International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Dec. 20, 2014 file photo, Cuba's President Raul Castro points to the press during the closing of the legislative session at the National Assembly in Havana, Cuba. Castro told a summit of the Community of Latin American and Caribbean States meeting in San Jose, Costa Rica, Wednesday, Jan. 28, 2015, that the United States needs to return the U.S. base at Guantanamo Bay, lift the half-century trade embargo on Cuba and compensate his country for damages before the two nations re-establish normal relations. (AP Photo/Ramon Espinosa, File)

Raúl Castro regiert den Karibik-Staat immer noch mit eiserner Hand.  Bild: Ramon Espinosa/AP/KEYSTONE

Vor den Gesprächen mit den USA

Kuba verhaftet 200 Aktivisten im ganzen Land



Kurz vor neuen diplomatischen Verhandlungen zwischen Kuba und den USA haben Menschenrechtler über Übergriffe gegen Oppositionelle in dem sozialistischen Karibikstaat geklagt. Am Wochenende seien landesweit mehr als 200 Aktivisten vorübergehend in Gewahrsam genommen worden.

Das sagte ein Sprecher der Kubanischen Kommission für Menschenrechte und Nationale Versöhnung (CCDHRN) am Montag in der Hauptstadt Havanna auf Anfrage. Im Januar hatte die Gruppe noch von einem Rückgang politisch motivierter Festnahmen berichtet.

Kuba und die USA hatten Ende 2014 überraschend angekündigt, dass sie ihre Beziehungen nach mehr als 50 Jahren bald normalisieren wollen. Nach dem Verhandlungsbeginn im Januar sollen die Gespräche an diesem Freitag in Washington fortgesetzt werden. (feb/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

So gefährlich sind die Trump-Terroristen

Es gibt geschätzte 15 Millionen gewaltbereite Trump-Anhänger in den USA. Das sind die wichtigsten Gruppierungen.

Als Michael Cohen, Trumps Ex-Anwalt, bei einem Hearing im Kongress auftrat, erklärte er, dass sein ehemaliger Chef niemals direkte Befehle erteile. Stattdessen gebe Trump vage Anweisungen, deren Bedeutung jedoch allen klar sei.

Im Englischen nennt man dies «dog whistle». Wie bei der Hundepfeife werden die Signale von denen verstanden, die sie verstehen müssen.

Eine der bekanntesten verschlüsselten Botschaften an seine Fans war Trumps berüchtigte Birther-Kampagne gegen Barack Obama. Seine …

Artikel lesen
Link zum Artikel