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In this Sept. 29, 2017 photo, people cross streets at Tokyo's shopping and entertainment district of Shibuya in Tokyo. The Bank of Japan's quarterly survey shows an improved outlook for the world's third largest economy. The survey released Monday, Oct. 2, 2017,  indicated growing shortages of factory capacity that could drive manufacturing investment to help drive growth. However the longer term prospects were less upbeat, and overall growth looks set to remain at current steady but lackluster levels.(AP Photo/Koji Sasahara)

Bild: AP/AP

159 Überstunden in einem Monat – Japanerin stirbt an Überarbeitung



Vier Jahre nach dem tödlichen Herzanfall einer jungen Reporterin hat der japanische Sender NHK eingeräumt, dass ihr Tod auf Überarbeitung zurückzuführen sei. Der öffentliche Sender kündigte am Donnerstag (Ortszeit) an, seine Arbeitskultur zu ändern.

Die 31-jährige Politik-Reporterin hatte 159 Überstunden in einem Monat gemacht und war im Juli 2013 tot in ihrem Bett gefunden worden. Ein Jahr danach stellten die japanischen Behörden fest, dass ihr Tod mit Überarbeitung zusammenhänge. Sie hatte in dem Monat vor ihrem Tod nur zwei Tage frei gehabt.

Der Sender NHK machte den Fall aber erst vier Jahre später öffentlich. Der Tod der jungen Frau schockierte die japanische Öffentlichkeit besonders, denn NHK hatte immer wieder das hohe Arbeitspensum in Japan angeprangert und über Fälle von Überarbeitung in anderen Unternehmen berichtet. (sda/afp)

Burnout macht auch keinen Halt vor Schulzimmern

Video: srf/SDA SRF

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