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Manager, bitte übernehmen: Argentiniens neuer Präsident Macri setzt auf Wirtschaftsleute



epaselect epa05037927 Argentinian presidential candidate Mauricio Macri (C) of the Cambiemos coalition waves to supporters as he is accompanied by his daugther Antonia (top) in Buenos Aires, Argentina, 22 November 2015. Mauricio Macri won the presidential run-off election on 22 November in Argentina, according to the first official results. With 14.82 percent of the precincts tabulated, Macri is ahead with 54.43 percent of the votes, compared with 45.57 percent for Peronist Daniel Scioli, the candidate of the ruling Front for Victory.  EPA/DAVID FERNANDEZ

Nach zwölf Jahren mit linksgerichteten Regierungen in Argentinien hat am Sonntag der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri die Wahlen gewonnen. 
Bild: EPA/EFE

Argentiniens neugewählter Präsident Mauricio Macri hat zahlreiche Manager in sein Kabinett berufen. Der liberale Politiker ernannte nicht nur in den Ressorts mit Wirtschaftsbezug Kandidaten mit Erfahrung im Privatsektor, sondern auch im Aussen- und Innenministerium. Die wichtigsten Posten gemäss der am Mittwoch vorgelegten Kabinettsliste:

Mauricio Macri ist selbst Ingenieur und hatte zunächst lange für die von seinem Vater gegründete Groupe Macri gearbeitet. Später übernahm er die Leitung des Fussballclubs Boca Juniors und wurde Bürgermeister der Hauptstadt Buenos Aires.

Am Sonntag setzte sich der 56-Jährige in der Stichwahl knapp gegen den Kandidaten der regierenden Peronisten, Daniel Scioli, durch. (trs/sda/afp)

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