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Pokémon Go spielen und Gutes tun – Tierheim lässt Gamer ihre Hunde ausführen

Wer sowieso zwei Stunden herumläuft und Pokémon fängt, kann damit dem besten Freund des Menschen eine grosse Freude bereiten.



Ein Tierheim in Indiana, USA, wirbt mit Pokémon Go um Freiwillige, die ihre Hunde ausführen. Das ‹Augmented Reality›-Game bringt Leute dazu, grosse Distanzen zu gehen. Ideal für die Vierbeiner, die sich über etwas Bewegung freuen.

Wie Phil Peckinpaugh,  gegenüber Buzzfeed erklärt, kam er darauf, weil er selber zu einem grossen Fan des Spiels wurde.

Grosses Ziel dabei ist natürlich das Wohl der Hunde und eventuell sogar jemanden zu finden, der willig ist, diese zu adoptieren.

Ein wildes Tauros erscheint. Los, Fido!

Bereits eine Stunde nach der offiziellen Einführung dieses Angebots, sah Peckinpaugh eine Schlange von Leuten, die sich die Tiere ansahen und auf einen Spaziergefährten warteten.

Doch nicht nur Tierheime bewirken mit Hilfe von Pokémon Go Gutes. An Pokéstops finden sich auch immer wieder Anschläge von vermissten Haustieren. Reddit-User haben anscheinend schon Hunde dank Pokémon Go wieder gefunden.

Auch Charity-Apps, wie zum Beispiel Moving Twice, haben wieder Hochkonjunktur. Pro zurückgelegten Kilometer wird dabei von Sponsoren ein bestimmter Betrag an das Hilfsprojekt deiner Wahl gespendet.

Also wenn du dich das nächste Mal aufmachst, um der beste Pokémon-Trainer zu werden, frag dein lokales Tierheim an und nimm dein persönliches Real-Life-Pokémon mit.

Wir lieben Menschen, die Tiere retten

(luc)

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