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People-News

Wegen Brief an Vater: Meghan bekommt in der Klage gegen «Mail on Sunday» Recht



Herzogin Meghan hat im Rechtsstreit mit dem Verlag der «Mail on Sunday» einen bedeutenden Teilerfolg errungen. Ein Gericht in London gab dem Antrag der 39-Jährigen auf eine Abkürzung des Verfahrens am Donnerstag statt. Zudem folgte der Richter der Auffassung von Meghans Anwälten, wonach sie durch die teilweise Veröffentlichung eines Briefs an ihren Vater in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt wurde.

FILE - In this Thursday, Nov. 7, 2019 file photo Meghan the Duchess of Sussex stands after she and her husband Britain's Prince Harry placed a Cross of Remembrance as they attend the official opening of the annual Field of Remembrance at Westminster Abbey in London. The Duchess of Sussex has revealed that she had a miscarriage in July. Meghan described the experience in an opinion piece in the New York Times on Wednesday. She wrote:

Herzogin Meghan (Archivbild). Bild: keystone

«Die Klägerin hatte die nachvollziehbare Erwartung, dass die Inhalte des Briefes privat bleiben würden», hiess es in der Entscheidung des Gerichts am Donnerstag. Die Zeitung habe dies verhindert.

Noch nicht endgültig entschieden hat das Gericht über die Frage, inwieweit ob auch Meghans Urheberrechte durch die Veröffentlichung des Briefs beeinträchtigt wurden. Zwar sah der Richter eine Rechtsverletzung als gegeben an, geklärt werden müsse aber noch, ob Meghan alleinige Urheberin des Briefs war. Das Schreiben war von der Presseabteilung des Palasts redigiert worden. (sda/dpa)

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