DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wieso bei der Polizei eine halbe Tonne Gras verschwand? Wegen Mäusen (sagt die Polizei)



Ein wahrlich mysteriöser «Warenschwund» sorgt weltweit für Schlagzeilen: Acht Polizisten wurden gefeuert, nachdem sie behaupteten, Mäuse hätten eine halbe Tonne Cannabis gefressen, berichtet der «Guardian».

Zugetragen hat sich die verrückte Geschichte in Pilar, nahe Buenos Aires, Argentinien. In einem – natürlich streng bewachten – Lagerhaus der Polizei sollten 6000 Kilogramm Gras liegen, doch waren bei einer Inspektion nur noch 5460 Kilo auffindbar.

Der Verdacht fiel auf den ehemaligen Polizeikommissar der Stadt, der das Inventar für das beschlagnahmte Marihuana unsigniert zurückliess, als er 2017 seinen Posten verliess.

Eine Untersuchung wurde eingeleitet und vor Gericht wurden forensische Experten um eine Einschätzung gebeten. Ein Justiz-Sprecher fasst deren Fazit zusammen:

«Experten der Universität Buenos Aires haben erklärt, dass Mäuse die Drogen nicht mit Nahrung verwechseln würden und dass, wenn eine grosse Gruppe von Mäusen das Cannabis gefressen hätte, eine Menge Kadaver im Lagerhaus gefunden worden wären.»

(dsc, via Mashable)

Kiffen, anyone?

Video: watson/Lya Saxer, Emily Engkent, Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Fake Hanf: Ein Drogentrend schwappt in die Schweiz – was du darüber wissen musst

Auf dem Schwarzmarkt wird vermehrt Gras verkauft, das mit synthetischen Cannabinoiden versetzt wurde. Diese Drogen gelten als hochgefährlich und können bei einer Überdosierung zum Tod führen.

Synthetisch hergestelltes Cannabinoid ist keine Neuheit. Vor einigen Jahren machten in den USA die Drogenzombies von Brooklyn von sich reden. Auch in Deutschland kam es in der Vergangenheit zu tragischen Fällen, nachdem vorwiegend junge Personen die Droge konsumiert hatten. Eine europäische Studie ermittelte in den Jahren 2016 bis 2019 insgesamt 61 Todesfälle aufgrund synthetischen Cannabinoids. Die Dunkelziffer wird um ein Mehrfaches höher geschätzt.

In der Schweiz fand die Droge bisher keine …

Artikel lesen
Link zum Artikel