DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A man strolls with a dog along a path at the Retiro park during an autumn evening in Madrid, Wednesday, Nov. 8, 2017. (AP Photo/Francisco Seco)

Der Retiro-Park ist bei Einwohnern wie Touristen gleichermassen beliebt. archivBild: AP

Die Stadt Madrid zeigt trotz Corona-Krise Herz für herrenlose Katzen



Die Corona-Krise ist in Madrid auch für Hunderte von Katzen zur grossen Gefahr geworden. Seit der Schliessung der Parks der spanischen Hauptstadt vor mehr als einer Woche hat sich bisher nämlich niemand mehr um die dort wild lebenden Katzen-Kolonien kümmern dürfen. Tierschützer hatten deshalb mehrfach gewarnt, viele der Tiere könnten bald verhungern.

Jetzt gibt es aber von der Stadt und dem Gesundheitsministerium grünes Licht für eine Rettungsaktion, die am Dienstag starten soll.

Die Stadt Madrid teilte mit, dass die offiziell registrierten freiwilligen Betreuer der Katzen trotz der strikten Ausgangssperre ab Dienstag in die beiden grossen Stadtparks Retiro und Juan Carlos I dürfen, um die Tiere mit Futter und Wasser zu versorgen. Die beiden Parks werde man dazu an drei Tagen pro Woche (dienstags, donnerstags und samstags) zwischen 9 und 10 Uhr öffnen, hiess es.

Allein in dem rund 125 Hektar grossen Retiro-Park, der sogenannten «grünen Lunge» im Zentrum der Hauptstadt, gibt es nach Schätzungen rund 300 bis 400 wild lebende Katzen. Um sie kümmert sich in erster Linie der «Verband der Freunde der Katzen des Retiro». (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Promis, Sportler und Politiker haben das Coronavirus

Coronavirus: So emotional appelliert Italien an seine Bürger

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Polizei wird zu Einbruch gerufen – der vierpfötige Täter ist stadtbekannt

Wenn es am Abend wieder länger dunkel ist, haben Einbrecher Hochsaison. Als die Polizei Darmstadt am Dienstagabend einen Routineanruf wegen eines ausgelösten Alarms erhielt, eilten die Beamten sofort vor Ort, um den Einbrecher bei frischer Tat zu ertappen.

Zur Durchsuchung des betroffenen Supermarktes hatten sie sogar einen Hund mitgebracht. Vor Ort fanden sie aber keinen gewöhnlichen Täter auf, sondern Einstein, den stadtbekannten Kater. Dieser schlich seelenruhig zwischen den Regalen umher …

Artikel lesen
Link zum Artikel