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«Let's fucking kill him» – Trump bestätigt, dass er Assad «ausschalten» wollte



FILE - In this Sunday, Oct. 4, 2015 file photo released by the Syrian official news agency SANA, shows Syrian President Bashar Assad, speaking during an interview with the Iran's Khabar TV, in Damascus, Syria. (SANA via AP, File)

Der syrische Präsident Baschar al-Assad. Bild: AP/SANA

US-Präsident Donald Trump hat erstmals bestätigt, dass er den syrischen Machthaber Baschar al-Assad schon 2017 töten lassen wollte. Lediglich sein damaliger Verteidigungsminister James Mattis habe sich diesem Vorhaben widersetzt, erklärte Trump am Dienstag (Ortszeit) dem Sender Fox News.

«Ich hätte ihn lieber ausgeschaltet. Ich hatte ihn schon so weit», sagte Trump. «Aber Mattis wollte es nicht tun.» Im gleichen Atemzug bewertete er Mattis in der Sendung «Fox & Friends» als «höchst überbewerteten General».

Hier bestätigt Trump das Gerücht via Telefon:

Trump wurde angesprochen auf eine Passage in dem Buch «Fear» (Angst) des Autors Bob Woodward. Darin heisst es: «Lasst uns ihn, verdammt nochmal, töten. Lasst uns hineingehen. Lasst uns, verdammt nochmal, eine Menge von ihnen töten.»

Mit diesem Bekenntnis widerlegte Trump eigene Aussagen zu Attentatsplänen gegen Assad aus dem Jahr 2019. Damals hatte Trump einer Passage aus einem Buch eines Reporters der «Washington Post» über mögliche Anschlagspläne gegen den syrischen Machthaber energisch widersprochen. Ein Anschlag sei «nicht einmal besprochen worden», sagte der US-Präsident damals.

Er bedaure nicht, dass es nicht zu einem Angriff auf Assad gekommen sei, sagte Trump weiter in seinem Gespräch mit Fox. Er hätte aber «damit leben können», fügte er hinzu. «Ich habe ihn sicherlich nicht als guten Menschen betrachtet, aber ich hätte ihn ausschalten können, wenn ich gewollt hätte, aber Mattis war dagegen.» Mattis sei «gegen das meiste von dem Zeug» gewesen.

Trump erinnerte daran, dass nach dem Rücktritt Mattis' 2018 zwei führende Extremisten bei US-Angriffen getötet wurden. Der Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi, starb 2019, in diesem Jahr wurde der iranische General Ghassem Soleimani getötet. «Ich habe Soleimani ausgeschaltet, habe al-Bagdadi ausgeschaltet», sagte Trump. «Das waren zwei der grössten Terroristen.» (sda/dpa)

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63
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    Alle Leser-Kommentare
  • John Galt 16.09.2020 15:35
    Highlight Highlight Früher war das Ziel in einem Konflikt durchaus, den gegnerischen Führen zu töten. Aber irgendwie hat sich während des Kalten Krieges ein "Gentlemans Agreement" durchgesetzt, wonach die Leader nicht umgebracht werden (Für die Gentlemans die das abgemacht haben, macht das ja auch Sinn).
    Trotzdem stelle ich mir ab und zu die Frage, warum es in Ordnung sein soll, Soldaten im Kampf zu töten, aber die Leader zu verschonen.
  • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 15:04
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade, was würde abgehen, wenn ein Land entscheiden würde: Trump Wegzubomben?

    Ich glaube die Amis würden das nicht so über sich ergehen lassen, wie sie denken, das die anderen es Akzeptieren, müssen!
  • Linus Luchs 16.09.2020 14:18
    Highlight Highlight «Lasst uns ihn, verdammt nochmal, töten. Lasst uns hineingehen. Lasst uns, verdammt nochmal, eine Menge von ihnen töten.»

    Trump gehört nicht ins Weisse Haus, sondern in eine weisse Gummizelle ohne TV- und Internet-Zugang.
    • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 17:12
      Highlight Highlight @Walsi
      Bitte noch sagen welche Vorgänger welchen Staatschef Ermorden liessen.
      Bin an dieser Liste Brennend Interessiert!
  • IMaki 16.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Was immer wieder berührt, ist die stets unverändert kultivierte Ausdrucksweise des Herrn D.T. Ein Vorbild für die Jugend im Land, die tagtäglich Früchte trägt, pardon: tagtäglich Sturmgewehre trägt.
  • Küsel64 16.09.2020 12:42
    Highlight Highlight Das ist ganz einfach illegal. Die Yanks töten irgend jemanden, oder fangen auf andere Art Kriege an, werden dann angegriffen und rufen darauf hin den Bündnisfall aus und Europa zieht in den Krieg....
  • De-Saint-Ex 16.09.2020 10:39
    Highlight Highlight Und so einer hat immer den Atomkoffer in der Nähe... hoffe es sei inzwischen gegen eine Attrappe ausgetauscht worden. Bei so einem Machthaber wäre es das einzig vernünftige.
  • insert_brain_here 16.09.2020 10:22
    Highlight Highlight Ist jetzt nicht so, dass ich Assad auch nur eine einzige Träne nachweinen würde, aber ohne Gesamtkonzept für eine Machtübernahme wird aus Syrien ganz schnell ein zweites Lybien.
    Dass das auf anraten von Mattis nicht geschehen ist glaube ich zudem nicht, da dürfte ein deutliches Nein von Trumps Herr und Meister ausschlaggebend gewesen sein.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.09.2020 10:34
      Highlight Highlight Da stimme ich dir unumwunden zu.
      Die Tötung des Mistsacks Assad hätte nur zu einem Machtvakuum geführt.
      Zu was das führt, konnte man die letzten Jahre perfekt beobachten.

      Oder um es mit den Worten eines sehr guten syrischen Freundes zu sagen:
      "Assad ist ein wirklich schlechter Mensch. Doch leider hält er die Region halbwegs ruhig und Extremisten fern."
    • [CH-Bürger] 16.09.2020 11:03
      Highlight Highlight @insert:
      das Land, das Du meinst, heisst Libyen.
      Nicht Lybien.

      Man spricht es übrigens auch nicht "Lüübien" aus.
    • insert_brain_here 16.09.2020 11:12
      Highlight Highlight @[CH-Bürger]: Hoppla, das hab ich demnach schon öfters falsch geschrieben und auch ausgesprochen, danke für den Hinweis!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 16.09.2020 09:47
    Highlight Highlight Jaja, die *Friedenstaube* Donald. Der ist ja ganz anders als diese *kalte Hexe* Killary.

    Targetted killings sind eines Rechtsstaats unwürdig. Das ist eine Mafia-Methode, die nichts zu einer Deeskalation beiträgt.
    • Walter Sahli 16.09.2020 13:06
      Highlight Highlight Deeskalation ist ja auch schlecht für die Rüstungsindustrie.
    • Froggr 16.09.2020 14:26
      Highlight Highlight Obama? Targeted killing vom Feinsten.
    • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 16:30
      Highlight Highlight @Frogger
      Das Trump in 3.5 Jahren mehr als das Doppelte an Drohnen Tote Vorzuweisen hat als Obama in 8 Jahren? Ignorieren Sie wieder einmal! Ich weiss Demokraten sind alles Kriegsgeile und die Reps nur dem Frieden Verpflichtet!
      Dann Nennen Sie mir doch ein Krieg bei dem US Truppen Einmarschiert sind, der von einem Dem. Losgetretten wurde?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 16.09.2020 09:11
    Highlight Highlight Eine von sehr vielen Fehlern in den USA ist,
    Zu glauben einen Machthaber zu ermorden, würde Probleme lösen.

    Hat es nicht, tut es nicht und wird es auch nie.
    Den IMMER wenn so ein Machthaber ermordet wird, entsteht ein Machtvakum, das betroffene Land ins Chaos zieht.

    Wieder etwas das Trump nicht versteht
    • DonDude 16.09.2020 10:00
      Highlight Highlight Hatte auch der superfeine Obama nicht verstanden.
    • Gawayn 16.09.2020 12:06
      Highlight Highlight Dude mit euch Trumpisten wird es langweilig
      Immer wenn man eurem Hanswurst den ihr verehrt eine berechtigte Kritik anbringt, kommt dieses Kleinkinderverhalten:
      "Aber der ist auch blöd" hervor.

      Findet ihr es nicht selbst langsam peinlich?
      Obama ist nicht mehr Presi, sondern Trumpel!
      Zu unser aller Leidwesen!
    • Blocher Jo 16.09.2020 12:37
      Highlight Highlight @Dude......welchen politischen Machthaber hat Obama ausgeschaltet? ....und komm mir nicht mit Saddam Hussein....der war schon lange nicht mehr an der Macht, ....Also?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 09:08
    Highlight Highlight WOW, was ist Trump für ein Friedensengel!
    Wer nicht so macht wie er will, soll einfach Weggebombt werden! Doch so macht man das mit Staatschefs, wenn man an Frieden und Ruhe interessiert ist. Die Frage ist wie lange s geht das auch der Plan Maduro zu Töten, Publik wird. Und nach meiner Meinung scheit Mattis einer der Generäle zu sein, die nicht alles mit Bomben und Attentate lösen wollen. Aber Trump Denkt auch gerne wie sein Vorbild Putin. was Stört wird elliminiert! Nur macht das Putin nur mit eigenen Landsleute und nicht mit Staatschefs.
    • G. Laube 16.09.2020 09:52
      Highlight Highlight @Herman Munster: ,Nur macht das Putin nur mit eigenen Landsleute und nicht mit Staatschefs.‘

      ...zweimal ‚nur‘ macht es auch nicht besser, denn Landsleute sind auch Menschen!
    • DonDude 16.09.2020 10:02
      Highlight Highlight War Obama besser?
      Nein! Er ist nachweislich ein Kriegsverbrecher dem sogar witzigerweise der Friedensnobelpreis verliehen wurde.
    • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 11:19
      Highlight Highlight @DonDude
      Bitte noch die Passenden beispiele!

      Sorry wenn ich es so Schreiben, aber den Donalds Fans geht der Nobelpreis für Obama mächtig auf den Senkel und Donald der gezielt Staatschefs töten will und höhe Generäle Tötet, will umbedingt auch einen!
      kann doch nicht sein das ein Farbiger den hat und Gott Donald, nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 16.09.2020 09:01
    Highlight Highlight Naja, der Grund, dass Mattis das nicht "wollte", war, dass er das nicht "durfte", weil es halt ein "Kriegsverbrechen" gewesen wäre.
    • insert_brain_here 16.09.2020 13:59
      Highlight Highlight Assad ist als Oberbefehlshaber der Streitkäfte ein legitimes Ziel, da zwischen den USA und Syrien kein Kriegszustand herscht wäre es "lediglich"ein illegaler Angriff, was für sämtliche amerikanischen Militäraktionen in anderen Staaten gilt, die seit dem 2. Weltkrieg ohne UNO-Mandat durchgeführt wurden.
  • Dong 16.09.2020 08:59
    Highlight Highlight Ich hab das damals mitverfolgt, Trumps Wahlsieg und sein desinteresse an Syrien waren m.E. der Wendepunkt im Syrienkrieg. Ein Luftschlag gegen Assad wäre auch weniger einfach gewesen als in Libyen, da Russland seit 2015 offiziell Truppen in Syrien hatte.
    Insofern eine etwas seltsame Aussage von Trump (was dann wiederum nicht aussergewöhnlich ist).
  • Revan 16.09.2020 08:38
    Highlight Highlight Echt jetzt? Die Friedenstaube Trump? Ich bin schockiert...
  • rodolofo 16.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Das geht halt im Fall von Assad nicht so leicht, wie mit afroamerikanischen Mitbürgern...
    • Peter Vogel 16.09.2020 09:59
      Highlight Highlight Ginge genau so leicht wie damals mit Soleimani im Irak. Eine einzelne Rakete, abgefeuert von einem Zerstörer aus dem Mittelmeer würde reichen. Das Problem ist eher, dass es nichts bringt und einfach der nächste Diktator die Macht übernehmen würde.
    • rodolofo 16.09.2020 13:08
      Highlight Highlight Vor allem hätte Putin als Schutzpatron von Assad etwas dagegen...
      Trump inszeniert sich einfach wieder mal als Killer, was seinem faschistoiden Vater selig gefallen würde, was seinen Fans gefällt und um den Bereich des Sagbaren weiter auszuweiten.
      Wir sollen an den verbalen Faschismus gewöhnt werden, bevor dann der körperliche Faschismus installiert wird.
      Assad ist da bereits viel weiter, als Trump...
      ... und ist Herrscher über Ruinen...
    • Liselote Meier 16.09.2020 14:27
      Highlight Highlight @Vogel; Soleimani wurde im Ausland auf diplomatischer Mission liquidiert (Irak) durch eine US-Drohne.

      Eine Rakete auf Damaskus kommt nicht durch, da immer eine erhöhte Bereitschaft herrscht und dort russische S-400 stationiert sind. Auch eine US-Drohne knallt man ab bei Sichtkontakt und nicht wie im Irak da scheinbar verbündet, den Kollateralschaden an Irakischen Militärs wurde billigend in Kauf genommen.
  • Max Dick 16.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Hätte er es getan, wäre es nicht das Dümmste gewesen in seiner Amtszeit.
    • walsi 16.09.2020 09:09
      Highlight Highlight Stimmt, der Sturz von Sadam Hussein hat dem Irak Frieden gebracht, und die Intervention in Libyen mit der Beseitigung Gaddafis war der totale Erfolg.

      Es gibt noch mehre solcher tollen Erfolgsgeschichten von Interventionen der USA in anderen Ländern.
    • Max Dick 16.09.2020 09:27
      Highlight Highlight Die Beseitigung Ghadaffis war unvermeidlich und Washington war hier nicht der Antreiber. Ob der Sturz von Sadam gut oder schlecht war, darüber lässt sich streiten. Aber ich sage mal, dass es sich von 2003 - 2020 in den meisten Regionen des Iraks immer noch besser gelebt hätte als in den meisten Regionen Syriens ab 2011-2020.
    • loquito 16.09.2020 09:50
      Highlight Highlight Die Beseitigung von Ghadaffi hat aus dem wohlhabendsten Land Afrikas in welchem Millionen von Flüchtlingen geblieben sind und wo es den Meisten gut ging ein Land in Bürgerkrieg gemacht.... Dich sehr toll... Aber der Max Dick muss ja nicht dort leben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 16.09.2020 07:59
    Highlight Highlight Was ist jetzt daran so speziell, dass Trump durch eine Mord auf die Ereignisse in einem Land Einfluss nehmen wollte? Er ist da in guter Gesellschaft mit vielen seiner Amtsvorgänger.
    • Der Hund muss schnell raus! 16.09.2020 09:01
      Highlight Highlight @Walsi
      Bitte noch sagen welche Vorgänger welchen Staatschef Ermorden liessen.
      Bin an dieser Liste Brennend Interessiert!
    • loquito 16.09.2020 09:51
      Highlight Highlight Die Liste findest du mit einer einfachen google Suche. Ayende ist nur einer der mir gerade Zack in den Sinn kommt...
    • walsi 16.09.2020 09:58
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 16.09.2020 07:56
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • felixJongleur 16.09.2020 08:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Max Dick 16.09.2020 08:33
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • leu84 16.09.2020 07:46
    Highlight Highlight Dann hat sein politischer Förderer "Njet" gesagt.
  • Varanasi 16.09.2020 07:36
    Highlight Highlight Assad is not amused.

    Trump braucht keinen Whistleblower, er deckt seine Lügen selbst auf:

    Benutzer Bild
  • MarGo 16.09.2020 07:28
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