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Digital-News

iPhone X soll mit Laser kommen ++ «Das Boot» als Antikriegs-Game



Die Digital-News im Überblick:

iPhone X soll mit Laser kommen

Auf der Rückseite des neuen iPhones soll ein 3D-Sensor-System platziert sein, um mit Laserstrahlen die Umgebung auszumessen. Das ist eines der neusten Gerüchte, das rund um das für diesen Herbst erwartete Apple-Smartphone herumschwirrt.

Das iPhone soll einen sogenannten Oberflächenemitter an Bord haben (auch VCSEL genannt), um Augmented-Reality-Anwendungen (AR) noch präziser auszuführen. Und auch der Kamera-Autofokus soll dadurch besser werden. Dies hat Fast Company von nicht namentlich genannten Quellen erfahren.

Wie wir schon länger (zu glauben) wissen, will Apple zum 10-Jahr-Jubiläum ein Super-iPhone mit OLED-Display und weiteren neuen Features lancieren. Mit der neuen System-Software iOS 11 werden neue praktische AR-Anwendungen erwartet, wobei die Apps nicht auf älteren iOS-Geräten laufen werden.

Laut dem Finanzanalysten Ming Chi Kuo wird das neue iPhone das beste Display-zu-Gehäuse-Verhältnis auf dem Markt besitzen und die Volldisplay-Smartphones der Konkurrenz, wie das Galaxy S8 und das LG G6, in den Schatten stellen.

Wann das Jubiläums-iPhone erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Es gab und gibt Gerüchte, wonach die Auslieferung in vielen Ländern erst Ende Jahr oder gar 2018 erfolgen könnte.

(dsc, via 9to5Mac)

«Das Boot» ist als Antikriegs-Game geplant

Die geplante Fernsehserie zu dem legendären Kinofilm «Das Boot» soll es auch als Computerspiel geben. Das mit virtueller Realität erzählte Abenteuer mache die Geschichte der Besatzung des U-Boots U96 hautnah erlebbar, ebenso wie die erdrückende Enge und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, teilte der FilmFernsehFonds Bayern (FFF) am Mittwoch in München mit. Das Gremium fördert die Entwicklung eines Prototyps der Münchner Firma U-Boot Game UG mit 80'000 Euro.

Die Macher legen dabei Wert auf eine deutliche Antikriegs-Botschaft: «Die Spieler müssen Empathie aufbringen, um das Richtige zu tun: Im Single- oder Multiplayer-Modus sich in dramatischen Situationen zurechtfinden, die Crew managen und dabei auch lernen, das U-Boot zu steuern.»

Bild

Ende Juni hatten Sky Deutschland, die Bavaria Film und Sonar Entertainment mitgeteilt, dass sie den legendären Film «Das Boot» von Wolfgang Petersen als Serie fortsetzen wollen.

(dsc/sda)

Apple Pay und Twint: Es liegt laut Studie viel mehr drin

Heute bezahlen in der Schweiz zwar noch wenige mit mobilen Geräten wie etwa Smartphones. In Zukunft wollen die Schweizer beim Einkauf aber vermehrt Gebrauch von digitalen Technologien machen. Für Detailhändler ist das eine gute Nachricht, sie können mit mehr Umsatz rechnen.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte bei 2000 in der Schweiz wohnhaften Personen. Demnach haben bis heute rund 23 Prozent der Befragten bereits mobil bezahlt, also beispielsweise mit Apple Pay oder Twint. In Zukunft dürften es gemäss Umfrage doppelt so viele sein.

Bleibt zu kommentieren, dass es genau die Verantwortlichen hinter den beiden oben genannten Smartphone-Bezahldiensten sind, die eine schnellere Entwicklung blockieren. Apple stellt die NFC-Schnittstelle nicht Dritten zur Verfügung, und Schweizer Finanzinstitute, die Twint mitfinanziert haben, verweigern Kreditkarten-Kunden den Konkurrenzdienst Apple Pay.

Dabei würden viele profitieren: So rechnen fast 30 Prozent der Befragten damit, dass sie mehr Geld ausgeben beim Einkaufen, wenn sie mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen.

(dsc/sda)

Apple baut Rechenzentrum in China – ohne «Hintertüren»

Apple wird ein eigenes Rechenzentrum in China einrichten, um neue Regeln zu erfüllen, nach denen Daten chinesischer Nutzer im Land selbst gespeichert werden müssen. Die Anlage wird im südchinesischen Guizhou gemeinsam mit einem lokalen Internet-Dienstleister aufgebaut.

Der iPhone-Konzern betonte in einer Mitteilung vom Mittwoch, dass die Standards der Datensicherheit nicht aufgeweicht würden: «In keinem unserer Systeme wird es irgendwelche Hintertüren geben.»

Das neue Cybersicherheitsgesetz, das die Speicherung von Nutzerdaten in China einfordert, war im Juni in Kraft getreten.

Westliche Internet-Firmen hielten sich bisher unter anderem aus Datenschutz-Bedenken mit der Einrichtung von Rechenzentren in China zurück. Unter anderem verlangt auch Russland, dass Daten von Internet-Nutzern im Land gespeichert werden müssen.

(dsc/sda)

Video: Oliver Wietlisbach, Angelina Graf

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