» mehrere Stunden anspielen. Neben unseren Eindrücken aus dem Abenteuer in der griechischen Götterwelt wollen wir zudem auf die besonderen Umstände des Hands-on eingehen, das in Corona-Zeiten per Remote-Control über das Internet stattfand.

Team Games.ch
Team Games.ch



Bei der Entwicklung neuer Spiele lassen sich Studios und Publisher von Covid-19 trotz Homeoffice und weitreichenden Hygienevorschriften bekanntlich nicht in die Knie zwingen. Doch wie ermöglichen die Hersteller den Journalisten in der aktuellen Situation, vorab Hand an die Games zu legen, damit sie wie sonst darüber berichten können? Immerhin finden Spielemessen bis auf Weiteres nur online statt. Auch separate Anspielevents in Paris, London oder Berlin können derzeit nicht stattfinden. Ubisoft hat ein ganz eigenes System entwickelt, bei dem sie nicht mal eine Vorabversion nach draussen geben müssen und die Medienvertreter dennoch selber spielen können.

In diesem Artikel möchten wir uns diesem Thema genauer widmen und nicht zuletzt auf unsere Erlebnisse in und mit Ubisofts Action-Adventure «Immortals Fenyx Rising» eingehen.

Per Fernsteuerung, mit Sidekick

Ubisoft ist dafür bekannt, Anspielsessions auf der E3 oder der Gamescom besonders gut zu organisieren. In den zeitlich oft stark begrenzten Hands-on-Slots (mehr als 30 Minuten sind aufgrund des grossen Andrangs meist die Ausnahme) sollen die Journalisten möglichst viel vom Spiel erleben und dazu am besten auch gleich Fragen stellen können. Deshalb sitzen die Spieletester meist nicht allein vor PC oder Konsole. Jedem einzelnen steht ein kundiger Ubisoft-Mitarbeiter zur Seite, der zwar keine Vorschriften macht, jedoch auf spezielle Funktionen hinweist und auf Wunsch Tipps gibt.

Der Grafikstil der Open-World-Action erinnert entfernt an den Nintendo-Hit «The Legend of Zelda: Breath of the Wild».

Der Grafikstil der Open-World-Action erinnert entfernt an den Nintendo-Hit «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Bild: Ubisoft

Genau diesem sinnvollen Prinzip bleibt der französische Publisher auch in Corona-Zeiten treu. Nur wie funktioniert das eigentlich, wenn man nicht gemeinsam vor demselben Bildschirm sitzt? Das Zauberwort lautet «Remote-Play». Denn das kürzlich mehrere Stunden angespielte Actionspiel «Immortals Fenyx Rising» (ehemals «Gods and Monsters» genannt) läuft nicht direkt auf unserem eigenen PC. Stattdessen erleben wir die in der griechischen Mythologie verortete Spielwelt nur in Form eines Livestreams, während parallel unsere lokalen Eingabebefehle genauso übers Internet übertragen werden wie der Voicechat mit unserem persönlichen Ubisoft-Sidekick. In der Rolle des (in unserem Fall) weiblichen Helden erkunden wir also die offene Spielwelt, stellen uns Rätseln und Kämpfen gleichermassen.

«Immortals» erinnert dabei in erster Linie an eine Mischung aus «Assassin's Creed», «God of War» sowie an den Nintendo-Hit «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Mit letzterem verbindet «Immortals» vor allem die cartoonige Grafik. Die kombolastigen Kämpfe mit ihren vielen Spezialaktionen wie einem Feuerangriff unseres Begleitervogels aber erinnern stärker an die Abenteuer von Kratos. Nur dass die sowohl am Boden als auch in der Luft ausgeführten Schlachten hier nicht so blutig ausfallen wie beim aschfahlen Spartaner. Weniger drastisch bedeutet jedoch nicht weniger spektakulär. Denn an mitunter bildschirmfüllenden mangelt es nicht, während wir Harpyen, Zerberussen oder auch haushohen Zyklopen mit Schwert, Axt und Magie eins über die Rübe ziehen. An «Assassin's Creed» erinnert das Spiel besonders aufgrund der allgemeinen Steuerung, die in grossen Teilen wie aus «Odyssey» entlehnt scheint und dem geflügelten Held ermöglicht, an praktisch jeder Wand hochzuklettern.

In unserer Demo war Fenxy eine Frau. Ihr dürft aber auch eine männliche Variante wählen, sie optisch, aber auch bei der Ausrüstung individuell anpassen.

In unserer Demo war Fenxy eine Frau. Ihr dürft aber auch eine männliche Variante wählen, sie optisch, aber auch bei der Ausrüstung individuell anpassen. Bild: Ubisoft

Anders als bei Kassandra oder Ezio aber verbraucht ein solches Manöver Ausdauer, die auch beim Einsatz von Spezialaktionen im Kampf eine zentrale Rolle spielt. Ihr müsst also gezielt Ruhepausen einlegen, um Aktionen ausführen zu können. Notfalls haut ihr euch aber auch einen Ausdauer-Trank rein, den ihr, genauso wie Potions für Heilung, erhöhten Schaden oder eine verstärkte Abwehr, spamen könnt, solange euer Inventarvorrat reicht. Obwohl Ubisoft Quebec, der Entwickler vom ebenfalls in Griechenland angesiedelten «Assassin's Creed Odyssey», verantwortlich zeichnet, ist es also kein Meuchelmörder-Klon, sondern ein gänzlich eigenständiges Spiel mit ein paar kleineren Parallelen.

Da das Gameplay dabei direkt von Ubisoft mitgeschnitten und später zum Download angeboten wird, sind trotz Remote-Play sogar Vorschauvideos in hoher Qualität möglich, selbst wenn das Hands-on über einen etwas betagteren PC stattfindet. Nur eine schlechte Internetverbindung wäre denkbar ungeeignet.

Wunderbar, wenn die Technik mitmacht

Die Spiel-Session in «Immortals» verläuft bei uns nicht absolut reibungslos, da der Livestream zunächst eine massive Verzögerung von etwa zwei Sekunden hat. Selbst einfache Kommandos wie das Drehen der Kamera oder das Platzieren eines Zielmarkers in der Umgebung sind bei einer solchen Verzögerung unmöglich. Denn diesen Input-Lag kann man sich in etwa so vorstellen, als wenn man an einer Kreuzung zwei Sekunden später zum Abbiegen einlenkt.

Doch das Problem ist rasch behoben, und es fühlt sich schnell an, als würde «Immortals» wirklich auf unserem eigenen Rechner laufen. Sanft schweben wir mit unserer geflügelten Heldin von einem Felsen hinab zu einem ersten unterirdischen Dungeon. Betreten können wir ihn nicht gleich, denn zunächst gilt es, eine Reihe von Feinden am Boden, aber auch fliegende Gegner auszuschalten, um den gesperrten Eingang freizuschalten. Die rot-schwarz gefärbten Krieger aus der Unterwelt des Hades sind noch keine allzu grosse Herausforderung. Ein paar leichte Attacken hier, ein paar schwere Hiebe dort und das Pack löst sich zwar nicht in Wohlgefallen, wohl aber in einer düsteren Wolke der Verderbnis auf. Gegner mit Schilden, die scheinbar mühelos jeden unserer Angriffe abblocken, befördern wir einfach mit einem unserer Spezialangriffe in die Luft, indem wir einen Wall von Speeren aus dem Boden aufsteigen lassen. Wie ein aus den Fugen geratener Fiskus schweben sie dann kurz wehrlos in der Luft, lassen sich noch im Flug widerstandslos verdreschen oder gar mit einer speziellen Kombo meterweit wegschleudern.

In der frei bereisbaren Spielwelt erwarten euch neben Kämpfen auch etliche Rätsel oder kleine Flugchallenges.

In der frei bereisbaren Spielwelt erwarten euch neben Kämpfen auch etliche Rätsel oder kleine Flugchallenges. Bild: Ubisoft

Wir haben jederzeit das Gefühl der vollen Kontrolle über das Geschehen. Könnte unser Ubisoft-Sidekick nicht theoretisch jederzeit die Steuerung übernehmen, was er bei der Markierung des Standorts eines grossen Zyklopen auf unseren Wunsch hin einmal tut, wäre die Illusion perfekt, dass wir «Immortals» gerade genauso erleben, wie es auf einem regulären Event der Fall wäre. Gewiss ist das Bild etwas pixeliger, als wenn das Signal per Kabel auf einen knackscharfen 4K-Monitor übertragen würde. Dank des cartoonigen Looks, der entfernt an den Nintendo-Hit «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» erinnert, fällt das in «Immortals» aber noch weniger ins Gewicht als bei ähnlich gelagerten Remote-Sessions zur Wikinger-Action «Assassin's Creed Valhalla» oder dem Hacker-Abenteuer «Watch Dogs Legion».

Tatsächlich funktioniert das Remote-Play bei uns letztlich besser und sauberer, als es teils auf Sonys Game-Streaming-Plattform PlayStation Now der Fall ist. Wir lösen Rätsel, steuern einen speziellen Pfeil, dessen Geschwindigkeit wir manuell anpassen, in einer der vielen Challenges durch enge Metallösen und entzünden ihn an einer Flamme in der Umgebung, um damit schliesslich einen kleinen Holzstapel in Brand zu setzen. Im kampflastigen Spiel verhauen wir aber vor allem aus der griechischen Mythologie bekannte Fabelwesen oder überqueren mithilfe der Schwingen unserer Heldin eine Schlucht im Rahmen einer der vielen Herausforderungen in der offenen Spielwelt. Schnell vergessen wir alles um uns herum und können das Spiel geniessen, das wir letztlich, anders als oft auf Messen, etwa zwei Stunden nach Lust und Laune anspielen.

Es ginge auch anders

Die Remote-Play-Variante ist für den Hersteller aber nicht nur ein gangbarer Weg, wenn es am Ende immer so gut funktioniert wie in unserem Fall bei «Immortals», sondern hat auch den Vorteil, dass kein Vorabcode herausgegeben werden muss. Denn ganz recht ist das nicht jedem Hersteller, zumal Vorabversionen oft noch einige Bugs haben, die oft erst in den letzten Wochen vor dem Launch bereinigt werden. «Immortals» zeigt in unserer Demo indes keine nennenswerten Bugs, weder im Kampf, beim Fliegen oder der Nutzung des jederzeit herbeirufbaren Reittieres. Das ist durchaus auch deshalb bemerkenswert, da der Release für PC und Konsole erst für den 3. Dezember vorgesehen ist. Denn auf Preview-Events, teils auch kaum mehr als einen Monat vor dem Launch, hatten Ubisoft-Titel wie etwa «Far Cry 5» teils noch erheblich grössere Probleme.

Göttervater Zeus und Prometheus erzählen im Hintergrund die Geschichte, in der ihr die Götter des Olymp vor dem Untergang bewahren müsst.

Göttervater Zeus und Prometheus erzählen im Hintergrund die Geschichte, in der ihr die Götter des Olymp vor dem Untergang bewahren müsst. Bild: Ubisoft

Die Alternative mit lokal herunterladbaren Anspielfassungen wird von den meisten Herstellern in der Corona-Zeit aber dennoch bevorzugt – wenigstens bezogen auf die, die nicht bloss eine Präsentation mit anschliessender Frage-und-Antwort-Runde ins Netz streamen. So konnte man etwa schon Wochen vor dem Launch «The Elder Scrolls Online: Greymoor» eine ganze Woche lang anspielen. Wer wollte, durfte das aktuelle Kapitel von Bethesdas MMO-Rollenspiel sogar bereits zu diesem Zeitpunkt komplett durchspielen.

Ähnlich lief es unter anderem bei 2K Games, die eine umfangreiche Demo des Gangster-Remakes «Mafia: Definitive Edition» zur Verfügung stellten. Dabei gab es, anders als in vielen ähnlichen Fällen, ein paar zusätzliche technische Sicherheitsmassnahmen, wodurch der Steam-Code allein nicht ausgereicht hätte, um die Vorschauversion überhaupt zu starten. Die Vorteile an dieser Variante: Die Anspielfassung liegt lokal vor, gespielt werden kann nicht bloss innerhalb eines engen Zeitfensters, und wer noch mal etwas überprüfen möchte, kann das tun, ohne nachträglich beim Hersteller nachfragen zu müssen.

Im Kampf nutzt Fenyx neben Nah- und Fernkampfwaffen oder magieähnliche Fähigkeiten wie diesen Hammer.

Im Kampf nutzt Fenyx neben Nah- und Fernkampfwaffen magieähnliche Fähigkeiten wie diesen Hammer. Bild: Ubisoft

Für sämtliche Publisher wäre die letztgenannte Variante aber nicht in allen Fällen umsetzbar. Denn anders als bei PC-Fassungen, die im Regelfall ohne grosse Hürden via Steam oder Epic Games Store verfügbar gemacht werden können, ist die externe Bereitstellung von Vorabversionen für Konsolen nur eingeschränkt möglich. Es existieren zwar sogenannte Debug-Varianten von PlayStation 4 und Xbox One. Die allerdings stehen den meisten freiberuflichen Journalisten nicht zur Verfügung und setzen aufgrund der überaus seltenen Bereitstellung von Debug-Codes von Spielen auch in den Redaktionen vor allem Staub an.

Für den grössten Teil der Journalisten dürfte die damalige PS4-Testversion von «The Witcher 3» die wichtigste von nur sehr wenigen Ausnahmen gewesen sein. Es gibt aber bereits erste Versuche, auch die Konsolen bei «Previews von zuhause» mit einzubeziehen. So ermöglichte etwa Codemasters kürzlich erstmals das Herunterladen einer Anspielversion des Offroad-Rennspiels «Dirt 5» über das sogenannte Game-Preview-Programm der Xbox One, wodurch also sogar die Nutzung auf einer regulären Konsole möglich war.

Keine Fragen mehr

Beim Remote-Hands-on zu «Immortals» nähern wir uns langsam dem Ende der Session. Wir besuchen einen letzten Herausforderungs-Dungeon, bewältigen mit Doppelsprüngen und gutem Timing Plattformer-Passagen, weichen Stachelfallen aus oder beschweren mit transportablen Objekten Druckschalter, um einen Pfad zur Belohnungstruhe freizuschalten. Ein letztes Mal prügeln wir uns am Boden und in der Luft mit Löwen und mythologischem Getier. Wir lassen Hiebe mit Schwert oder Axt auf sie los und nutzen Spezialfähigkeiten, mit denen wir unter anderem einen riesigen Kriegshammer auf die Feinde niedersausen lassen, was nicht nur optisch nachwirkt.

Aufgrund der vielen Schluchten kann man das Reittier nicht überall einsetzen, um schneller voran zu kommen oder notfalls zu flüchten

Aufgrund der vielen Schluchten kann man das Reittier nicht überall einsetzen, um schneller voran zu kommen oder notfalls zu flüchten. Bild: Ubisoft

«Gibt es noch irgendwelche Fragen zum Spiel?», will unser Ubisoft-Sidekick über den Voicechat wissen. Doch die lange Anspielsession hat bereits alles gesagt, was wir wissen müssen. Hätten wir einfach vor einem fremden PC Platz genommen, ohne zu wissen, dass wir lediglich per Remote-Control spielen, wäre es uns womöglich gar nicht aufgefallen. Am Ende bleiben zwei Erkenntnisse: «Immortals Fenyx Rising» wird voraussichtlich stark. Und: Auch bezogen auf Preview-Sessions kann Corona die Spielebranche nicht stoppen!

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Video: srf/SDA SRF

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Die Redaktion der dienstältesten Schweizer Spiele-Website beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dem Thema Games. Angefangen hat alles in den 80er-Jahren mit einem Disc-Magazin für die Brotbox (C64), die der Plattformgründer, ein ehemaliger Bäcker, herausgegeben hat. Seither begleiten die elektronischen Spiele die Redakteure: Vom Sega-vs-Nintendo-Fanboykrieg der frühen 90er-Jahre über den Aufstieg der Playstation bis hin zum Einstieg der Xbox in den Konsolenmarkt. Die Erinnerungen an die Vergangenheit sind zahlreich – und die Freude auf die aktuellen Gaming-Hits weiterhin ungebrochen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bene86 16.09.2020 08:48
    Highlight Highlight Habe mal das Review von Gamestar geschaut. Total aus den Latschen gehauen hat es die noch nicht. Hierbei von einem Hit zu sprechen scheint mir etwas "overhyped".
  • Scaros_2 15.09.2020 10:40
    Highlight Highlight «Assassin's Creed» trifft «God of War» – deshalb wird «Immortals: Fenyx Rising» ein Hit

    Der wohl richtige Titel wäre. "BotW in griechischem Setting".
    • moedesty 15.09.2020 11:00
      Highlight Highlight ja, die "gamesredaktion" hier ist für die füchse.
    • team games.ch 15.09.2020 13:58
      Highlight Highlight Klingt zumindest auch ziemlich gut ;-)

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