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Das ist keine normale Drohne – diese Drohne hat schon 59 Rehkitze gerettet



Pilot Ueli Sager fliegt eine Drohne im Rahmen eines Pilotprojektes zur Rettung von Rehkitzen mittels Drohnen, am Dienstag, 29. Mai 2018, in Wald. Kitze, die sich im hohen Gras verstecken, sollen mittels Waermebildkamera vor dem Maehen aufgespuert werden. Hinter dem Projekt stehen Jagdverwaltung, Landwirtschaftsamt, Bauernverband und Patentjaegerverein von Appenzell Ausserrhoden. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

In Appenzell Innerrhoden sind während der Heusaison vier Drohen im Einsatz. Sie können im hohen Gras versteckte Tiere orten. Der Erfolg übertrifft die Erwartungen: Innert weniger Tage wurden bereits 59 Rehkitze rechtzeitig entdeckt.

Am 30. Mai hat in Appenzell Innerrhoden die Heuernte begonnen. Seither seien die vier «Rehkitz-Rettungsdrohnen» ständig im Einsatz, teilte die Jagd- und Fischereiverwaltung am Dienstag mit.

Die Drohnen sind mit Wärmebildkameras ausgestattet. Es sei wichtig, dass die Suchflüge am frühen Morgen vor dem Mähen stattfänden, hiess es. Gefundene Kitze werden an den Rand der Wiesen getragen und mit einer Kiste zugedeckt, so dass weitergearbeitet werden kann.

Das Angebot ist für die Landwirtinnen und Landwirte kostenlos. Die Zeit, während der sich die Rehkitze im hohen Gras verstecken und nicht vor den Mähmaschinen flüchten, dauert noch bis Ende Juni. (aeg/sda)

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Süsse Tiere, die nicht Hunde oder Katzen sind.

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Der Luchs soll zum Abschuss freigegeben werden

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