DE | FR
International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«IS» zerstört wieder historische Bauwerke in syrischer Stadt Palmyra



FILE PHOTO A view shows the Roman Theatre in the historical city of Palmyra, in Homs Governorate, Syria April 1, 2016. REUTERS/Omar Sanadiki/File Photo

Das römische Amphitheater in Palmyra. Bild: © Omar Sanadiki / Reuters/REUTERS

Die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») hat in Syriens historischer Oasenstadt Palmyra Teile des römischen Amphitheaters zerstört. Neben der Fassade des Theaters wurde auch das Tetrapylon, ein typisches Monument der römischen Architektur, zerstört.

Das meldete die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am Freitag unter Berufung auf lokale Quellen. Weitere Einzelheiten nannte SANA nicht. Palmyra gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Der «IS» hatte die Stadt in Zentralsyrien im Dezember ein zweites Mal erobert. Bereits während ihrer ersten Herrschaft hatten die Extremisten zahlreiche einzigartige rund 2000 Jahre alte Bauwerke zerstört, darunter den Baal-Tempel und den Triumphbogen. (sda/dpa)

Palmyra nach der zwischenzeitlichen Rückeroberung vom «IS»

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bidens erster Militäreinsatz: US-Jets greifen pro-iranische Milizen in Syrien an

Das US-Militär hat auf Befehl von Präsident Joe Biden hin Luftangriffe im Osten Syriens geflogen. Es war der erste offiziell bekannt gewordene Militäreinsatz unter dem Oberbefehl des neuen US-Präsidenten.

Das US-Verteidigungsministerium erklärte, das Ziel der Angriffe seien «mehrere Einrichtungen» an einem Grenzübergang gewesen. Diese seien von Milizen genutzt worden, die vom Iran unterstützt würden, erklärte Sprecher John Kirby am Donnerstagabend (Ortszeit).

Die Luftangriffe seien eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel