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Was haben die Oscars mit rätoromanischen Orgasmen zu tun? Viel!



Wofür könnte EMILY wohl stehen? Etwa für «Eine Milde Intrigantin Liebt Yachten»? Oder für «Ernsthafte Müdigkeit Im Leidenden Yoghurt»? Und wie heisst das Wortspiel, das sich so treiben lässt? Wisst ihrs? Nein, natürlich nicht. Dann ist es höchste Zeit, dass ihr euch mal wieder in den dadaistischen Dschungel unserer Video-Versuchsreihe «Wir erklären etwas mit etwas ganz Anderem oder auch gar nicht» begebt und die Welt aus dem nicht allzu tiefen Schützengraben der Ironie betrachtet.

Heute widmen wir uns selbstverständlich den Oscars. Bei uns gibts die Oscars übrigens live, in der Nacht von Sonntag auf Montag ab 01.30 Uhr. Mit Simone Meier, Anna Rothenfluh und Superstargast Rafi Hazera. Aber vorher betrachten wir sie aus einer gänzlich neuen Perspektive. Und schuld daran ist selbstverständlich wie immer unsere hauseigene, bereits mehrfach für Oscars in den Kategorien Regie, Kamera, Schnitt, Ton und Special Effects nominierte Emily. Und wofür steht jetzt dieses EMILY schon wieder? Genau, für: «Einfach Mal Irgendwas Lustiges Ynszenieren».

Video: watson/Simone Meier, Emily Engkent

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