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«Beatmungsplätze werden knapp» – von diesen Szenarien geht die Stadt Zürich aus



Soldiers from the Swiss Army

Bereiten sich auf den Ernstfall vor: Mitglieder des aufgebotenen Spitalbataillon2. Bild: KEYSTONE

Das Coronavirus ist weiterhin auf dem Vormarsch. Am Sonntag lagt die Zahl der Erkrankten weltweit bei 300'000, in der Schweiz zählte das Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag über 6000 Fälle. Eine interne Lagebeurteilung von Schutz und Rettung Zürich lässt nun erahnen, von welchen Szenarien die Behörden im grössten Kanton der Schweiz ausgehen.

In dem Papier, das einem «Sonntagsblick»-Journalisten zugespielt wurde, sind zwei unterschiedliche Lageeinschätzungen aufgeführt, eine «wahrscheinlichste» und eine «ungünstigste». Bei der «wahrscheinlichsten Lageentwicklung» rechnen die Experten mit:

Das zweite Szenario, die «ungünstigste Lageentwicklung», geht von einer schnelleren Ausbreitung des Virus aus und «erinnert an Kriegszeiten», wie der «Sonntagsblick» schreibt. Dann, so das Lagepapier weiter, könnte die «Versorgung von schwer Erkrankten nicht mehr überall sichergestellt werden». In einem solchen Fall gehen die Behörden von sehr vielen Todesfällen in sämtlichen Altersgruppen der Bevölkerung aus.

(wst)

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quelle: epa/anp kippa / ferdy damman
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