DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein südkoreanischer Alpinist stürzte am Montag am Matterhorn in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden. (Archivbild)

Blick aufs Matterhorn. Bild: KEYSTONE

Südkoreaner stürzt am Matterhorn in den Tod



Ein südkoreanischer Bergsteiger ist am Montag am Matterhorn tödlich verunglückt.

Am Sonntag, 14. Juli 2019 trafen drei südkoreanische Alpinisten bei der «Hörnlihütte» ein. Der Aufstieg zum Gipfel wäre für den folgenden Tag geplant gewesen. Zur Rekognoszierung kletterten die Bergsteiger noch am Sonntagnachmittag dem «Hörnligrat» entlang hoch. Dabei gerieten sie in eine Schlechtwetterzone und mussten die Nacht im Freien auf einer Höhe von 3900 Meter über Meer verbringen.

Am Montag, 15. Juli 2019 gegen 14:00 Uhr entschlossen sich die Alpinisten dazu, einen neuen Standort zu beziehen. Beim Abseilen stürzte einer der Alpinisten aus derzeit ungeklärten Gründen ab.

Die Einsatzkräfte der Bergrettung Zermatt und der Air-Zermatt konnten den Alpinisten nur noch tot aus der Ostwand bergen. Seine beiden Begleiter blieben unverletzt und konnten evakuiert werden. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

85 Prozent der Ernte vernichtet: Dieses Jahr wird es kaum Aprikosen aus dem Wallis geben

In den Frostnächten im vergangenen April sind im Wallis noch mehr Aprikosen vernichtet worden als zunächst angenommen worden war. Rund 85 Prozent der Ernte dürften verloren sein. Es ist die schlechteste Ernte seit rund 30 Jahren.

In der Nacht auf 6. April kam es in der gesamten Schweiz zu Frösten mit Tiefsttemperaturen von minus 1 bis minus 8 Grad. Auch in den Folgenächten sanken die Lufttemperaturen auf teilweise minus 6 Grad, wie der Schweizer Obstverband damals feststellte. Das Wallis wurde …

Artikel lesen
Link zum Artikel