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Benefizkonert von Ariana Grande

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Benefizkonert von Ariana Grande
quelle: ap/danny lawson for one love manchester / danny lawson
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Take That und Robbie zusammen on stage: Die besten Momente des Manchester-Benefizkonzerts

Ungeachtet der jüngsten Anschläge in London ist am Sonntagabend das grosse Benefizkonzert für die Terroropfer von Manchester über die Bühne gegangen - und es war ein voller Erfolg. Es kam sogar zu  einer kurzen Wiedervereinigung von Take That. 



Die 50'000 meist jungen Zuschauer feierten nicht nur ihre Idole wie Ariana Grande, Miley Cyrus und Justin Bieber, sondern setzten mit ihrer ausgelassenen Stimmung und ihrem Zusammenkommen auch ein Zeichen gegen den Terror. Viele Fans trugen T-Shirts mit dem Motto des Konzerts «One Love Manchester» oder mit Sprüchen wie «We Stand Together» (Wir stehen zusammen).

Es kam sogar zu einer kurzen Wiedervereinigung von Take That und Robbie Williams: «Hier ist unser Freund und Bruder, Robbie Williams», kündigte Take-That-Sänger Gary Barlow seinen früheren Bandkollegen an.  Dann umarmten sie sich und jubelten gemeinsam der begeisterten Menge zu. Zu einer musikalischen Wiedervereinigung kam es aber nicht. «Robbie» sang direkt im Anschluss an seine alten Bandkollegen

Hier klatscht Robbie mit Take That ab

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Video: streamable

«Die Medizin, die die Erde braucht»

 Teenie-Idole wie Cyrus, Bieber und Katy Perry, aber auch Künstler jenseits des reinen Teenie-Publikums wie Pharrell Williams und die Bands Coldplay sowie Black Eyed Peas.Immer wieder betonten die Stars, dass die Menschen auf der Welt zusammenstehen und sich nicht von der Angst vor Terror beherrschen lassen dürften. «Was für eine grossartige Sache wir hier heute gemeinsam machen, meint ihr nicht auch?», rief Bieber den Fans zu. Grande sagte: «Ich danke Euch so sehr, dass Ihr zusammengekommen und so liebend, stark und einig seid. (...) Diese Einigkeit, die ihr hier heute Abend zeigt, ist die Medizin, die die Erde genau jetzt braucht.»

Millionen Zuschauer weltweit

Im Internet gab es so gut wie keine negative Kritik, sondern fast nur Lob und Anerkennung für die Veranstaltung, mit der auch Spenden für die Terroropfer von Manchester gesammelt wurden. Zeitweise verfolgten deutlich mehr als 600'000 Menschen den Live-Stream bei YouTube, zusammen mit den Übertragungen bei anderen sozialen Netzwerken und etlichen Fernsehsendern auf der ganzen Welt dürften zig Millionen Menschen live zugeschaut haben.Musikalisch blieb das Konzert aber zwei von vielen erhoffte Reunions schuldig.  Und Ex-Oasis-Frontmann Liam Gallagher heizte in seiner Heimatstadt den Fans zwar ordentlich ein, doch für eine Oasis-Reunion fehlte dann doch Bruder Noel - beide liegen seit Jahren im Streit, weshalb ihre Britpop-Band 2009 auch aufgelöst worden war. (sda/dpa)

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