DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Samsung verschiebt Lancierung des Galaxy Fold – aus Gründen ...

Der Start in China soll sich Berichten zufolge verzögern.
21.04.2019, 19:56

Samsung verschiebe die Markteinführung seines ersten faltbaren Smartphones in China, dies berichtet der Techblog SamMobile. Die Website zitiert Personen, die mit der Situation vertraut sind und schreibt, als offizieller Grund werde ein Problem mit dem Veranstaltungsort angegeben. Gleichzeitig heisst es, dass auch andere Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Start verzögert oder abgesagt wurden.

Das Galaxy Fold hatte zuvor wegen defekter US-Testgeräte für negative Schlagzeilen gesorgt. Mehrere Tech-Journalisten klagten über massive Bildschirm-Probleme.

Der chinesische Chefredaktor des Techblogs Engadget, Richard Lai, liess am Sonntag via Twitter verlauten, dass die geplanten Veranstaltungen in Hongkong und Shanghai am Dienstag und Mittwoch verschoben worden seien. Darauf wies der amerikanische Techblog The Verge hin.

screenshot: twitter

Der US-Start ist für den 26. April angekündigt. Samsung USA hatte nach Bekanntwerden der Display-Probleme an dem Termin festgehalten und gesagt, er ändere sich nicht.

Hierzulande soll am 26. April der Vorverkauf starten. Die Auslieferung der Geräte erfolge ab dem 3. Mai, hiess es.

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das Samsung Galaxy Fold

1 / 23
Das Samsung Galaxy Fold
quelle: samsung
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Samsungs Falt-Smartphone Galaxy Fold kostet 2000 Franken

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel