DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

EU-Sanktionen gegen Russland

EU belegt enge Putin-Vertraute mit Einreiseverboten



Die Europäische Union hat drei enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Einreiseverboten und Kontensperrungen bestraft. Dabei handelt es sich um zwei Miteigentümer der Bank Rossiya sowie um einen früheren Judo-Sparringspartner Putins.

Die drei gehören zu insgesamt acht Personen, die Einreiseverbote erhielten und deren Vermögen in der EU eingefroren werden. Dies geht aus dem am Mittwochabend veröffentlichten Amtsblatt der EU hervor.

Juri Kowaltschuk wird im Amtsblatt als langjähriger Vertrauter und grösster Teilhaber der Bank Rossiya genannt. Diese habe von der Annexion der Krim stark profitiert. Auch der zweitgrösste Teilhaber der Bank, Nikolai Schamalow, wurde auf die Sanktionsliste gesetzt. Arkady Rotenberg wird als früherer Judopartner Putins beschrieben, der zu grossem Reichtum gekommen sei. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Angeblicher Anschlag auf Armeniens Regierungschef vereitelt

Armeniens Sicherheitsdienste haben nach eigener Darstellung einen Anschlag auf Regierungschef Nikol Paschinjan vereitelt. Das teilte der Nationale Sicherheitsdienst in Eriwan am Samstagabend mit, wie die russische Agentur Tass berichtete.

Wie es hiess, sei eine nicht näher genannte Gruppe festgesetzt und ein Waffenlager ausgehoben worden. Demnach sei ein Anschlag auf Paschinjan und eine «anschliessende Machtübernahme» geplant gewesen, da diese Gruppe mit der Innen- und Aussenpolitik des …

Artikel lesen
Link zum Artikel