Donald Trump
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump holds up an executive order after signing it in the Oval Office of the White House in Washington, Friday, Feb. 24, 2017. Dow Chemical President, Chairman and CEO Andrew Liveris is at left. The executive order would establish regulatory reform officers and task forces within federal agencies a part of his push to slash federal government regulations. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Donald Trump rüstet auf. Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Und wieder Trump: Er plant den Ausbau von Atomwaffenarsenal



US-Präsident Donald Trump will aufrüsten. Er kündigte am Freitag eine der grössten Verstärkungen des Militärs in der Geschichte an. Der Verteidigungsapparat werde «grösser, besser und stärker als je zuvor» sein. «Wir glauben an Frieden durch Stärke. Und das ist es, was wir haben werden», sagte Trump auf einer Konferenz konservativer Politiker und Aktivisten bei Washington.

Hoffentlich werde es nie nötig sein, das Militär einzusetzen. «Aber niemand wird sich mit uns anlegen. Niemand», sagte Trump auf der Conservative Political Action Conference (CPAC).

In einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters hatte Trump zuvor gesagt, er wolle das Atomwaffenarsenal der USA ausbauen. Amerika müsse immer die führende Atommacht sein, selbst vor befreundeten Nationen. «Es wäre wunderbar, es wäre ein Traum, wenn kein Staat Atomwaffen hätte. Aber solange Staaten Atomwaffen haben, werden wir im Feld ganz vorne liegen.»

Für ihn stehe die Sicherheit der Amerikaner an erster Stelle, sagte Trump bei seinem Auftritt auf der alljährlich stattfindenden CPAC-Konferenz in einem voll besetzten Hotel-Ballsaal in National Harbor.

Im Reuters-Interview zeigte sich der Präsident zuversichtlich, dass der US-Verteidigungshaushalt durch seine Forderung nach höheren Rüstungsausgaben der NATP-Partner entlastet wird.

Trump kritisierte auch, dass Russland durch die Stationierung von Marschflugkörpern ein Abrüstungsabkommen von 1987 verletzt habe. Das mit der Regierung in Moskau 2010 geschlossene neue strategische Abrüstungsabkommen New START sei für die USA «ein weiteres schlechtes Geschäft» gewesen. «Wir werden damit anfangen, gute Geschäfte abzuschliessen.»

Es waren Trumps erste Äusserungen zum US-Atomwaffenarsenal seit Amtsantritt. Ungewöhnlich positiv äusserte sich Trump zur Europäischen Union. «Ich bin komplett dafür, ich finde sie wunderbar. Wenn es sie glücklich macht, bin ich dafür.» Bislang hat sich die neue US-Regierung eher kritisch über die EU geäussert. (sda/reu)

Die Mauern dieser Erde

Donald Trump

Selbst das amerikanische Wappentier ist vor Trump nicht sicher

Link zum Artikel

Trump hat die USA in eine nationale Sicherheitskrise gestürzt

Link zum Artikel

Make America Weak Again: Trump beschleunigt den Niedergang der USA

Link zum Artikel

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Link zum Artikel

«F**k July 4th»: Kritische Stimmen und Proteste gegen Trump am Unabhängigkeitstag

Link zum Artikel

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Link zum Artikel

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Link zum Artikel

Trump kann sein giftiges Erbe auf Jahre hinaus zementieren

Link zum Artikel

Gestern hatte Trump einen «Wow!»-Tag – aber diese Frau könnte ihm den Spass noch verderben

Link zum Artikel

Donald Trump ätzt gegen 2 US-Comedians – und die schiessen so zurück 😅

Link zum Artikel

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Sh*t!» – wie ein Brief den Zugang Bidens ins Weisse Haus verhindert

Wie geht es mit dem Präsidentschaftsübergang voran?

«Sh*t... F*ck!» – flucht der Korrespondent Ken Dilanian scheinbar ohne ersichtlichen Grund und liefert somit eine Antwort, mit der Moderator Craig Melvin definitiv nicht gerechnet hat.

Auch wenn Dilanians Antwort auf technische Probleme zurückzuführen war, liegt er mit seinen Schimpfwörtern gar nicht so daneben und spricht aus, was viele denken, während sie die Geschehnisse rund um die US-Präsidentschaftswahl verfolgen.

Normalerweise kommt es …

Artikel lesen
Link zum Artikel