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epa02622080 (FILE) A file picture dated 12 October 2010 shows Serbian fan Ivan Bogdanov cutting a protection net before the UEFA EURO 2012 qualification soccer match between Italy and Serbia at the Luigi Ferraris stadium in Genoa, Italy. Bogdanov, nicknamed 'Ivan the Terrible', was sentenced to three years and three months in jail by a Genoa court on 08 March 2011 for his leading role in clashes before and after the match which was suspended after six minutes.  EPA/LUCA ZENNARO *** Local Caption *** 00000402390408

Ivan Bogdanov alias «Ivan der Schreckliche». Bild: EPA

Kölner Polizei verhaftet gefürchteten Hooligan «Ivan der Schreckliche»



Vor dem Europa-League-Spiel des 1. FC Köln gegen Roter Stern Belgrad hat die Kölner Polizei acht mutmassliche Belgrad-Hooligans festgenommen. Laut dem Kölner Polizeisprecher handele es sich um eine Präventivmassnahme. Unter den Festgenommenen soll sich auch der gefürchtete Neonazi und Hooligan «Ivan der Schreckliche» befinden.

Ivan Bogdanov, die Ausgeburt des Bösen

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Ivan Bogdanov, die Ausgeburt des Bösen
quelle: epa / luca zennaro
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Die Beamten schnappten ihn gemeinsam mit anderen Belgrad-Hooligans in einem Kölner Appartement. Es gebe Hinweise, dass die Festgenommenen in Köln Randale machen wollten. Mittlerweile ist die Gruppe wieder auf freiem Fuss. Zum heutigen Europa-League-Spiel werden rund 5000 serbische Fans erwartet, von denen 500 Anhänger als «Risikofans» eingestuft werden. 

«Ivan der Schreckliche»

2010 stand der serbische Hooligan während dem EM-Qualifikationsspiel zwischen Italien und Serbien in Genua zum ersten mal im Rampenlicht. Bogdanov hatte Ausschreitungen herbeigeführt indem er vermummt die serbischen Hooligans dazu aufhetzte, Feuerwerkskörper auf das Spielfeld zu werfen und die Sperrgitter zu durchbrechen, was zum Spielabbruch führte.

«Ivan der Schreckliche» und «Bestie von Genua» wurde der Serbe fortan genannt. Die Polizei konnte den Hooligan damals fassen und verurteilte den Serben zu drei Jahren Gefängnis. Die Haftstrafe konnte den Neonazi jedoch nicht bändigen. Rund vier Jahre später wurde er wiederholt straffällig. 

(nfr)

Vier Jahre Knast für Ostschweizer Pyro-Werfer gefordert

Video: srf

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