DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A protester holds a flare as others raise the bars and let vehicles pass through without paying at the toll stations of Afidnes about 25 kilometers (12 miles) north of Athens, Sunday, Feb. 9, 2014. Hundreds of local residents of outlying Athens areas, angered by new price increases for highway tolls, took part in the rally. Drivers from last Thursday have started to pay 40-60% more on some sections of Greek highways. (AP Photo/Yannis Kolesidis)

Bild: AP/AP

höhere strassengebühren

Griechische Autofahrer zünden aus Protest Mautstation an



Bei einer Protestaktion gegen gestiegene Strassengebühren ist am Sonntag im Osten der Hauptstadt Athen eine Mautstation angezündet worden. Durch die jüngsten Erhöhungen steigt der Preis für die Fahrt von Athen in die Millionenmetropole Thessaloniki von 44,30 auf 56 Euro.  

Wie die Polizei mitteilte, versammelten sich rund 500 griechische Autofahrer am Nachmittag an der Station Athen-Lamia, um gegen die angestiegenen Mautgebühren zu protestieren. «Die neuen Maut-Erhöhungen sind eine Provokation und inakzeptabel», sagte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Griechenlands, Dimitris Koutsoumbas.

A protester holds a Greek flag and shouts slogans as others raise the bars and let vehicles pass through without paying at the toll stations of Afidnes about 25 kilometers (12 miles) north of Athens, Sunday, Feb. 9, 2014. Hundreds of local residents of outlying Athens areas angered by new price increases for highway tolls took part in the rally. Drivers from last Thursday have started to pay 40-60% more on some sections of Greek highways. (AP Photo/Yannis Kolesidis)

Bild: AP/AP

Verkehrsminister Mihalis Chryssohoidis machte darauf aufmerksam, dass die Mauterhöhungen bereits bei Verhandlungen mit den Konzessionären im Jahr 2007 vereinbart worden seien. (sda/rey)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mindestens 25 Tote und hunderte Verletzte bei Erdbeben in der Ägäis

In der Nacht zu Samstag wurde in der westtürkischen Metropole Izmir nach 17 Stunden eine Frau aus den Trümmern gerettet, wie CNN berichtet.

Nach dem Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Todesopfer in der Westtürkei auf 25 gestiegen. Mehr als 800 Menschen seien verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad.

Am Samstagmorgen gab es nach Afad-Angaben in der Region des westtürkischen Bezirks Seferihisar ein Nachbeben der Stärke 5,0. In der Nacht hatte es schon Hunderte Nachbeben gegeben.

Rettungskräfte und Helfer suchten am Freitagabend noch in den Trümmern …

Artikel lesen
Link zum Artikel