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epa07780992 French President Emmanuel Macron (R) shakes hands with Russia's President Vladimir Putin at the end of their meeting, at his summer retreat of the Bregancon fortress on the Mediterranean coast, near the village of Bormes-les-Mimosas, in France, 19 August 2019. French President has invited his Russian counterpart Vladimir Putin for talks days before hosting the Group of Seven (G7) summit in French Bayonn (Biarritz) from 24 to 26 August 2019.  EPA/GERARD JULIEN / POOL  MAXPPP OUT

Wladimir Putin und Emmanuel Macron bei ihrem Treffen in Fort Brégançon. Bild: EPA

Putin erklärt Bereitschaft zur Rückkehr in G8-Format



Kremlchef Wladimir Putin schliesst eine Rückkehr Russlands in die Gruppe führender Industrienationen (G8) nicht aus. Russland habe nichts gegen eine Mitarbeit, sagte Putin am Montag in der Mittelmeerresidenz Fort Brégançon an der Riviera bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron.

Hier fand das Treffen statt.

Russland hatte sich 2014 die ukrainische Halbinsel Krim einverleibt. Daraufhin lehnten Deutschland, die USA und die anderen Mitglieder der Runde Putins Einladung zum G8-Gipfel nach Sotschi ab. Russland tat daraufhin den Gipfel als unwichtig ab. Seitdem tagen Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Kanada, die USA und Japan als G7-Gruppe ohne Russland.

Der französische Staatschef hatte Putin kurz vor dem G7-Gipfel, der am 24. August im südwestfranzösischen Badeort Biarritz beginnen wird, nach Frankreich eingeladen. Die französische Präsidentschaft hält in diesem Jahr den Vorsitz für den Gipfel. (mim/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Delisa06 19.08.2019 22:55
    Highlight Highlight Ach wie sind wir doch froh dass Väterchen Putin uns wieder lieb hat. Vergesst die Ukraine, ist nichts passiert Ironie off
    In der heutigen Welt muss einer ein Tyrann, Rassist oder Diktator sein und es flutscht. Wir leben in einer tollen Zeit (8-ung Sarkasmus)
  • milkdefeater 19.08.2019 21:43
    Highlight Highlight Wie grosszügig von ihm.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 19.08.2019 20:24
    Highlight Highlight Man hätte Russland vielleicht gar nicht erst ausschliessen sollen.

    Denn wenn man es jetzt wieder in die Runde aufnimmt, vermittelt das das Signal, dass die Krim-Annexion nicht länger ein Problem darstellt und hinter vorgehaltener Hand akzeptiert wird.
    • Markus97 20.08.2019 00:24
      Highlight Highlight Sie wird akzeptiert. Der Westen ist scheinbar innerlich zu zerstritten und schwächlich um Putin ernsthaft was entgegen zu setzen. Die Niederlage ist schon seit Jahren Realität. Es bringt nichts mehr die Sache weiter in die Länge zu ziehen.
  • Abu Nid As Saasi 19.08.2019 19:13
    Highlight Highlight Man sollte Russland in die internationale Gemnschaft einbinden, aber auch verpflichten. Āchten und ausschliessen bringt nichts.

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