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Was zur Hölle Hölle Hölle?!! Mallorca plant Bussen für Saufgelage am Ballermann



Tourists walk on the street at the resort of Magaluf, in Calvia town, on the Spanish Balearic island of Mallorca, Wednesday, June 10, 2015. Magaluf, the super popular Spanish resort notorious for the alcohol binges and drunken misbehavior of foreign tourists _ mostly young Britons _ is hoping a package of new municipal regulations will help clean up its image. (AP Photo/Joan Llado)

Werden in Zukunft zur Kasse gebeten: Sauftouristen am Ballermann.
Bild: Joan Llado/AP/KEYSTONE

Touristen müssen sich in Mallorca künftig beim Trinken am Ballermann zügeln. Die Playa mit der berühmten Vergnügungsmeile wird zur sogenannten «Interventionszone im Kampf gegen öffentliche Saufgelage» erklärt.

Weitere Gebiete der Gemeinde Palma de Mallorca werden ebenfalls zu solchen «Interventionszonen», wie die sozialistische Stadtverwaltung am Montagabend in Palma mitteilte. Der entsprechende Beschluss solle am Dienstag auf einer Sondersitzung des Gemeinderats von Palma gebilligt werden.

Vergehen sollen mit Geldbussen von bis zu 3000 Euro geahndet werden. In den betroffenen Abschnitten der Playa sowie in anderen Bereichen wie El Jonquet oder Paseo Marítimo werden nicht nur Trinkgelage auf offener Strasse verboten. Zwischen Mitternacht und 8 Uhr am Morgen wird laut Beschluss auch der Verkauf von Alkohol untersagt.

Wie ein Sprecher der Stadt der Onlineausgabe der «Mallorca Zeitung» bestätigte, tritt die Regelung nach Billigung mit sofortiger Wirkung in Kraft. Man werde aber zunächst Infoschilder anbringen und dann voraussichtlich ab April beginnen, Geldbussen zu verhängen.

Anfang Februar hatte das Obere Gericht der Balearen die 2014 im Hauptstadtbezirk der spanischen Ferieninsel eingeführte «Verordnung für ein zivilisiertes Zusammenleben» gekippt. Der 113 Artikel umfassende Benimm-Katalog, der unter anderem auch Lärmbelästigung und das Tragen von Badekleidung abseits der Strände unter Strafe gestellt hatte, war eines der Vorzeigeprojekte der inzwischen abgewählten konservativen Stadtregierung. (wst/sda/dpa)

Apropos saufen: 81 Gründe dagegen, heute allzu viel zu saufen

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