DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Arif Alvi zum neuen Präsident Pakistans gewählt



Arif Alvi, presidential candidate from the ruling Pakistan Tehreek-e-Insaf Party, makes a victory sign upon arrival at parliament in Islamabad, Pakistan, Tuesday, Sept. 4, 2018. Polling started at Pakistan's parliament and four provincial legislatures to indirectly elect the country's new President, a process which will strengthen grip of the ruling party on power, as its nominee Alvi is expected to easily become new ceremonial head of the state. (AP Photo/Anjum Naveed)

Arif Alvi Bild: AP/AP

Die Parlamente in Pakistan haben am Dienstag Arif Alvi zum neuen Präsidenten gewählt. Der 69-Jährige kandidierte für die «Bewegung für Gerechtigkeit» (Tehreek-e Insaaf, PTI) von Ministerpräsident Imran Khan.

Alvi löst Amtsinhaber Mamnoon Hussain von der Pakistanischen Muslim-Liga (PML-N) am 9. September ab. Mehr als 1000 Abgeordnete in Islamabad und den vier Provinzen stimmten am Dienstag mit grosser Mehrheit für Alvi.

Der Zahnarzt Arif Alvi stammt aus der südlichen Stadt Karachi und ist Gründungsmitglied der PTI. Er sass seit 2013 als Abgeordneter für die PTI im Parlament.

Der Präsident hat in Pakistan begrenzte Befugnisse, sie konzentrieren sich auf repräsentative Aufgaben. Alvi wird der 13. Präsident seit Pakistans Staatsgründung 1947. Laut inoffiziellem Ergebnis hat er 353 Stimmen erhalten.

Fazlur Rehman, der unter anderem von der ehemaligen Regierungspartei PML-N unterstützt wurde, kam mit 186 Stimmen abgeschlagen auf den zweiten Platz. Die pakistanische Volkspartei (PPP) hatte Aitzaz Ahsan aufgestellt, der 124 Stimmen erhielt. Die Opposition hatte sich im Vorfeld auf keinen gemeinsamen Gegenkandidaten einigen können. (sda/dpa)

Wahlkampf in Pakistan von Gewalt überschattet

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

US-Journalisten wurden unter Trump ausspioniert – Pressefreiheit verletzt

Die Regierung unter Donald Trump hat das Redaktionsgeheimnis verletzt. Sie erhielt Einsicht in Telefondaten von Reportern.

In der Amtszeit des früheren Präsidenten Donald Trump hat sich die US-Regierung nach einem Bericht der «Washington Post» heimlich Telefondaten von drei Reportern der renommierten Zeitung beschafft.

Die Journalisten hätten in den ersten Monaten der Trump-Regierung über Russlands Rolle im Wahlkampf 2016 berichtet, schrieb das Blatt am Samstag. Das Justizministerium habe damals auch versucht, deren E-Mail-Daten zu bekommen. Der Republikaner Trump hatte sich in der Wahl 2016 gegen die …

Artikel lesen
Link zum Artikel