DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Rekord! Nez Rouge bringt mehr als 35'000 Personen sicher nach Hause



35'200 Personen haben sich über die Festtage von den Freiwilligen von «Nez Rouge» auf 16'800 Fahrten sicher nach Hause bringen lassen. 10'700 Freiwillige waren im Einsatz. Dies ist ein neuer Helferrekord, wie die Verantwortlichen am Neujahrstag mitteilten.

Und so verteilten sich die Fahrten auf die Regionen:

Bild

screenshot: nezrouge.ch

Im Vorjahr hatten rund 10'000 Freiwillige auf 16'000 Fahrten rund 35'000 Personen nach Hause begleitet.

Zu dritt unterwegs

Die Teams von «Nez Rouge» sind jeweils zu dritt unterwegs. Eine Person fungiert als Fahrer, die zweite als Begleitperson und «Teamsekretär». Die dritte Person folgt ihnen im Auto von «Nez Rouge» zum Zielort. Anschliessend bringt sie die beiden Kollegen zurück zur Zentrale oder fährt sie zum nächsten Einsatz.

«Nez Rouge» gibt es in der Schweiz seit 1990, als die Aktion im Kanton Jura das erste Mal durchgeführt wurde. Seither fuhren in der Schweiz rund 170'000 Freiwillige für «Nez Rouge». Die Initiative für den Fahrdienst stammt aus Québec in Kanada.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Nein, du hast keine Drogen genommen. Das ist Kunst

Und jetzt zerstört Emily einen Filmklassiker...

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Skifahrer stürmen die Skigebiete

Grosser Andrang in den Skigebieten - und grosse Unterschiede: In Graubünden bleiben Terrassen offen. Im Kanton Luzern bleiben schwarze Pisten, Schlittelwege und Terrassen geschlossen.

Ein perfekter Skitag steht an: Neuschnee und am Samstag Sonne über dem Hochnebel: «Wir erwarten viele Gäste», sagt René Koller, Direktor der Bergbahnen in Sörenberg LU. Er geht davon aus, dass zum ersten Mal die Kapazitätsbeschränkung von 5500 Skifahren erreicht wird. Sollten Gäste abgewiesen werden müssen, werde dies auf der Webseite bekannt gegeben.

Luzern hat striktere Auflagen als andere Kantone. In Sörenberg bleiben die schwarzen Pisten am Rothorn geschlossen. Das gleiche gilt für die …

Artikel lesen
Link zum Artikel