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epa07002308 Japan's Ground Self-Defense Force's personnel give instructions for a rescue operation at a house destroyed by a large landslide caused by a powerful earthquake in Atsuma, Hokkaido, Japan, 07 September 2018. Japanese Prime Minister Shinzo Abe said on 07 September that 16 people were killed and 26 people are still missing, after a magnitude 6.7 earthquake hit the island of Hokkaido in the early hours of 06 September, causing large landslides. Abe also added that he ordered to dispatch 25,000 personnel of Japan's Self-Defense Forces to the earthquake-devastated area.  EPA/KIMIMASA MAYAMA

Bild: EPA/EPA

Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan steigt weiter



Die Zahl der Erdbebenopfer in Nordjapan ist auf 16 gestiegen. Darüber hinaus würden noch 26 Menschen auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido vermisst, sagte Regierungschef Shinzo Abe laut Nachrichtenagentur Kyodo.

Zuvor war von neun Todesopfern offiziell die Rede gewesen. Mehr als 1.5 Millionen Haushalte seien derweil weiter von der Stromversorgung abgeschnitten. Bis das Stromnetz wieder vollständig instand gesetzt sei, werde es vermutlich noch mehrere Tage dauern, hiess es.

epa07002228 A man looks at an inclined house after a powerful earthquake and following liquefaction in Sapporo, Hokkaido, northern Japan, 07 September 2018. At least eight people died and almost 30 people are still missing after a 6.7 magnitude earthquake hit the island of Hokkaido in the early hours of 06 September, causing large landslides.  EPA/JIJI PRESS JAPAN OUT EDITORIAL USE ONLY/  NO ARCHIVES

Bild: EPA/JIJI PRESS

Rund 42'000 Haushalte seien zudem weiterhin von der Wasserzufuhr abgeschnitten. Das Beben der Stärke 6.7 hatte die Menschen am Donnerstagmorgen um kurz nach 03.00 Uhr (Ortszeit) im Schlaf überrascht.

Japans Fernsehsender zeigten Bilder von völlig zerstörten Wohngebäuden und aufgerissenen sowie mit Schlamm überschwemmten Strassen. Rund 300 Menschen erlitten Verletzungen. Etwa 6400 Menschen mussten die Nacht auf Freitag in Notunterkünften verbringen, während die Region von bereits rund 100 Nachbeben weiter erschüttert wird. Die Meteorologische Behörde warnte auch für die nächsten Tage mit andauernden Nachbeben.

Kurz zuvor hatte ein gewaltiger Taifun Japan heimgesucht, wobei ebenfalls mehrere Menschen ums Leben kamen. (sda/dpa)

Taifun «Jebi»: Japanern fliegt gerade die Welt um die Ohren

Video: srf

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