Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Auch im Leutschenbach kehrt langsam wieder Normalität ein und die «Arena» kann sich wieder einiger Zuschauer erfreuen. bild: srf/screenshot

Die «Arena» zum Monster-Abstimmungsonntag im September – punkten konnte vor allem Eine

In der Kürze liegt die Würze, musste sich Moderator Sandro Brotz wohl beim Konzipieren der jüngsten SRF-«Arena» gesagt haben. Mit einem Zeitlimit von 13 Minuten diskutierte er mit den Parteipräsidentinnen über die fünf Abstimmungen die Ende September anstehen. Glänzen konnte dabei vor allem ein noch weniger bekanntes Gesicht.



Es war die letzte SRF-«Arena» vor der Sommerpause. Moderator Sandro Brotz scherzte gut gelaunt vor Sendestart – die Erleichterung war ihm anzumerken. Erleichterung darüber, dass nun wieder in gewohnter «Arena»-Manier über konkrete politische Geschäfte diskutiert werden kann. Und vielleicht auch, dass er nach den ziemlich anstrengenden letzten Wochen in die wohlverdienten Ferien gehen kann. Doch auch in der letzten Sendung nahm er sich noch einmal viel vor.

In rund drei Monaten erwartet die Schweiz ein Monster-Abstimmungssonntag. Wegen der Coronakrise und der damit verschobenen Mai-Abstimmung, muss die Schweizer Stimmbevölkerung am 27. September über ganze fünf Vorlagen bestimmen, die da wären:

Gemeinsam mit den Parteipräsidentinnen und Präsidenten der grössten Parteien, wollte Brotz den Abstimmungskampf lancieren. Ausser bei einem Themenblock, kam die Elefantenrunde aber nicht so richtig in Fahrt. Was entweder an den ferienreifen Politiker und Politikerinnen oder aber an der Redezeitbeschränkung für jede einzelne Initiative liegen konnte. Nur gerade 13 Minuten hatten die Studiogäste Zeit, über jede einzelne Initiative zu debattieren. Nicht gerade viel, wenn man bedenkt, wie subjektiv die Anwesenden die Moderations-Anweisung «ein letzter Satz» jeweils interpretieren. Doch erstaunlicherweise hielten sich die Parlamentarierinnen ausgesprochen vorbildlich an das Zeitlimit.

Begrenzungsinitiative

Als erstes fiel das Los auf die Begrenzungsinitiative. Lanciert von der SVP, soll die Initiative dafür sorgen, dass die Schweiz alleine über die Zuwanderung aus EU-Ländern bestimmen darf. Wird sie angenommen, soll die Personenfreizügigkeit für ausländische Staatsangehörige aus dem EU-Raum abgeschafft werden. Justizministerin Karin Keller-Sutter bezeichnete sie auch als «wichtigste Abstimmung des Jahres».

SVP-Parteipräsident Albert Rösti gibt sich gelassen – obwohl er der einzige der Runde ist, der sich für die Initiative ausspricht. Seine Partei sei die einzige, die an die älteren Arbeitnehmenden denke, die es zunehmend schwieriger hätten, einen Job zu finden. «Es kann nicht sein, dass junge Ausländer aus den EU-Staaten älteren Leuten aus der Schweiz den Job wegschnappen» so der Tenor.

Weniger gelassen reagiert Andrea Gmür-Schönenberger. Als Fraktionspräsidentin der neuen Mitte-Fraktion steht die CVP-Ständerätin für den verhinderten Gerhard Pfister im Ring – und bringt erfrischenden Wind in die Runde. «Die Initiative ist brandgefährlich», kontert sie Röstis Gelassenheit. «Was hätten wir während der Coronakrise in der Pflege oder Landwirtschaft gemacht, ohne die Arbeitnehmenden aus dem Ausland?» Die Personenfreizügigkeit sei bereits geregelt und dürfe auf keinen Fall angetastet werden. In ihrer gewohnt stoischen Art pflichtet FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi Gmür bei. «Ohne die Bilateralen Verträge würde der Handel mit der EU massiv erschwert werden. Wenn wir die Bilateralen nicht mehr haben, haben wir verloren.»

Jagdgesetz

Noch bevor Röstis Gelassenheit weichen könnte, folgt bereits die nächste Abstimmung: das Jagdgesetz. Bei einer Annahme soll im Umgang mit geschützten Wildtieren wie beispielsweise dem Wolf neue Regeln gelten. Die Kantone sollen dann darüber entscheiden, welche Tiere auch vorsorglich zur Jagd freigegeben werden können – noch bevor sie überhaupt Schäden anrichten.

Beim Jagdgesetz steht Rösti nicht mehr alleine auf weiter Flur. Unterstützt wird die Vorlage ebenfalls von Gössi und Gmür. Als Städterin sehe sie das Problem mit dem Wolf überhaupt nicht und würde wohl auch anders reagieren, wenn plötzlich ein Wolf bei ihr im Garten stehen würde, meint Gmür. Doch genau darum müsse man den Kantonen mehr Kompetenzen einräumen. «Wir müssen die Bergkantone mit ihren Problemen ernst nehmen.»

Video: watson

Mit ernster Miene schaltet sich darauf SP-Präsident Christian Levrat ein: «Der Wolf wird sich nicht an die Kantonsgrenzen halten. Es handelt sich hier um ein Abschussgesetz.» Rückendeckung erhält Levrat von GLP-Präsident Jürg Grossen. Der Wolf sei keine Gefahr für die Bevölkerung und die Regelung des präventiven Abschiessens falsch. «Das würde bedeuten, man könnte den Wolf schon abschiessen, nur wenn er schräg guckt.»

Nach der zweiten Runde scheinen die Politikerinnen langsam warm geworden. Bei den nächsten beiden anstehenden Abstimmungen – Vaterschaftsurlaub und Erhöhung der Kinderabzüge – kommt die Diskussion langsam in Fahrt.

Vaterschaftsurlaub

Der frisch gewählte Parteipräsident der Grünen, Balthasar Glättli, bezeichnet den Kompromiss der zwei Wochen Vaterschaftsurlaub zwar als «schmürzelig», besser als gar nichts sei es aber in jedem Fall. Auch Christian Levrat hätte gerne mehr. «Wir wären für eine gemeinsame Elternzeit gewesen. Das jetzt ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung», so der SP-Parteipräsident. Nun platzt Albert Rösti doch noch der Kragen. «Hier wird doch einfach die Büchse der Pandora geöffnet. Man will immer mehr. Aber wer bezahlt das denn am Schluss? Der Staat kann nicht für alle in die Bresche springen!»

Video: watson

Erhöhung Kinderabzüge

In die Bresche springen soll der Staat auch, wenn es um die Vorlage zu den erhöhten Kinderabzügen geht. Wird die beantragte Gesetzesänderung angenommen, soll der allgemeine Kinderabzug sowie der Betrag für die externe Kinderbetreuung, den man von den Bundessteuern abziehen kann, erhöht werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Familien die Bundessteuern zahlen müssen, von einer Steuererleichterung profitieren können.

Video: watson

Den linken Parteien ist diese Vorlage ein Dorn im Auge. So wettert auch Christian Levrat dagegen. «Nur wer in einer Familie mit Zweiverdienenden mehr als 300'000 Franken pro Jahr macht, kann die vollen Beträge abziehen. Der Rest geht leer aus. Ist das wirklich Familienpolitik?»

Wieder ist es Gmür, die mit Vehemenz und klaren Statements mit Levrat die Klingen kreuzt. «Wir unterstützen hier die Familien, die keine Prämienverbilligungen erhalten, keine Stipendien, kein Zugang zu Genossenschaftswohnungen. Es ist nur gerecht, auch einmal etwas für den Mittelstand zu tun», so die Fraktionspräsidentin der Mitte Fraktion. Rösti, der zuvor noch über die steigenden Staatsausgaben wetterte, gibt nun grünes Licht und bezeichnet die Gesetzesänderung als «wunderbare Vorlage».

Video: watson

Kampfjets

Ein nicht weniger emotional aufgeladenes Thema ist die Beschaffung der Kampfjets. Auch darüber muss das Schweizer Stimmvolk am 27. September entscheiden. Sechs Milliarden Franken will VBS-Chefin Viola Amherd für den Kauf der neuen Kampfjets ausgeben. Darüber nur den Kopf schütteln kann Grünen-Präsident Balthasar Glättli. «Hier bereitet man sich auf einen Krieg von gestern, statt auf die Gefahren von morgen vor», meint er weise. GLP-Präsident Jürg Grossen spricht sich verhalten für die Vorlage aus. Die Kosten seien «tragbar», so Grossen.

Auch Petra Gössi hält die Kampfjets für eine gute Sache und greift direkt Levrat an. Die SP sei nur gegen die Vorlage, weil man eigentlich immer noch die Abschaffung der Armee im Parteiprogramm habe. «Keineswegs», kontert Levrat. «Wir haben einfach gesehen, dass kein Luxusjet uns im Kampf gegen die aktuell grössten Gefahren helfen kann. Cyberwar, Terrorismus, Klimaerwärmung, Pandemie, sagen sie mir doch einmal, wie uns hier teure Kampfjets helfen sollen?»

Den Erklärungsversuch wagt Mitte-Fraktionspräsidentin Gmür. «Das wichtigste ist die Sicherheit der Bevölkerung. Bis 2030 sind die FA-18 und Tiger ausrangiert. Um den Luftschutz bis dahin zu garantieren, müssen wir es jetzt anpassen, damit wir in zehn Jahren bereit sind.» Sie hätte zwar auch gerne etwas, das günstiger wäre, vertraue aber Bundesrätin Amherd und ihren Beratern, schliesst Gmür. Rösti nickt und meint kurz bevor der 13-Minuten-Countdown abläuft: «Wir müssen die nötigen Mittel für die Sicherheit unseres Landes bereitstellen.»

In der thematisch vollgepackten Sendung bleibt nicht einmal mehr Zeit für die gewohnt legere Schlussrunde. Moderator Sandro Brotz verabschiedet sich in die Sommerferien und verspricht: «Am 21. August sind wir zurück, natürlich mit fünf separaten Sendungen zum Abstimmungsmarathon Ende September.»

Volksabstimmungen vom 27. September 2020
Im September stimmt die Schweiz über die Begrenzungsinitiative, den Gegenvorschlag zum Vaterschaftsurlaub, über höhere Kinderabzüge und über das Jagdgesetz ab. Über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge kommt es zur Abstimmung, nachdem das Referendum zustande kam.
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Diese vier Kampfjets sind in der engeren Auswahl

Bald 20 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

188
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
188Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Michael Heldner 27.06.2020 22:34
    Highlight Highlight Mittelstand ist also eine Familie die 300.000 verdient?

    Willkommen in der Schweiz 😂
  • Emil Eugster 27.06.2020 16:09
    Highlight Highlight «Wir müssen die nötigen Mittel für die Sicherheit unseres Landes bereitstellen.» sagt Rösti und ich stimme ihm dabei voll zu.
    Nur - was sind die nötigen Mittel für die Sicherheit unseres Landes?
    Ganz bestimmt sind es nicht Kampfjets, Flugabwehrraketen, Panzer und Handgranaten. Alle diese Dinge nützen gar nichts gegen die möglich bedrohliche Szenarien der Zukunft.
    Soll mal einer ein realistische Szenario skizzieren, wann Kampfjets sinnvoll eingesetzt werden würden in der Schweiz.
    • Balikc 27.06.2020 17:41
      Highlight Highlight Unsere Armee braucht Luftunterstützung!
      ;-)

      #teampc-6
      Benutzer Bild
    • Zyniker haben es leichter 27.06.2020 19:18
      Highlight Highlight Für Dich ist die Ukraine, der Balkan, Nordafrika und co. Ganz weit weg, richtig? Flieger, Panzer, Raketen... All das kann man nicht kurzfristig beschaffen, die heutige Bedrohungslage ist wenig relevant bei dieser Planung, wir sollten bestmöglich vorbereitet sein um unseren Beitrag zur Sicherheit der Schweiz und ggf Europas zu leisten. Die Situation kann schneller kippen als euch lieb ist.
    • Emil Eugster 28.06.2020 12:22
      Highlight Highlight Zyniker haben es leichter, leider haben sie es auch nicht einmal versucht ein Szenario zu beschreiben, wann denn all diese Militärgüter wie benutz werden sollen. Europa zu verteidigen mit der Schweizer Armee ist ausserdem explizit gegen deren Verfassungsauftrag. Sie ausschliesslich für die Verteidigung des Schweizer Bodens auf Schweizer Boden einsetzbar. Welche Mittel dafür sinnvoll und zielführend sind, darüber streiten wir zur Zeit. Die Mittel ihrer Wahl (Kampfjets etc.) sind dafür absolut untauglich. Das Gegenteil hat mir noch keiner aufzeigen können.
  • Turicum04 27.06.2020 14:45
    Highlight Highlight Die 6 Mrd. sollte man besser investieren: Kriege haben wir seit Jahrzehnte keinen mehr. Aber viele Geflüchtete aus armen Regionen, welche die Schweiz aufnehmen sollte. Mit den 6 Mrd. können wir diesen Armen ein besseres Leben bei uns bieten. Das sollte uns Freude machen und nicht diese stinkenden Krachmacher, welche die Umwelt zerstören. Für nichts!
  • Goldjunge Krater 27.06.2020 12:53
    Highlight Highlight Ich fand vor allem Frau Gössi und Herrn Rösti stark.

    Bei Herrn Glättli fragt man sich was das alles soll..
    • Dominik Treier 27.06.2020 13:43
      Highlight Highlight Wenn man böse wäre könnte man fast geneigt sei zu denken du fändest einfach jeden stark, der ins gleiche Horn bläst wie du Kater auch wenn er wenig bis gar keine Argumente für seine Position anzubieten hat, die in der Öffentlichkeit akzeptabel sein könnten...
      Phrasengesdräsche tuts ja auch...
  • BlickvonAussen 27.06.2020 12:42
    Highlight Highlight Die Ausländer beziehen Sozialhilfe.
    SVP: Die Ausländer wollen unser Geld.

    Ausländer arbeiten.
    SVP: Die Ausländer stehlen den Schweizern die Arbeit.

    50% wird exportiert.
    SVP: Funkstille.

    Wie kann man 50% seines Arbeitsleben für Ausländer arbeiten? Typisch Schweiz: die geborenen Söldner, immer die Diener der Ausländer.

    Lösung:
    Export auf Null runterfahren. Wir arbeiten für uns und nicht für das verdammte Ausland.

    Warum will das keiner dieser SVP-ler? Die EMS-Chemie als KMU mit Betonung auf K.
  • Balikc 27.06.2020 12:25
    Highlight Highlight Karpi (Patrick Karpiczenko) soeben auf fb:

    Die aktuelle Corona-Krise zeigt, dass wir auch auf das Unerwartete vorbereitet sein müssen. Das gilt auch für Bedrohungen aus der Luft.
    -> Ja zur Beschaffung von 1 neuer Todesstern
    Hans Vader, Präsident Jungliberale, Sektion Sith-Tal

    Die aktuelle Corona-Krise zeigt, dass wir auch auf das Unerwartete vorbereitet sein müssen. Das gilt auch für ein kleines Hüngerli mitten in der Nacht.
    -> Ja zur Beschaffung von 1 Pack Lindor-Kugeln
    Petra Gössi Präsidentin FDP

    🤣
  • Satanite 27.06.2020 12:15
    Highlight Highlight Ich fand die Arena gestern Abend schwach. Es wurde kaum sachlich diskutiert und sobald mal interessante Argumente aufgebracht wurden, wurden die Teilnehmenden auf das Parteiprogramm reduziert. Besonders hat mich aber gestört wie oft Rösti das Schlusswort bekam. Er hatte gestern am Meisten Redezeit....
  • fisk 27.06.2020 11:39
    Highlight Highlight - Grössen für mich der Gewinner dieser Arena. Sympathisch und gute, sachliche Argumente.
    - Rösti mit dem üblichen SVP-Blabla
    - Gössi blass, leider ein Abbild der FDP (sage ich als Mitglied)
    - Glättli fand ich ziemlich schwach, 0 Argumente
    - Levrat fand ich gut, wie immer aufmüpfig und auch etwas provokativ, Argumentation sinnvoll
    - Gmür fand ich ehrlich gesagt nicht sehr überzeugend, Argumentation teilweise weit hergeholt und zu persönlich (zB Jagdgesetz)
  • De-Saint-Ex 27.06.2020 11:23
    Highlight Highlight Gab‘s da auch nur eine klitzekleine Überraschung? Nö, türlich nicht. Nicht einmal den Hauch eines Versuch‘s zu einer Konsensfindung? Nope... nur noch Dogma über Dogma... war definitiv die letzte „Arena“, die ich mir angetan habe...
    • Hierundjetzt 27.06.2020 11:49
      Highlight Highlight Konsenfindung in 13 Minuten, wenn Volksabstimmungen das Thema sind?

      Arena =/= Wandelhalle oder Kommissionen...
  • Lupe 27.06.2020 11:02
    Highlight Highlight Ein "Lufteindringling" mit Düsenantrieb ( auch ein Passagierflieger) ist bereits am Ziel der klizekleinen Schweiz angekommen bevor ihn Düsenjäger hindern, oder abschiessen können und wer gibt in so sehr kurzer Zeit von Minuten den Abschussbefehl ? Eine Luftraumüberwachung ist heute Illusion der Militaristen von gestern und in einem Krieg haben wir null Chancen. Kauft doch unsere Pilatusflieger und macht ein paar Raketen dran, so was wäre allenfalls billig und sinnvoll.
    • Zyniker haben es leichter 27.06.2020 19:34
      Highlight Highlight In einem Krieg haben wir null Chance? Seit wann muss man einen Krieg gewinnen können um die "Kosten" für einen Feind zu hoch werden zu lassen? Seit wann macht man einfach den Bückling anstatt für seine Freiheit zu kämpfen? Gott bewahre uns vor solchen Pazifisten, die Hitler die Schuhe geküsst hätten und für Stalin den roten Teppich zur Landesübergabe ausgerollt hätten... Zum Glück gab es früher weniger von euch, zum Glück haben die Amis ihre eigene Freiheit schon in Europa verteidigt!
    • Balikc 28.06.2020 01:15
      Highlight Highlight @Z:
      (1/2)
      Meine Jugend war geprägt von diesem Denken: Nie Schwäche zeigen, ehrgeizig kämpfen, Konkurrenten statt Freunde, ...

      Ironischerweise bewog mich ausgerechnet ein Instruktor in der Offiziersschule zum Umdenken:

      1. Ein Konflikt der Verlierer hinterlässt, ist bloss aufgeschoben - gelöst ist er wenn alle zufrieden sind.

      2. Führen heisst nicht überlegen sein, sondern Fähigkeiten erkennen und richtig einsetzen.

      Konsequenz: Die eigenen Möglichkeiten einsetzen im Dienst des Ganzen, damit man sich nicht um Dinge kümmern muss, welche andere ebensogut oder besser erledigen können.
    • Balikc 28.06.2020 01:20
      Highlight Highlight (2/2)
      Diese Grundsätze sind universell anwendbar: auf persönliche Aspekte, auf Familie, Beruf & überhaupt jegliches Zusammenleben in Zwangsgemeinschaften oder eben auch auf Beziehungen zwischen Nationen.

      Synergienen & gemeinsame Ziele sind um Welten effizienter und befriedigender als Rivalität & Machtkämpfe.

      … und man muss weder Stiefellecker noch Blumenkind sein, um dies zu verstehen und umzusetzen.

      (Wobei mir noch ein weiterer Spruch des Instrs einfällt: "Angst macht dumm und Dummheit macht verwundbar.")
  • Jonas der doofe 27.06.2020 10:48
    Highlight Highlight Ich verstehe Leute die sagen, dass sie gegen neue Kampfjets sind. Ist eine Meinung, die kann man haben.

    Was ich nicht verstehe ist, wenn diese Leute dann sagen, wir hätten dafür kein Geld. Oder meinen, das Geld wäre besser in Bildung, Forschung, Kinderbetrwuung oder wo auch immer investiert.

    Wenn wir die Flieger NICHT KAUFEN, hat kein anderer Bereich auch nur einen Franken mehr Geld zur verfügung. Die Kampfjets mögen unnötig sein, je nach Standpunkt, aber sie werden aus dem REGULÄREN BUDGET der Armee bezahlt. Wenns also keine Flieger werden, kauft die Armee was anderes damit
    • Lupe 27.06.2020 13:18
      Highlight Highlight Dass die Armee dann was anderes kauft ist sehr, ja sehr schlecht, wir könnten das Geld wirklich anders gebrauchen ❗
    • Prolonomics 27.06.2020 21:04
      Highlight Highlight Dass die Armee dann was anderes kauft ist sehr, ja sehr gut! Denn was gibt es schon Dümmeres als Kampfjets? Vielleicht gibts ja neue Kissen für die Jungs und Mädels in der RS! Schade ist vor Allem, dass die Armee 1. überhaupt Geld hat und 2. kein Volleyball-Club ist.
  • Maracuja 27.06.2020 10:24
    Highlight Highlight < Es kann nicht sein, dass junge Ausländer aus den EU-Staaten älteren Leuten aus der Schweiz den Job wegschnappen» so der Tenor>

    Ach der Herr Rösti. Arbeit findet doch in einem geregelten Rahmen statt und nicht in freier Wildbahn, wo jüngere und fittere Individuen den älteren das Futter wegschnappen. Kein Arbeitnehmer kann einen Job schnappen, es sind die Arbeitgeber die Jobs vergeben. Wenn sie ältere Inländer entlassen und jüngere PFZler anstellen, sind sie allein verantwortlich. Massnahmen müssten also bei den Arbeitgebern ansetzen. Die SVP ist aber strikt dagegen.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 10:54
      Highlight Highlight Jaaa so einfach ist das im 2020 schon nicht.

      Ü50 sind nun mal keine Digital Natives. Ü50 sind extrem teuer (BVG 25% Abgabe) usw usw.

      Schau Dein Vater an und vergleiche ihn mit einem Uni Abgänger 2020 dann weisst Du was ich meine 😌

    • Bacchus75 27.06.2020 11:22
      Highlight Highlight Hierundjetzt

      Und der Ü-50er hat Erfahrung, bringt vielleicht etwas Ruhe rein, ein grosses Netzwerk im Beruf und hat andere Stärken. Ich finde man müsste sich mehr auf die Stärken der jeweiligen Arbeitnehmer schauen, denn gemischte Teams bieten so viele Vorteile...
    • Garp 27.06.2020 11:28
      Highlight Highlight Dass die Ü50 so viel BVG kosten, da hat sie SVP aber nichts dagegen.
      Ältere Arbeitnehmer haben manchmal andere Qualitäten, warum nicht eine Synergie herstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cheval 27.06.2020 10:11
    Highlight Highlight Wenn sich die Grünen für steigende Überbevölkerung mit Gratisferien für Väter einsetzen, dann ist Arena. Bisher zahlen die Unternehmen wie Nestle das selber und nun soll der Staat einspringen, damit die Unternehmen entlastet werden und höhere Dividenden ausschütten können. Verkehrte Welt.
    • lesenderr 27.06.2020 11:50
      Highlight Highlight Nestle etc. machen das freiwillig, also ist dein mimimi total fehl am Platz. Dazu steht es jeder Person frei Aktien zu kaufen und von Dividenden zu profitieren.
      Ausserdem fallen jene Firmen welche aktuell keinen Vaterschaftsurlaub nach einer allfälligen Annahme der Abstimmung auf der Kostenseite stärker ins Gewicht, da sie den grösseren Teil ausmachen.
    • Dominik Treier 27.06.2020 12:00
      Highlight Highlight Dir ist aber 1. bewusst, dass die Schweiz eigentlich zu wenige Kinder hervorbringt? Hätten wir die Einwanderung nicht, die ja warscheinlich auch nicht recht sein wird um die Lücke zu füllen, würde das Land schrumpfen und das schon lange und 2. finde ich es herzallerliebst hier darüber zu wettern es könne ja nicht sein, dass der Staat für etwas sinnvolles Geld ausgibt, obwohl das ganze ja über EO-Beiträge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert wird...

      Das ist ja schon fast so lächerlich wie Rösti, der dann den Reichenabzug, der den Staat wirklich 350 Mio. für nichts kostet toll findet.
    • Cheval 27.06.2020 15:03
      Highlight Highlight Sowohl der Steuerabzug für reiche Eltern und Gratisferien vom Staat (Wird schon lange von Privaten grosszügiger finanziert...) brauchen wie nicht.

      Meine Kollegen ohne Kinder müssen mich wirklich nicht finanzieren!
  • grumbler 27.06.2020 10:10
    Highlight Highlight Watson, könnt ihr mal einen Artikel zum Thema Luftpolizeidienst machen? Welche Aufgaben umfasst das? Wie oft kommt es zu Einsätzen? Welche Anforderungen werden an die Flugzeuge gestellt? usw...
    Das wäre grossartig, Dankeschön.
    • Froggr 27.06.2020 11:18
      Highlight Highlight Noch in diesem Jahr wird der Luftpolizeidienst auf 24 Stunden pro Tag ausgedehnt. Das ist mal der erste Schritt. Damit kommen wir noch ein Stück näher an die Kapazitätsgrenze der jetztigen Flotte an Kampfjets.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 11:19
      Highlight Highlight Oder Du gehst auf vbs.admin.ch

      Steht dort alles drin😉
  • Fairness 27.06.2020 10:06
    Highlight Highlight Tausende Arbeitsplätze sind jetzt schon verloren. Nach der Krise ist vor der Krise. Die Katastrophe kommt erst, wenn die Kurzarbeit vorbei ist. Arbeitnehmende müssen daher unbedingt JA sagen zur Begrenzungsinitiative. Sonst drohen steigende Sozialabgaben, Steuererhöhungen etc. Und obendrauf höhere Krankenkassenprämien und infolge des Bevölkerungszuwachses durch unbegrenzte Zuwanderung notwendige, langsam unbezahlbare Infrastrukturkosten und weniger Grünflächen. Ich jedenfalls will keine höheren Sozialkosten und Steuern.
    • dorfne 27.06.2020 10:26
      Highlight Highlight Bei einem Ja wird sich die Arbeitslosigkeit verdoppeln. Die EU wird den freien Warenverkehr zw. Schweiz und EU behindern. Die Schweiz wird EU- Aussengrenze wenn die Bilateralen 1 wegfallen. Dann guet nacht am sächsi.
    • bokl 27.06.2020 10:45
      Highlight Highlight @Fairness
      Du hast noch vergessen, dass ohne JA Ursula vdL höchstpersönlich in die CH kommt um die letzten Einhörner zu jagen ...
    • Garp 27.06.2020 11:32
      Highlight Highlight Wer keinen Job finden in der CH, der kann auch nicht einwandern. Von dem her war die Zuwanderung nie unbegrenzt, wie die SVP allen weis machen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ninoo 27.06.2020 10:03
    Highlight Highlight Die Arena war seit langem wieder mal gut. Aber ich kann die Phrasen der SVP schon jetzt nicht mehr hören. Als hätten sie sich jemls für das Wohl älterer Arbeitnehmer interessiert. Fettes Nein zur Begrenzungsinititive.
    • Froggr 27.06.2020 11:20
      Highlight Highlight Fettes Ja von mir. Es ist der richtige Schritt.
    • Dominik Treier 27.06.2020 12:06
      Highlight Highlight Das Pheasengedräsche und die offensichtliche Klientelpolitik von Rösti muteten schon fast lächerlich an...

      Beim sehr kurz gesparten Vaterschaftsurlaub, der von Arbeitnehmer und Geber über die EO selbst finanziert wird noch:
      Kann nicht sein das Staat für irgendetwas bezahlt was allen Hilft! Büchse der Pandora! Blablabla

      Beim Kinderabzug für die Reichen der 350 Mio. kosten soll und wirklich nur den Staat:
      Wunderbar! Ein Geschenk des Himmels!...

      Was will man da noch sagen?
  • Balikc 27.06.2020 10:01
    Highlight Highlight Gmür: «Wir unterstützen hier die Familien, die keine Prämienverbilligungen erhalten, keine Stipendien, kein[en] Zugang zu Genossenschaftswohnungen.»

    ...oder anders ausgedrückt, wir wollen wieder mal jene beschenken, die es gar nicht nötig haben!

    Zur Erinnerung: 4-köpfige Familie, Einkommen <110k: Entlastung 0.- / Einkommen 200k: Entlastung 257.- / Einkommen 1 Mio: Entlastung 910.-

    «Es ist nur gerecht, auch einmal etwas für den Mittelstand zu tun.»

    Stimmt! Warum also nicht die geplanten 370 Mio Steuerausfall zugunsten aller direkt in KITAs investieren?
    • dorfne 27.06.2020 10:28
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht. Das Geld in kostengünstigere Kitas und Tagesschulen stecken, dann hat auch die alleinerziehende Fabrikarbeiterin etwas von den 370 Millionen.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 10:30
      Highlight Highlight Weil es

      A) nicht soviele Plätze hat
      B) die Mehrzahl Ihre Kinder zu Hause betreut (jaaa es gibt nicht nur Züri / Basel oder Genf)
      C) Kitas eine sehr gute Alternative sind
      D) neue Ungerechtigkeiten geschaffen würden

      Daher: nein.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 11:50
      Highlight Highlight Dorfne: ganz ernsthaft, wo gibts in der CH noch Fliessbänder?

      Migros Industrie, Emmi und danach hat es sich 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 27.06.2020 09:56
    Highlight Highlight Menschen sind gegen das Jagdgesetz!
    • Töfflifahrer 27.06.2020 11:44
      Highlight Highlight Ich schon! Präventiv einfach mal abschiessen weil etwas eventuell zum Problem werden könnte, ist für mich unverständlich.
  • Fairness 27.06.2020 09:46
    Highlight Highlight Bis jetzt nimmt leider kaum ein Unternehmen den Inländervorrang ernst. Und sie werden sich, gerade auch wegen der Corona-Krise kaum ändern. Geht’s irgendwann wieder aufwärts werden alle entlassenen ü45 durch junge günstige Einwanderer ersetzt. Wer kein Lohndumping will, sagt JA zur Begrenzungsinitiative. Wen wir wirklich brauchen, können wir mit selbst gesteuertem Bedarf holen. Das schont unsere Sozialwerke enorm. Die neue Entlassungsrente braucht es dann nicht und die Unternehmen werden nicht indirekt mit ihr subventioniert.
    • Fairness 27.06.2020 10:10
      Highlight Highlight Wer manipuliert hier Herzen und Blitze? Die Anzahlen waren vor einigen Minuten viel höher ... Ist übrigens überhaupt nicht das erste Mal passiert!
    • Balikc 27.06.2020 10:22
      Highlight Highlight Hört doch endlich auf mit der Märlistunde!

      Gegen "Lohndumping" helfen einzig anständige Gesamtarbeitsverträge mit definierten Mindestlöhnen und gegen Altersarbeitslosigkeit eine Abschaffung der progressiven Sozialabgaben.

      Und jetzt frag dich bitte mal, warum die wirtschaftsfreundlichen rechts-"bürgerlichen" Kräfte diese Punkte bekämpfen...

      ... und frag dich auch wer "wir" sind in deiner Aussage: "Wen wir wirklich brauchen, können wir mit selbst gesteuertem Bedarf holen."

      P.S.: In der Baubranche suchen wir verzweifelt Schweizer Fachkräfte!
    • RicoH 27.06.2020 10:29
      Highlight Highlight Der Gedanke ist gut – nur leider falsch an gedacht.

      Es sind nicht die jungen, günstigen Einwanderer, welche die Ü45 (ich sehe das eher als ein grösseres Problem bei den Ü55) ersetzen.

      Vielmehr ist es der schweizerische Arbeitsmarkt, der gezielten nach jüngeren Arbeitnehmenden sucht – ganz egal welcher Herkunft.

      Es ist nun mal ein Fakt: je älter, je schwieriger die Jobsuche. Erfahrung scheint heute nicht mehr der Stellenwert zu haben, den er eigentlich haben sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • patnuk 27.06.2020 09:42
    Highlight Highlight Ich kann die Notwendigkeit der Kampfjets nicht nachvollziehen, es braucht da mehr für ein Ja. Gibt es da keine Alternativen und kann man das Geld nicht in was konstruktiveres einsetzen.
    • dorfne 27.06.2020 10:33
      Highlight Highlight Die SP hat eine halb so teure Flugzeug-Lösung vorgeschlagen. Sie war leider nicht mehrheitsfähig. Künftige Kriege werden über dem Radar, vom Weltraum aus geführt. Da nützt dann das teuerste und
      luxuriöseste Jagdflugzeug nichts.
    • Froggr 27.06.2020 11:23
      Highlight Highlight Dorfne: Bis Kampfjets nutzlos werden dauert es noch eine Vielzahl von Jahren. Bis dahin können wir nich zweimal oder dreimal neue Kampfjets kaufen. Die Bewegungen im Luftraum werden ständig zunehmen. Eine Gute Absicherung des Luftraums ist deshalb unabdingbar.
    • ujay 27.06.2020 12:15
      Highlight Highlight @Froggr: Was für Bewegungen im Luftraum ......durch ausländische Kampfjets etwa?:-))))))))))
  • Bav 27.06.2020 09:26
    Highlight Highlight Ich bin für:
    Nein
    Nein
    Ja
    Ja
    Nein
    • rüeblisaft 27.06.2020 11:54
      Highlight Highlight Ohne Argumente - wen interessierts?
    • Bav 27.06.2020 13:12
      Highlight Highlight dich scheinbar
  • Ironiker 27.06.2020 09:16
    Highlight Highlight Betreffend "Erhöhung Kinderabzüge".

    Nein, ich bin definitiv kein Levrat-Fan. Aber hier gebe ich ihm Recht.

    Ich bin mit Frau Gmüs soweit einverstanden, dass der Mittelstand (zu dem ich mich zähle) nirgendwo Erleichterungen erhält wie z.B. der von ihr erwähnten Prämienverbilligung oder Kinderbetreuung.

    Trotzdem nimmt mich wunder wie Frau Gmür das Einkommen einer Mittelstandsfamilie definiert. Wenn die Steuererleichterungen bis zu einem Einkommen vom 300'000 gehen, dann sind wir meinem Verständnis nach weit über dem Mittelstand gelandet.
    • Domimar 27.06.2020 09:30
      Highlight Highlight Kinder haben soll ein bewusster Entscheid sein, mit Abfindung aller Konsequenzen. Erst recht in der heutigen Zeit. Mich würde eher interessieren, wie man Single um 100k Einkommen mal entlasten könnte. Derzeit werden wir einfach überall gemolken und auch für den bewussten "keine kinder" entscheid bestraft.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 27.06.2020 10:01
      Highlight Highlight @Domonar. Wahrscheinlich liegt es daran, dass so ein System wie das unsere Nachwuchs braucht, um bestehen zu können. Es ist also nicht nur eine private Angelegenheit. Von daher ist Biopolitik immer auch Teil des Systems. Ein Kind gross zu ziehen braucht Ressourcen, zeitliche als auch finanzielle. Es macht unter diesen Voraussetzungen Sinn, dass Kinderlose sich an der Reproduktion der Gesellschaft beteiligten müssen.
    • Oban 27.06.2020 10:31
      Highlight Highlight @Stefan Morgenthaler-Müller.
      Das macht der Single mit >100k aber schon überproportional und in allen Lebenslagen.
      Kinder auf die Welt zu stellen ist ein Entscheid den man privat trifft, hätte ich 1-2 auf die Welt gestellt wäre meine Steuerbelastung aktuell ca. 80% niedriger.

      Wo ich ihnen zustimme ist das die Kinderlosen sich beteiligen sollen, aber mittlerweile nehmen die Nachteile überhand. beginnt beim Einkauf, geht über Ferienregelungen in Firmen und endet bei massiv höheren Abgaben. Und jegliche Vorstösse zur entlastung der bevölkerung betreffen Familien, Kinderlose bleiben vor.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschowanni 27.06.2020 08:51
    Highlight Highlight Für Gmür beginnt also der Mittelstand bei 300'000.-? Na zoll
    • dorfne 27.06.2020 10:42
      Highlight Highlight Per Definition beginnt der Mittelstand bei einem steuerbaren Einkommen ab 40'000 für eine Einzelperson. Abgesehen davon: es kommen jetzt schon mehr als genug Kinder auf die Welt, da braucht es keine Anreize für noch mehr Nachwuchs.
  • Pisti 27.06.2020 08:47
    Highlight Highlight Dass der Warenhandel mit der EU massiv erschwert wird, falls die Bilateralen 1 fallen ist schlichtweg eine Lüge von Frau Gmür.
    Erschwert wird höchstens der Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, alles andere ist in diesen Verträgen gar nicht geregelt und fällt somit auch nicht unter die Guillotine-Klausel.
    Ich werde alle Initiativen ausser dem Jagdgesetz annehmen.
    Nur schon wegen dem Landabkommen wird man aber diesbezüglich eine Lösung finden.
    • RicoH 27.06.2020 10:58
      Highlight Highlight So naiv kann man sein...
      Wir haben eine Lösung mit der EU. Warum soll man das jetzt für neue Verhandlungen mit ungewissem Ausgang in den Sand setzen?
    • Pisti 27.06.2020 11:43
      Highlight Highlight Weil sie immer mehr zu unserem Nachteil wird vielleicht?
      Ungewiss ist daran nichts, jeder kann nachlesen welche Verträge fallen, sollte die EU nicht zu Neu-Verhandlungen bereit sein. Das wird sie aber nach der trötzel Phase.
    • B-Arche 27.06.2020 14:09
      Highlight Highlight Pisti: Was hat die Schweiz was die EU unbedingt benötigt? Die Schweiz kommt im täglichen EU-Leben in Brüssel nicht einmal vor.

      Soll die Schweiz in Trump Manier drohen die EU-Ausländer auszuschaffen wenn die Forderungen an die EU nicht erfüllt werden?
      Oder die bereits bestehende Drohung der SVP- Kreise noch mehr Geld in AfD, Lega, RN etc zu stecken um mit Schweizer Geld die EU zu zerstören?
      Oder gleich Transit zusperren als Druckmittel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nekomana 27.06.2020 08:43
    Highlight Highlight Nein, zum missratenem Jagdgesetz! Ich habe bereits das Referndum unterschrieben und werde ein Nein einwerfen.Wir haben eine längere Zeit sehr wenig Wölfe und Bären gehabt. Man hat um die Tiere "getrauert". Nun haben wir wieder mehr. Das ist doch gut! Der Biber war im Aargau verschwunden, jetzt ist er wieder da (er hat sich wieder an allen Gewässern angesiedelt im Kt.!), und man könnte ihn relativ einfach auf die Abschussliste setzen, weil er Schäden an Bäumen machen könnte? Wie bescheuert ist das denn!?
    • dorfne 27.06.2020 10:46
      Highlight Highlight Je mehr die Bevölkerung wächst, was sie auch ohne PFZ tun würde, umso mehr Lebensraum wird den Wildtieren weggenommen durch Strassen- Wohnungsbau usw.. Der Mensch muss sich der Natur anpassen, nicht umgekehrt.
    • Fairness 27.06.2020 13:11
      Highlight Highlight @dorfne
      Ohne PFZ ist die Zuwanderung sicher tiefer.
    • Dominik Treier 27.06.2020 13:58
      Highlight Highlight Ja Fairness red dir dieses Ammenmärchen ruhig ein.

      Ohne PFZ haben einzig die Reichen und Mächtigen mit ihrem Einfluss wieder darüber zu bestimmen wer kommen und bleiben darf und zu welchen Konditionen er sich bequemen darf ihnen den Allerwertesten abzulecken um nicht wieder hinausgeworfen zu werden. Uns stell dir vor es werden in deren Firmen nicht weniger sein! Ich denke wir haben schon zu viele einseitige Machtverhältnisse in diesem Land und ein weiteres Saisonnierstatut, bei dem Arbeitssklaven gerufen werden brauchen wir dann nicht auch noch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yunnan 27.06.2020 08:36
    Highlight Highlight "Man muss die Probleme der Bergbevölkerung ernst nehmen".

    Welches Problem denn? Herden kann man sichern und wenn doch mal ein Tier stirbt, werden einem die Kosten ja ersetzt.
    • Big ol'joe 27.06.2020 08:56
      Highlight Highlight Das ist städtische Hochnässigkeit.
      Gehen Sie mal auf die Weide und sammeln gerissene Schafe ein, das ist ziemlich brutal! Und die Schafe haben ja auch ein Leben.

      Nichtsdestotrotz ist die Vorlage zur Abwahl empfohlen. Wenn Wölfe reissen, kann man sie heute schon abschiessen. Alles andere wäre ein Weg zurück, wo der Mensch sich noch als Särker beweisen musste. Wir haben uns hoffentlich davon emanzipiert.
    • _kokolorix 27.06.2020 09:55
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Städter und Städterinnen den Berglern vorschreiben welche Tiere sie abschiessen dürfen und welche nicht. Alles andere sind an den Haaren herbeigezogene Begründungen, damit nicht offen gesagt werden muss, dass es um die Lust am Töten geht
    • dorfne 27.06.2020 10:58
      Highlight Highlight Arrogant und hochnäsig sind Bauern, die dauernd über die Städter schimpfen, aber deren Geld sehr gerne nehmen. Über Subventionen, Entschädigungen und den Finanzausgleich. Massentierhaltung, männliche Kücken ohne Betäubung schreddern, Ferkel ohne Betäubung kastrieren oder gleich vergasen, neugeborene Kätzchen ertränken - kein Problem. Aber wenn der Wolf Schafe reisst für die der Bauer finanziell entschädigt wird, wird gleich
      medienwirksam drauflosgejammert. Nicht den Leuten auf dem Land gehört die Schweiz mit ihrer Artenvielfalt. Die gehört uns allen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • regen 27.06.2020 08:25
    Highlight Highlight und wer hat jetzt da genau gepunktet......?
  • Triple A 27.06.2020 08:15
    Highlight Highlight Es ist Zeit, dass sich die Bevölkerung die Politik zurückholt. Das Ziel muss es sein das Parlament abzuschaffen. In einem Staat mit mündigen Bürgern und hohem Bildungsstand brauchen wir keine „Vertreter“ in Bern.
    • N. Y. P. 27.06.2020 08:40
      Highlight Highlight Weisst du was ein Parlament ist ?

      Wer würde die Arbeit des Parlaments übernehmen ?

      Die drei Gewalten ? Verstehst du die Funktionsweise ?

      Wieso sind Bananen gelb ?
    • Trompete 27.06.2020 10:00
      Highlight Highlight Direkte Demokratie ist heutzutage aus meiner Sicht auf Bundesebene unmöglich, da nicht über jedes Sachgeschäft die gesamte Bevölkerung mittels Abstimmung befragt werden kann, da schlicht zu viele kleine Entscheidungen im Tagesgeschäft anfallen.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 10:34
      Highlight Highlight Trompete: du kannst für *jedes* Geschäft der Legislative ein Referendum ergreifen.

      Jedes. Einzelne.

      DAS ist Demokratie in Reinform.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 27.06.2020 08:07
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert ich dieses Jagdgesetzt an das hier...
    Play Icon
  • Tobias W. 27.06.2020 08:04
    Highlight Highlight Seit sich sogar die SP gegen das Rahmenabkommen mit der EU sträubt, erscheint mir die Begrenzungsinitiative in neuem Licht. Ich finde sie zwar nicht gut, aber es zeigt meines Erachtens wiedermal deutlich, dass die Linken einfach die Wahrheit sehen, die sie eben sehen wollen. Wirkt nicht sehr ehrlich...
    • Oberon 27.06.2020 08:43
      Highlight Highlight Es wird kein einziges Problem gelöst, eher anders rum.

      Unser Gesetzesgeber hätte genug Möglichkeiten die nötigen Reformen anzupacken.

      Leider kommt da seit Jahren nichts konstruktives auf allen Fronten.


    • _kokolorix 27.06.2020 09:57
      Highlight Highlight Und die SVP will nur den über 50ig jährigen Arbeitslosen helfen? Empfindest du das als ehrlich?
    • Dominik Treier 27.06.2020 14:07
      Highlight Highlight SVP wirklich immer....:

      Wir müssen diesen elendigen nutzlosen Sozialstaat endlich mal ein wenig zusammensparen und diese Nichtsnutze zum Arbeiten zwingen! Wer Arm ist ist einfach faul! Und diese faulen Gstudierten denen müssen wir auch mal zeigen wos lang geht. Sparen bei der Bildung sofort!

      Auch SVP:
      Wir sind die einzigen, die dem armen hattarbeitenden kleinen Mann helfen und die nichtsnutzigen Linken holen nur Ärzte aus dem Ausland die uns die guten Löhne wegnehmen!


      Ist klar...
    Weitere Antworten anzeigen
  • SomSom 27.06.2020 07:59
    Highlight Highlight Hoffentlich gibt ein weiteres Nein zu den Jets, dann kapieren die vlt. endlich das wir die einfach nicht wollen, weil wohl alle ausser Bundes Bern begriffen haben das uns 15 oder 20 Jets nicht schützen wenns Ernst auf Ernst kommt..
    • Calvin Whatison 27.06.2020 08:46
      Highlight Highlight Wer sind Wir, Die die nicht wollen? Ich will Sie.
    • Oban 27.06.2020 10:42
      Highlight Highlight 15-20 Jets sind zum Schutz des Luftraums da, ja es ist auch so das diese das Land nicht schützen könnten im Falle eines Krieges. Aber wir haben die verpflichtung unseren Luftraum zu schützen (z.b. luftpolizeidienst). Es ist auch nicht so das wir sagen könnten, „kaufen wir 5 Stück das reicht dann schon,“ diese Flieger sind heute ein wenig komplexer als vor 50 Jahren.
      Natürlich kann man nicht einverstanden sein mit der Art wie die Beschaffung durchgedrückt werden soll, aber die Generelle Aussage das man keine Jets braucht kann ich nicht unterstützen.
    • Froggr 27.06.2020 11:25
      Highlight Highlight Ich will sie auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 27.06.2020 07:56
    Highlight Highlight "Es kann nicht sein, dass junge Ausländer aus den EU-Staaten älteren Leuten aus der Schweiz den Job wegschnappen" so der Tenor.

    Und deswegen schaffen wir Bedingungen, dass es für 50+ gar keine Jobs mehr gibt.
    • Oberon 27.06.2020 08:46
      Highlight Highlight Es geht sogar weiter, die Wettbewerbsfähigkeit wird gleichzeitig vermindert und die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt wird noch schwieriger.

      Je nach Branche ist 40+ schon ein Problem, dazu kommt das Fachkräfte weiter fehlen werden.
  • Blissfully 27.06.2020 07:32
    Highlight Highlight Ich schäme mich zutiefst früher mal die SVP gewählt zuhaben, alleine wegen ihren urkonservativen Standpunkten bei dem Vaterschaftsurlaub und der Bregrenzungsinitiative. Geben sich als Schweizer Volkspartei tretten aber unsere Werte mit Füssen! Eine schande diese Partei!
    • Ironiker 27.06.2020 09:07
      Highlight Highlight Ich habe früher auch mal SVP gewählt, und schäme mich nicht dafür. Die Partei ist in den letzten Jahren immer mehr nach rechts gewandert - so wie ich meine die SP immer mehr nach links gewandert ist.

      Was in der Mitte bleibt ist ein Christliche- (CVP) sowie eine Wirtschaftspartei (FDP).

      Soweit zu meinem Dilemma bei jeder Parlamentswahl...
    • Blissfully 27.06.2020 10:20
      Highlight Highlight Da stimme ich dir zu
  • dorfne 27.06.2020 07:29
    Highlight Highlight Die Weltbevölkerung wächst. Der Mensch drängt die Wildtiere zurück. Und wenn sie sich nicht zurückdrängen lassen, weil ihr Platz eh schon zu klein ist, werden sie einfach abgeschossen. Nein zum neuen Jagdgesetzt. Problemwölfe, Bären usw. Können jetzt schon getötet werden.
    • Fairness 27.06.2020 13:00
      Highlight Highlight Uns Schweizern geht es in der Arbeitswelt ja ohne eigene Regelung der Zuwanderung genau gleich!
    • Fairness 27.06.2020 13:35
      Highlight Highlight Uns Schweizern geht es in der Arbeitswelt ja ohne eigene Regelung der Zuwanderung genau gleich wie den Wildtieren. Wir werden einfach durch tiefere Löhne abgeschossen.
    • Shisha 27.06.2020 17:04
      Highlight Highlight Man müsste die Probleme an Der Wurzel anpacken: Überbevölkerung und stete Ausdehnung der Siedlungsfläche. Ob die zurückgedrängten Tiere abgeschossen werden oder nicht, ist lediglich Symptomatik.
  • dorfne 27.06.2020 07:25
    Highlight Highlight Wir brauchen keine Begrenzungsinitiative,
    bei deren Annahme der EU der Geduldsfaden reissen wird. Die Schikanen und mühseligen, teuren Verhandlungen mit Brüssel mag ich mir gar nicht vorstellen. Wir brauchen Unternehmen, die den Inländervorrang Ernst nehmen.

    • Oberon 27.06.2020 08:49
      Highlight Highlight Dies liegt an unserer Regierung, leider aber seit Jahren unfähig die entsprechenden Rahmenbedingungen die greifen festzulegen.

      Die Annahme der BI wäre ein weiterer Schuss ins eigene Knie.
    • Fairness 27.06.2020 09:46
      Highlight Highlight Bis jetzt nimmt leider kaum ein Unternehmen den Inländervorrang ernst. Und sie werden sich, gerade auch wegen der Corona-Krise kaum ändern. Geht’s irgendwann wieder aufwärts werden alle entlassenen ü45 durch junge günstige Einwanderer ersetzt. Wer kein Lohndumping will, sagt JA zur Begrenzungsinitiative. Wen wir wirklich brauchen, können wir mit selbst gesteuertem Bedarf holen. Das schont unsere Sozialwerke enorm. Die neue Entlassungsrente braucht es dann nicht und die Unternehmen werden nicht indirekt mit ihr subventioniert.
    • Shisha 27.06.2020 17:06
      Highlight Highlight Als Unternehmen steht man in der Regel in Wettbewerb zu Konkurrenten. Nur wenige haben die komfortable Lage, Monopolist zu sein. Und wenn du dem Wettbewerb ausgesetzt bist, ist der Spielraum für ethische Rücksichtnahme beschränkt. Deshalb ist es Aufgabe des Staates, Rahmenbedingungen zu schaffen, die diesen Ansprüchen genügen. Denn dann hat das rücksichtslose Unternehmen keinen Vorteil mehr.
  • N. Y. P. 27.06.2020 07:13
    Highlight Highlight Seine (Albert Rösti) Partei (SVP) sei
    die einzige, die an die älteren Arbeitnehmenden denke.

    Phooah !

    Wir wollen diese Aussage auf uns wirken lassen und ihr den nötigen Raum geben:














    Danke villmol Herr Rösti, ich bin fascht es bitz grührt. Sie, unser Hohepriester 💪 der Barmherzigkeit gegenüber den Ü50.

    Nichtsdestotrotz stehen jetzt ☕☕☕ an.
    • N. Y. P. 27.06.2020 08:21
      Highlight Highlight Sorry, ein Fehler hat sich eingeschlichen.

      Es sind ☕☕☕☕.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 09:41
      Highlight Highlight Zuerst dachte ich tatsächlich ja, das stimmt irgendwie schon. PFZ =/= Ü50

      Dann hat Levrat darauf hingewiesen, das die SVP gegen die Überbrückungsrente war und schwupp, alles wieder Normalzustand.
    • _kokolorix 27.06.2020 10:02
      Highlight Highlight Bei mir brauchts ob dieser Unverfrorenheit eher 🍺🍺🍺🍺🍺
    Weitere Antworten anzeigen
  • ruvos 27.06.2020 06:55
    Highlight Highlight In den meisten Punkten hat Rösti recht. Sind wir mal ehrlich. Aus Angst vor der grossen EU und der negativen wirtschaftlichen folgen auf unseren Wohlstand bei einer Kündigung der Personenfreizügigkeit macht die meisten Schweizer Politiker blind und verharmlosen die vielen Probleme einer unkontrollierten Einwanderung in die Schweiz. Die Leistungen der Überbrückungsrente wurde so stark gekürzt das nicht mehr viel für die Ausgesteuerten bleibt.
    • Coffeetime ☕ 27.06.2020 09:09
      Highlight Highlight Frag dich einfach, wie viele Schweizer auf dem Bau, in der Pflege, in der Reinigung etc. arbeiten. Dann wirst du merken, dass die CH ohne die Ausländer nicht auskommt, ausser das gesamte CHLohnniveau sinkt und die aufgelisteten Jobs massiv mehr Lohn bekommen. Aber das will ja auch wieder keiner.
    • Wetterleuchten 27.06.2020 09:12
      Highlight Highlight Von wem wurde sie gekürzt? Rhetorische Frage, denn das Wissen Sie ja ganz genau, oder etwa nicht? Sonst fragen Sie Sie doch mal Rösti.
    • _kokolorix 27.06.2020 10:12
      Highlight Highlight Wir haben keine unkontrolliertes Einwanderung. Einwandern kann nur wer einen Job hat und nachweisen kann für seinen Lebensunterhalt aufzukommen. Das die Unternehmen hier alle paar Jahre die etablierten Arbeitskräfte auf die Strasse stellen und neue billigere rekrutieren, wird die Kündigung der PFZ nicht verhindern können. Die Betroffenen werden aber entrechtet und der Willkür der Chefs ausgeliefert. Das ist das Ziel der SVP.
  • rodolofo 27.06.2020 06:47
    Highlight Highlight Aus der Corona-Krise wurden also sehr viele unterschiedliche Lehren gezogen.
    Knapp zusammengefasst: "So wie ICH's (vor-)mache, wär's für Alle am besten!"
    SVP: "Zumachen!"
    SP: "Aufmachen!"
    CVP: "Hin und wieder lüften!"
    FDP: "Vollautomatische Klimaanlage!"
    Grüne: "Ab ins luftige Baumhaus!"
    Grünliberale: "Vollautomatische Klimaanlage mit Wintergarten und Photovoltaik!"
    • Hierundjetzt 27.06.2020 09:33
      Highlight Highlight Merci. Jetzt habe ich keine Argumente mehr. Ausgeschossen. Ganz toll. Was mach ich jetzt? 😪
    • Töfflifahrer 27.06.2020 11:35
      Highlight Highlight Gut getroffen 👍
    • Toni.Stark 27.06.2020 13:02
      Highlight Highlight 😂

«Das ist ein Riesenlapsus»: Zürcher SVP wirbt mit Holocaust-Mahnmal

Die Zürcher SVP hat bei ihrer Bildauswahl für ein Abstimmungs-Sujet tüchtig daneben gegriffen: Sie bebilderte den «Kampf gegen die Zubetonierung der Schweiz» mit einer Aufnahme des Holocaust-Mahnmals in Berlin. Die Partei entschuldigt sich in aller Form.

Das Sujet für die Begrenzungsinitiative der SVP sorgte in den sozialen Medien für einen veritablen Sturm der Entrüstung. Die SVP veröffentlichte auf Facebook, Twitter und Instagram ein Bild des Holocaust-Mahnmals in Berlin.

Die Betonblöcke …

Artikel lesen
Link zum Artikel