DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

90-jähriger «Selfie-Star» erobert das Internet



Kimiko Nishimoto ist 90 Jahre alt und noch voller Lebensfreude. Das widerspiegelt sich besonders in ihrer Kunst. Die Japanerin fotografiert gerne – und zwar vorwiegend sich selbst. Mit ihren witzigen und selbstironischen Selfies hat sie mittlerweile einen Kultstatus erlangt. 

Ob als Bär, Frosch oder Hexe auf einem Besen: Nishimoto schlüpft stets in neue Rollen und nimmt sich selber nicht so ernst. Dabei beweist die Japanerin grosses technisches Geschick: Sie nimmt alle Fotos alleine auf und bearbeitet diese anschliessend auf den Computer. Zudem verwaltet sie auch ihren Instagram-Account selber. 

Nishimoto hat bewiesen, dass es nie zu spät ist, etwas Neues anzufangen. Erst mit 71 Jahren hielt sie zum ersten Mal eine Kamera in ihren Händen. Aber auch für die Veröffentlichung ihrer Fotos liess sie sich Zeit. Erst letztes Jahr – also mit 89 – stellte sie ihre Porträts ins Internet, wie boredpanda berichtet. Heute folgen ihr allein auf Instagram 124'000 Personen.

Hier eine kleine Auswahl von ihren Fotos. (vom)

Schweizer Künstlerin bemalt den Betondschungel

Video: srf

Willkommen in der Welt eines Schrottpoeten

Video: srf

Kunst, die du lieber nicht auf dem Klo sehen würdest

1 / 15
Kunst, die du lieber nicht aufm Klo sehen würdest
quelle: imgur / imgur
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Kunst, Kunst, Kunst!

12 Muttermale, die durch kreative Tattoos zu Kunstwerken wurden

Link zum Artikel

Ordentlich! Künstler macht wilde Graffitis leicht lesbar

Link zum Artikel

Es ist an der Zeit, den malenden Valentin Lustig in seinem Atelier an der Langstrasse zu besuchen

Link zum Artikel

Die Frau mit dem Fleisch – oder was ein «Luxustouristen-Paket» in den Walliser Alpen mit Migrationspolitik zu tun hat

Link zum Artikel

Wie H.R. Giger zum Film kam? Es hat mit Drogen, «Dune» und Salvador Dalí zu tun

Link zum Artikel

Vielleicht krieg' ich jetzt einen Zusammenschiss, aber ich kann diese nackte, grenzauflösende Menstruations-Kunst einfach nicht mehr sehen 

Link zum Artikel

Der «Stricher» ist in Zürich zurück: Harald Naegeli sprayt seinen Zorn an die Wand

Link zum Artikel

Diese kleinen Superheldinnen sind dem strengen viktorianischen Zeitalter entflohen

Link zum Artikel

Über das Leben von «Tags» – Die verachteten Zeichen der modernen Stadt bekommen eine eigene, liebevolle Ausstellung

Link zum Artikel

Eine Künstlerin schenkt Opfern von häuslicher Gewalt gratis Tattoos. Und die Ergebnisse sind ... einfach unglaublich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nach dieser Geschichte wird dir warm ums Herz

Der 62-jährige obdachlose Richard Hutchins, ein ehemaliger Künstler, hatte grosses Glück. Innerhalb weniger Tage verdiente er mit seinen Werken 100'000 US-Dollar. Dies dank Charlie «Rocket» Jabaley, einem Musik-Produzenten, der sich zur Aufgabe machte, Richard Hutchins' Arbeit bekannt zu machen.

Die Geschichte seht ihr im Video.

(leb)

Artikel lesen
Link zum Artikel