International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Britain's Prime Minister Boris Johnson speaks during the launch of the upcoming UK-hosted COP26 UN Climate Summit in London, Tuesday Feb. 4, 2020, that will take place in autumn 2020 in Glasgow, Scotland. Johnson is expected to announce a target to stop selling new petrol and diesel vehicles by 2035, including hybrid vehicles for the first time. (Chris J Ratcliffe/Pool via AP)

Der COP26 soll in Glasgow stattfinden: Premierminister Boris Johnson bei der Eröffnungsrede im Februar 2020. Bild: AP

Verschobene UN-Klimakonferenz in Glasgow für November 2021 geplant



Die wegen der Coronavirus-Pandemie verschobene Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Glasgow soll nun vom 1. bis 12. November 2021 stattfinden. Das teilte die britische Regierung am Donnerstagabend mit. Eigentlich war sie für diesen November geplant.

«Unsere Bemühungen, dem Klimawandel und Covid-19 zu begegnen schliessen sich nicht gegenseitig aus», sagte die Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats (UNFCCC), Patricia Espinosa, der Mitteilung zufolge. Die Erholung von der Coronakrise könne auch zu einem inklusiveren und nachhaltigen Umgang mit dem Klima führen.

Der anstehende UN-Klimagipfel in Glasgow galt als besonders wichtig: Die Staaten sollen bis dahin ehrgeizigere Klimaschutz-Pläne entwickeln. Denn noch reichen sie in der Summe längst nicht aus, um das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Klimademo der Jungen (und auch der Alten)

Klimaaktivistin steht trotz Demo-Verbot fürs Klima ein

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Indonesien impft die Jungen zuerst – warum das in der Schweiz keine gute Idee ist

Indonesien und Israel haben damit begonnen, die junge Bevölkerung zu impfen. Indonesien gar noch vor den Risikopatienten. Warum das in der Schweiz zurzeit wenig Sinn macht.

Andere Länder, andere Impfstrategien: Während die Schweiz zuerst die ältere Bevölkerung impft, ist es in Indonesien genau umgekehrt. Zuerst werden die 18- bis 59-Jährigen geimpft, dann die Älteren. Wieso das so gemacht wird und warum das in der Schweiz momentan nicht zur Debatte steht, erklärt in vier Punkten:

Der Gedanke hinter der indonesischen Impfstrategie ist simpel: Durch das Impfen der Jungen soll die Verbreitung des Virus gestoppt werden, da es vor allem junge Leute sind, die viele …

Artikel lesen
Link zum Artikel