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Der neue Abo-Filter von Dschungelkompass: Übersichtlicher als der alte Abo-Tarifrechner.  screenshot: dschungelkompass

Mit dieser Website findest du in 30 Sekunden das Handy-Abo, das wirklich zu dir passt

Noch immer bezahlen viele Schweizer viel zu viel für ihr Handy-Abo. Mit dem neuen Abofilter des Preisvergleichsportals Dschungelkompass sollen Konsumenten das Abo finden, das wirklich ihrem Nutzungsverhalten entspricht.



Die Telekomfirmen fluten den Markt mit immer neuen Handy-Abos und Prepaid-Tarifen. Marktführer Swisscom etwa grast das Segment der preissensiblen Kunden seit einiger Zeit mit Zweit- und Drittmarken wie Wingo und SimplyMobile ab. Wer die Preise vergleicht, kann mehrere hundert Franken pro Jahr sparen. 

Wie lang man am Telefon hängt oder wie viele SMS verschickt werden, interessiert heute kaum noch jemanden. Immer wichtiger wird hingegen die Datennutzung mit dem Smartphone. Der laut Eigenaussage grösste und detaillierteste Vergleichsdienst für Telekom-Angebote in der Schweiz reagiert nun auf diese Entwicklung und lanciert eine neue Vergleichsart – den Abofilter.

«In wenigen Sekunden lassen sich so Handyabos und Prepaid-Angebote filtern, und zwar nach zahlreichen Eigenschaften wie unbegrenzte Telefonie, Datenvolumen, Roaming, Jugend-Angebote, Handynetze und vielen weiteren Parametern», sagt Oliver Zadori, Gründer von dschungelkompass.ch.

So sieht der Abofilter auf dem Smartphone aus:

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Ein Kurztest zeigt, dass der neue Abofilter tatsächlich intuitiv zu bedienen ist und auch Abos und Prepaid-Angebote von kleinen Anbietern findet. Wer beispielsweise mit 1 GB Datenvolumen pro Monat auskommt und Gratisminuten zum Telefonieren wünscht, findet Angebote ab 10 Franken pro Monat (Quickline). Bei 3 GB ist man ab 19 Franken dabei (Yallo) und unbegrenztes Surfen gibt es ebenfalls bei Yallo ab 29 Franken.

Abo-Vergleich? Das gibt's doch schon lange

Der neue Abofilter ist die vereinfachte bzw. übersichtlichere Version des seit Jahren bekannten Tarifrechners. Ein Beispiel: Wer bislang das ideale Handy-Abo für sein individuelles Nutzungsverhalten ermitteln wollte, musste zuerst von Hand diverse Informationen eingeben:

Solche Fragen zum Telefonieverhalten werden immer weniger wichtig: «Waren früher vor allem netzabhängige Minutentarife oder Zusatzoptionen relevant, dreht sich heute alles um Geschwindigkeit und das grösste Datenvolumen», sagt Zadori. Deshalb habe man den neuen Abofilter programmiert. Per Filter wählt man Abos, die ein unbegrenztes Datenvolumen haben oder gibt an, wie viel Datenguthaben das Abo mindestens haben soll.

Das Fazit: Wer sein Abo primär nach dem Datenguthaben auswählt, ist mit dem simplen Abofilter gut bedient. Wer auch noch viel telefoniert oder SMS verschickt, sollte zusätzlich den umfassenderen Tarifrechner anschauen.

(oli)

Stärker mit dem Daumen als mit den Beinen

Video: srf

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