DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

8 Möglichkeiten, wie wir den neuen «Mitgefühl-Button» auf Facebook so einsetzen können, damit trotzdem ein Dislike entsteht. MUAHAHAHAHA! 

16.09.2015, 14:15

Zu früh haben wir uns auf einen «Gefällt mir nicht!»-Button gefreut. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg plant eben keinen Dislike-Knopf, sondern mehr eine Art «Mitgefühl»-Button für beispielsweise an der Grippe erkrankte Menschen oder derer toten Katzen. 

Pöbeleien will Zuckerberg auf seinem Netzwerk nicht. 

Schade. 

Nichtsdestotrotz gibt es ein Schlupfloch, um den «Mitgefühl-Button» – wie auch immer er aussehen möge – in ein «Buh!»-Button umzumodeln.

Ein paar Beispiele gefällig? Sehr gerne!

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

fotomontage: watson

Passend dazu: Die besten Facebook-Fails, bei denen man sehnlichst hofft, dass sie nicht echt sind

1 / 29
Die besten Facebook-Fails, bei denen man sehnlichst hofft, dass sie nicht echt sind
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • NZZ: 4 von 5 Sternchen
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 2 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emma Amour

Mein Fussball-Märchen mit Kathi-Kate-Cat und Pat

Shit, ist das krass! Die Schweizer Nati qualifiziert sich nicht nur für das Viertelfinale, nein, die Jungs hauen auch grad noch den Weltmeister aus dem Rennen. Was hab ich die Männer gefeiert. Auch wenn ich am Ende mit einer Frau rummachte.

Nicht nur, weil die Schweizer Nati Geschichte schrieb, geht der vergangene Montag in die Geschichte ein. Auch für mich war die Nacht nach dem Match gegen Frankreich so ereignisreich, dass ich nie, nie, nie meinen Enkel-Kartoffeln davon erzählen werde.

Aber von Anfang an. Ich gabs mir ja hart. Hab zuerst das Spiel Kroatien gegen Spanien geschaut. Und zwar beim Public Viewing. Ich war Team Kroatien. Obwohl ich diese Karo-Trikots unmöglich finde.

Aber da in dieser Gartenbeiz war ein Kroate, der es …

Artikel lesen
Link zum Artikel