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epa04891517 Ukrainian servicemen patrol the area  in Zaytseve village, near Gorlovka of Donetsk area, Ukraine, 21 August 2015. NATO allies on 19 August 2015 called on all parties in eastern Ukraine to de-escalate tensions and exercise restraint, according to a spokesperson for the military alliance, while expressing serious concern at a recent surge in violence. Skirmishes between government forces and pro-Russian separatist rebels in recent days around the eastern port city of Mariupol have led to several deaths, local media have reported.  EPA/ANASTASIA VLASOVA

Ukrainische Soldaten in der Nähe von Doneszk. Bild: ANASTASIA VLASOVA/EPA/KEYSTONE

Good News: Ab 1. September werden in der Ost-Ukraine die Waffen niedergelegt



Im Osten der Ukraine wollen das Militär und die prorussischen Separatisten einen neuen Anlauf unternehmen, um das Blutvergiessen zu beenden. Eine bereits Mitte Februar vereinbarte Feuerpause soll laut OSZE zum Schuljahresbeginn am 1. September in Kraft treten. Dafür hätten sich alle Seiten bei einem Treffen der Gruppe in der weissrussischen Hauptstadt Minsk ausgesprochen, wie der OSZE-Vertreter in der Ukraine-Kontaktgruppe, Martin Sajdik, am Mittwoch sagte.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zeigte sich besorgt angesichts der zuletzt verstärkten Gewalt im Donbass. Fast täglich berichten die Konfliktparteien von Toten. Die Waffenruhe sei ein Schlüsselelement des vor mehr als einem halben Jahr vereinbarten Minsker Friedensplans, sagte Sajdik. Dazu gehört auch der Abzug schwerer Waffen, der OSZE-Beobachtern zufolge noch nicht umgesetzt wurde. Separatistenvertreter Denis Puschilin sagte nach den Gesprächen, er sehe Fortschritte beim Entwurf eines Dokuments, das den Rückzug von Kriegsgerät mit einem Kaliber von weniger als 100 Millimetern regeln soll. (sda/dpa)

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