International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

400 Menschen stürmen Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta



epa05694908 (FILE) - A file photograph showing Moroccan Police looking at immigrants trying to jump the six-meter-high fence in Ceuta, Spanish enclave on the north of Africa, 09 December 2016. Media reports on 02 January 2017 state that more than 1,100 African migrants attempted to storm a border fence in Ceuta injuring fifty Moroccans and five Spanish border guards. Only two migants made it across the border but both needed hospital treatment following their breach.  EPA/REDUAN

Tausende Flüchtlinge versuchen jedes Jahr nach Ceuta zu gelangen. Bild: EPA/EFE

Am Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist es am Mittwoch erstmals seit sieben Monaten zu einem Massenansturm afrikanischer Flüchtlinge gekommen. Etwa 400 Menschen versuchten, über den sechs Meter hohen doppelten Zaun zu klettern.

Dies berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die spanische Zivilgarde. Marokkanischen und spanischen Sicherheitskräften sei es gelungen, die meisten von ihnen abzuwehren, hiess es. Sechs verletzte Migranten hätten medizinisch betreut werden müssen, drei von ihnen seien ins Spital gebracht worden, teilte das Rote Kreuz auf Twitter mit.

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder solche Massenanstürme, bei denen oft auch Sicherheitskräfte verletzt wurden, die versuchten, die Menschen abzuwehren. Zuletzt hatten im Dezember 2017 rund 700 Afrikaner den acht Kilometer langen Grenzzaun zwischen Marokko und Ceuta gestürmt.

Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. (sda/dpa)

Flüchtlingskrise zeigt sich an den Kanalufern von Paris

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Biden verschärft Kurs gegen Riad

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Good-News

Aus Saft wird Strom: Sevilla nutzt überreife Orangen für Stromerzeugung

Was bei uns der Ahorn oder die Kastanie ist, ist in der Gegend um die spanische Stadt Sevilla der Orangenbaum: Er säumt Strassen und Alleen, wächst auf Marktplätzen und neben Kirchen. Rund 48'000 Orangenbäume wachsen in und um die Stadt. Was mit den Früchten passiert, wenn sie reif auf den Boden plumpsen? Aus einem Teil wird Saft gemacht, der Rest verrottet matschig auf der Strasse.

Das ändert sich jetzt aber: 35 Tonnen überreife Orangen werden in Sevilla bereits für die Stromerzeugung …

Artikel lesen
Link zum Artikel