International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Russian President Vladimir Putin wears special glasses as he visits a recearch facility in

Wladimir Putin – Russlands Machtinhaber seit 1999. Bild: AP RIA Novosti Kremlin

Putin ist 20 Jahre an der Macht – das «feiern» wir mit 20 grossartigen Bildern

Milan Marquard
Milan Marquard



Seit dem 9. August 1999 ist Wladimir Putin in Moskau am Ruder. Boris Jelzin ernannte ihn heute vor genau 20 Jahren zum Ministerpräsidenten. Bereits ein Jahr später, im Jahr 2000, wurde er zum Staatspräsidenten der Russischen Föderation gewählt. Dieses Amt hielt er bis 2008 inne, als er sich zum Ministerpräsidenten wählen liess, um dann 4 Jahre später, 2012, wieder das Amt des Staatspräsidenten einzunehmen. Egal wie die Amtsbezeichnung jedoch war – die Macht hatte er immer in der Hand.

Zwei Jahrzehnte, in denen einiges passiert ist. Viele Politiker kamen und gingen – nur Putin blieb über die gesamten 20 Jahre. Neben Persönlichkeiten, die der russische Präsident getroffen hat, gab es weitere skurrile und spannende Momente in seinem Leben. Zum Jubiläum gibt es eine Fotostrecke mit den besten Bildern von Wladimir Putins letzten 20 Jahren.

20 Jahre Putin in Bildern

Hier noch ein kurzes Video – jetzt wird dir klar, wie lange zwei Jahrzehnte sind!

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Putin macht eine Instastory

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Donald Trumps christliche Dschihadisten

Christliche Fundamentalisten waren mit dabei, als das Kapitol gestürmt wurde. Sie bilden einen zentralen Bestandteil von Trumps Kampftruppen – und sie sind brandgefährlich.

Kuhhörner, die Flagge der Südstaaten, Wikinger-Felle und Runen: All dies bringen wir in Verbindung mit den Chaoten, welche das Kapitol in Washington gestürmt haben. Wir denken an Neo-Nazis und weisse Herrenmenschen. Gerne übersehen wir die Vielzahl von christlichen Symbolen, die ebenfalls mitgeschleppt wurden, etwa Fahnen, auf denen die Liebe zu Christus verkündet wird.

Die gewalttätigen Proud Boys sind vor dem Sturm gar zum Gebet niedergekniet. Das ist kein Zufall. «Die Extremisten unter den …

Artikel lesen
Link zum Artikel