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Vagina-Prototypen: eine schwarze oder lieber eine blonde?  Bild: Vagina Guitars

ROCK AND ROLL!

Ich spiele eine Vagina. Und du?

Noch hat der kalifornische Gitarren-Hersteller Vagina Guitars keine Instrumente auf dem Markt. Aber die Aufmerksamkeit der Branche, die ist ihm sicher.



Ortstermin im südkalifornischen Anaheim an der NAMM-Show. Die Fachmesse der National Association of Music Merchants ist das weltweit wichtigste Treffen von Musikinstrumente-Bauern. Die Grossen waren alle dort, trumpften mit ihren neuesten Produkten auf: Fender-Gitarren, Marshall-Verstärker, Pearl-Schlagzeuge, Shure-Mikrofone und was es noch es alles gibt. 

Doch Gesprächsthema Nummer eins war ein kleiner Ein-Mann-Betrieb, der ausser ein paar Gitarren-Prototypen, noch keine marktreifen Produkte vorweisen konnte. Dafür hatte er einen Van, auf dem stand ...

... «Vagina Guitars». Selbst die offizielle NAMM-Website konstatierte: Kaum ein Gegenstand wurde öfter fotografiert als dieses Auto.

Nun wartet die Musikwelt sehnlichst auf die ersten Produkte dieser Firma, die sich als «nettes, bodenständiges Familienunternehmen» beschreibt. Als Familienunternehmen, «das Gitarren und alles andere verkauft, auf das ich Vagina schreiben kann». 

Der Werbeslogan? 

«Wenn du Vagina nicht magst, spielst du vermutlich Keyboard. »

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