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epa07207420 A handout photo made available by SpaceX shows the Falcon 9 rocket lifting off while carrying a payload of 64 spacecraft during the Spaceflight SSO-A: SmallSat Express mission
launch at Vandenberg Air Force Base in California, USA, 03 December 2018.  EPA/SPACEX / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Diese Rakete beherbergt ein Weltraum-Gewächshaus.  Bild: EPA/SPACEX

Elon Musks SpaceX hat gerade ein Gewächshaus ins All geschossen 🚀🍅🥕



Ein Gewächshaus-Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit dem der Anbau von Tomaten und anderem Gemüse auf dem Mond oder Mars getestet werden soll, ist erfolgreich ins All gestartet.

So soll es funktionieren. 

«Eu:Cropis» sei am Montag von der Vandenberg Air Force Base in den USA aus an Bord einer Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX losgeflogen, teilten SpaceX und das DLR mit.

Ziel der Forschung mit dem Satelliten ist es, Astronauten bei Missionen in der Ferne mit frischen Tomaten und anderem Gemüse zu versorgen.

Die Erststufe der Rakete, die bereits zum zweiten Mal wiederverwendet worden war, landete danach erfolgreich auf einem speziellen Auffang-Schiff im Pazifik. Zuvor hatte der Start mehrmals verschoben werden müssen, unter anderem wegen Wartungsarbeiten an der Trägerrakete.

Im Inneren des zylinderförmigen Satelliten befindet sich ein kleines Gewächshaus mit Samen von Zwergtomaten. Im All sollen sie keimen und reifen. Der Satellit umkreist die Erde in 600 Kilometer Höhe.

In dieser Umlaufbahn soll er selbst rotieren und dabei in seinem Inneren für sechs Monate zunächst die Schwerkraft des Mondes und anschliessend sechs Monate lang die des Planeten Mars erzeugen. 16 Kameras werden rund um die Uhr aufzeichnen, wie sich die Pflanzen – mit Dünger aus künstlichem Urin – entwickeln. (sda/dpa)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete:

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Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
quelle: getty images north america / joe raedle
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