DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«IS» soll syrischen Piloten nach Kampfjet-Abschuss gefangen genommen haben



Die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») hat nach Angaben der ihr nahestehenden Nachrichtenagentur Amaq einen syrischen Piloten abgeschossen und gefangen genommen. «IS»-Kämpfer hätten den Mann gefangen, nachdem er sich mit dem Fallschirm gerettet habe.

In einem Video, das die Agentur am Freitag veröffentlichte, waren Bilder eines ausgebrannten Flugzeugwracks zu sehen. Manche Trümmerteile standen noch in Flammen.

Mehrere mutmassliche Dschihadisten stehen in dem Video um ein Wrack herum und zeigen auf die syrische Fahne, die auf einem Flugzeugflügel deutlich zu sehen ist. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete zunächst nichts über einen solchen Vorfall.

Der «IS» hat in den vergangenen Wochen bereits mehrere Kampfflugzeuge der syrischen Luftwaffe abgeschossen.

Im Dezember 2014 hatte die Miliz den jordanischen Kampfpiloten Maas al-Kassasbeh verschleppt. Der 26-Jährige wurde in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Die Tötung wurde gefilmt, das Video tauchte im Internet auf und sorgte weltweit für Entsetzen.

(sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mehr als 50 Tote bei Kampf um Wasserressourcen in Zentralasien

Der jüngste Grenzstreit zwischen Kirgistan und Tadschikistan in Zentralasien hat laut offiziellen Angaben insgesamt 55 Menschen das Leben gekostet. Die tadschikische Seite berichtete am Donnerstag von 19 Toten und 89 Verletzten. Kirgistan hatte die Zahl der während des mehrtägigen Konflikts Getöteten mit 36 angegeben und von 189 Verletzten gesprochen. Die Regierungen beider Länder an der Grenze zu China gaben sich gegenseitig die Schuld dafür, dass der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt …

Artikel lesen
Link zum Artikel